War das Werk von nicht ganz einer Stunde, aber der Gedanke dazu brennt mir schon seit längerem in den Fingern. Workflows heißt das Zauberwort, und die Anwendung dieser auf andere Desktopumgebungen inklusive Optimierung soll der Inhalt des Artikels sein.
Macht das soweit Sinn? Ich habe mangels besseren Schreibideen desöfteren auf konkrete Beispiele verwiesen, wer des Schreibens würdig ist, mag das neutraler umformulieren. Anlass des Artikels war die Diskussion um gnome3 und dessen Usability, was ich persönlich unsinnig finde. Die Umgebungen haben ihre Stil und die Benutzer suchen sich das passende Gegenstück zu ihren Wünschen, statt auf Teufel komm raus die Software zu optimieren. Mein Gedanke ist, dass man die Wünsche konkretisiert (jeder für sich selbst) und quasi rausfindet, was man selbst will (was imho nicht besonders einfach ist).
Also los, Meinungen/Verbesserungsvorschläge/Beleidigungen/Kritik, alle her damit


