Hallo.
Ich spiele mit dem Gedanken, mein Ubuntu 11.10 durch ein Debian zu ersetzen.
Warum? Ich hoffe, das ich dann ein etwas schnelleres System habe. Habe in letzter Zeit öfter die Desktop Umgebung (KDE4, Unity, Gnome-Shell) gewechselt
und habe das gefühl, dass nicht alles wieder sauber entfernt wurde. Ausserdem habe ich bisher nur upgrades durchgeführt (seit Ubuntu 9.10) und wer weiss, was ich
da noch für altlasten mit mir rumschleppe.
Im system werkelt noch eine Technisat Skystar2 DVB-S karte, die ich mit Kaffeine benutze. Das muss auf jeden Fall wieder funktionieren.
Ein Macbook legt seine Sicherungen auf ein NFS Share von diesem Rechner ab.
Das wird mit Debian sicherlich aus möglich sein.
Ausserdem verwende ich die software moneyplex für Homebanking + einen ReinerSCT Smartcard reader für HBCI.
Wo ich noch etwas unsicher bin ist was mit den Userrechten passiert. Ich gehe mal davon aus dass nach der Neuinstallation ich keine User rechte auf mein /home habe, da die
User ID sich geändert hat. Die werde ich mit chown und chgrp sicherlich setzen müssen.
Was meint ihr? Wird sich der Aufwand, von Ubuntu auf Debian zu wechseln, lohnen und wie hoch schätzt ihr den Aufwand?
Oder würdet ihr eine andere Distro wählen?
Gruß,
Raziel


