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Firewallscripts

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88 Beiträge • Seite 2 von 6 • 1, 2, 3, 4, 5, 6

Beitragvon blackm am 13.01.2003 00:51:24

Hi,

was für einen Kernel hast du den? Beim 2.4er (bf2.4) von woody ist das Modul dabei.
Wenn du das hast was per default installiert wird, dann hast du einen 2.2er und solltest mal einen neuen Kernel installieren. Welche Version du hast bekommst du mit uname -r heraus.

by, Martin
Schöne Grüße

Martin

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Beitragvon ChinaRot am 16.01.2003 00:59:30

Hi :-)

... eigentlich sollte woody laufen (stand auf der CD)
... der Befehl uname -r bringt folgende Meldung: "2.2.20-idepci"

... ich wollte mit "apt-get install ip_tables" das Packet nachinstallieren
... apt-get meldete jedoch, daß ip_tabels schon istalliert und in der neusten Version ist

... die Fehlermeldung bleibt jedoch die selbe ...

... wenn ip_tabels installiert ist, jedoch nicht im Kernel kompeliert ist - kann ich ip_tables doch extra laden, oder ? und wie geht das? (für denn Fall das es einfacher ist als die ip_tables in den Kernel zu kompelieren)

Daniel
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Beitragvon blackm am 16.01.2003 18:53:55

Ja, das kannst du normalerweise als Modul einbinden. Wenn das Modul aber nicht da ist, dann kann es auch nicht geladen werden.

by, Martin
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Martin

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Beitragvon ChinaRot am 16.01.2003 22:09:34

Hi :-)

... also ich habe nochmal ein bissel im Inet gesucht :

1. so wie es aussieht habe ich den Kernel 2.2 installiert
(was schon mal peinlich ist, denn es sollte der 2.4 sein)

2. iptables sind erst ab 2.4 im kernel
(wenn ich das richtig verstanden habe)

3. iptabels liegen bei mir im Ordner /sbin

4. das script funktioniert trotzdem nicht

... daher vermuhte ich mal ich muss die iptables noch in den Kernel kompelieren

... gibt es irgendwo eine (halbwegs) idiotensichere, deutsche Anleitung dafür ?

Thx
Daniel
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Beitragvon blackm am 16.01.2003 22:53:07

ChinaRot hat geschrieben:1. so wie es aussieht habe ich den Kernel 2.2 installiert
(was schon mal peinlich ist, denn es sollte der 2.4 sein)
Muß dir nicht peinlich sein, kann passieren.
2. iptables sind erst ab 2.4 im kernel
ja
3. iptabels liegen bei mir im Ordner /sbin
In /sbin/ liegt das Programm iptables. Die eigentliche Tabelle ist irgendwo in deinem Speicher.
daher vermuhte ich mal ich muss die iptables noch in den Kernel kompelieren
Wenn du einen 2.4er von Debian installiert hast, dann sollte da alles für die ip_tables drin sein.

gibt es irgendwo eine (halbwegs) idiotensichere, deutsche Anleitung dafür ?
Versuch mal folgende:
  • http://www.pl-forum.de/t_netzwerk/iptables.html
  • http://www.linuxfaq.de/f/cache/419.html
  • http://www.linuxguruz.org/iptables/
  • http://www.netfilter.org/

by, Martin
Schöne Grüße

Martin

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Beitragvon trozmo am 18.01.2003 23:30:53

hat hier schon mal jemand das iptables-webmin-tool zum laufen bekommen ?




btw. das lutel-firewall-script ist ja hammerhart --> http://energoprojekt.pl/~lutel/firewall/

funktioniert astrein und ist definitiv ein dickes ding. 8O
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Beitragvon pdreker am 19.01.2003 21:15:23

Jo, die Lutel ist schon ziemlich ausgefeilt, aber ich finde die Config etwas "unübersichtlich". Ich bleibe lieber bei meinem Script, das zwar nicht so ausgetüftelt ist, aber dafür auch schlanker... ;-)

Patrick
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Beitragvon arteist am 19.01.2003 21:43:16

trozmo hat geschrieben:hat hier schon mal jemand das iptables-webmin-tool zum laufen bekommen ?


Ja, bei mir läuft es ohne Probleme...was kommt den bei dir für ein Fehler?
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Beitragvon trozmo am 19.01.2003 23:59:31

pdreker hat geschrieben:Jo, die Lutel ist schon ziemlich ausgefeilt, aber ich finde die Config etwas "unübersichtlich". Ich bleibe lieber bei meinem Script, das zwar nicht so ausgetüftelt ist, aber dafür auch schlanker... ;-)

Patrick


mmh ... ich finde, er hat prima dokumentiert. ich komme jetzt gut damit zurecht (denke ich :wink: )

aber nach dem konfig-teil wirds heftig 8O ich dachte, dass das einzige (?) script, welches bei netfilter.org verlinkt ist, ja nicht so übel sein kann.

arteist hat geschrieben:Ja, bei mir läuft es ohne Probleme...was kommt den bei dir für ein Fehler?


ich weiss es nicht mehr so genau, wie die fehlermeldung aussah ... ungefähr so kryptisch wie mein webmin-quota-fehler:
Code: Alles auswählen
mount::list_mounted failed : Undefined subroutine &mount::list_mounted called at (eval 15) line 2


ich habs mittlerweile deinstalliert, da ich das lutel-iptables-script verwende und darin pfusche ich nur von hand rum.
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Httpd und sshd

Beitragvon ChinaRot am 24.01.2003 15:31:31

Hi :-)

... erstmal Danke für das Skript und die Tips ... inzwischen läuft der Router und die Firewall funktioniert auch ... nur leider ein bissel zu gut :wink:

so sieht es aus :
eth 0 --> internes Interface 192.168.xxx.xxx
eth 1 --> externes Interface 141.45.xxx.xxx
auf dem router läuft auch noch ein Webserver und sshd

das benötige ich:
1. die Nachrichten vom Firewallskript landen immer auf dem Bildschirm (was ziemlich nervig ist) ... kann man die Ausgaben des Firewallskrips generell vom Bildschirm verbannen und in ein Log-file umleiten ? Was muss ich dazu im Skript ändern ?

2. der Webserver soll von außen unter der IP 141.45.xxx.xxx zugänglich sein, aber auch für die Clienten von Innen über die IP 141.45.xxx.xxx ... Wo muss ich welche Änderung vornehmen ??

3. ssh soll von außen über die IP 141.45.xxx.xxx zu erreichen sein ... Wo muss ich welche Änderung vornehmen ??

Iptables sind ganz schön starker Tobak ... da braucht ein noob wie ich doch etwas mehr Hilfe - Thx im Vorraus !!

Daniel
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Beitragvon trozmo am 24.01.2003 18:10:34

ja ... standartmäßig ist der firewall natürlich zu ;)


ich gehe mal davon aus, du redest von dem lutel-firewall, oder ?

als erstes: womit wählst du dich ein ?

isdn ?
adsl ?

die äußere karte taucht in der config gar nicht auf. nur das "virtuelle adapter" ppp.
ich weisse meiner äußeren karte in der interfaces auch keine ip zu, da an dieser kein tcp/ip benötigt wird, sondern nur pppoe. somit taucht sie gar nicht in der interfaces auf.

vielleicht ist das ja bei dir anders.

somit siehts dann so aus:

zeile 19-20:
Code: Alles auswählen
ife="ppp0"
ifi="eth1"



zeile 55-62:
Code: Alles auswählen
hs2lc[0]="all" #alle services im lan verfügbar
hc2ls[0]="all" #clienten im lan, welche dem host verfügbar sein sollen
hs2ic[0]="443" #services an wan -->  dein ssl-server
hc2is="all" # services, welche dem host verfügbar sein sollen
l2i[0]="all" # internetservices, welche den clienten hinter der firewall verfügbar sein sollen

ftp_type="both" # oder active oder passive
lans_visible_at_ife="on" # services des hosts, welche über den umweg wan-lan-wan erreichbar sein sollen. somit kannst du diese auch aus dem lan mit deiner öffentlichen ip erreichen.


willst du es restriktiver gestalten, so muss du eben das "all" durch die betreffenden ports ersetzten.

limits hab ich so gelassen.

traffic optimization und logging ebenfalls.

unter "NAT" kannst du portmapping einrichten, falls hinter dem firewall ein extra-server läuft.

unter "services" habe ich ebenfalls alles so gelassen, da dass hier kein firmennetzwerk ist. es sollen praktisch clients keine restriktionen auferlegt werden, sondern nur schutz für das lan geboten werden.

thats all.
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Beitragvon trozmo am 24.01.2003 18:26:18

achso ... die logausgaben auf der konsole schaltest du folgendermaßen aus:

in der /etc/init.d/klogd
KLOGD="-c 1"

den tip hab ich hier aus dem forum.
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Beitragvon ChinaRot am 24.01.2003 21:53:19

trozmo hat geschrieben:ja ... standartmäßig ist der firewall natürlich zu ;)


ich gehe mal davon aus, du redest von dem lutel-firewall, oder ?


... nein, ich bin noch bei dem Firewallscript auf page one in diesem Forum ... ich vermute mal, das ist nicht das selbe ??

trozmo hat geschrieben:als erstes: womit wählst du dich ein ?

isdn ?
adsl ?


... eth1 141.45.xxx.xxx --> keine Einwahl, sondern Standleitung mit fester IP

... ich benutze debian woody mit 2.4er kernel und o.g. Firewallstript ... und würde dies gern für ssh und http öffnen

Daniel
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Beitragvon ChinaRot am 24.01.2003 21:54:15

trozmo hat geschrieben:achso ... die logausgaben auf der konsole schaltest du folgendermaßen aus:

in der /etc/init.d/klogd
KLOGD="-c 1"

den tip hab ich hier aus dem forum.


... thx - das klingt gut ... werde ich morgen gleich ausprobieren ...

Daniel
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Beitragvon ChinaRot am 26.01.2003 01:20:38

trozmo hat geschrieben:achso ... die logausgaben auf der konsole schaltest du folgendermaßen aus:

in der /etc/init.d/klogd
KLOGD="-c 1"

den tip hab ich hier aus dem forum.


... hat funktioniert :D

... habe folgende zeilen in das firewallskript eingefügt:

iptables -A INPUT -p tcp --dport 22 -j ACCEPT
iptables -A INPUT -p tcp --dport 80 -j ACCEPT
iptables -A OUTPUT -p tcp --sport 22 -j ACCEPT
iptables -A OUTPUT -p tcp --sport 80 -j ACCEPT

... nun kann man auf ssh und Webserver auch von außen zugreifen
... ich hoffe, ich habe mit dieser skriptänderung nicht all zu viel falsch gemacht

Daniel
P.S.: habe von außen mal mit nmap auf die Firewall geschaut und muss sagen, es sieht besser aus als bei der SuSEfirewall2 ... der umstieg auf debian hat sich gelohnt :D
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