Ich habe bei einem Rechner ein oom-Problem.
Der Rechner ist bei einem Kunden verbaut, und zwar hinter einer Blende, wo man nicht ohne weiteres ans Gerät kommt. Zudem ist er auch in einer entfernteren Stadt. Zugriff erfolgt über SSH.
Es handelt sich um einen MiniPC mit CF-Karte als Speichermedium, also keine Festplatte.
auf dem System läuft Debian 6.0.2 Squeeze Kernel 2.6.32-5-686
Es läuft als Desktop-System nur Xserver mit Fluxbox.
über die .fluxbox/startup wird nach dem automatischen Einloggen via rungetty iceweasel im Kiosk-Modus (mit autohide-Addon) gestartet.
Schon wenige Wochen nach dem Einbau fängt der Rechner sporadisch an, den Iceweasel-Prozess zu killen.
Das habe ich den Infos aus der syslog entnommen. Er zeigt auf dem Monitor einfach nur den Dekstop-Hintergrund an.
Wenn man ein paar mal neu startet, fährt der PC irgendwann wieder komplett hoch, mit iceweasel.
Die Frage ist, warum er das tut. Es sind schon einige Dutzend solcher Rechner bei Kunden verbaut. Die Software wurde von einem Image per dd aufgespielt, so dass auf allen Rechnern nahezu identische Betriebssysteme laufen.
Ich vermute ja einen Fehlerhaften Speicher, aber ich weis nicht ob es das RAM oder die CF-Karte ist.
Wie finde ich das am besten heraus?
Gibt es eine Möglichkeit, das softwareseitig zu lösen, ohne Teile des Gerätes tauschen zu müssen?
Ich bin in Linux noch nicht sehr bewandert, bitte daher um Nachsicht.
Ich poste hier mal Auszüge der syslog, die relevant scheinen. Ich danke für eure Hilfe.


