Raspberry Pi 4: 4 GByte RAM, 4K, USB 3.0 und mehr Rechenpower

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Stefan
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Raspberry Pi 4: 4 GByte RAM, 4K, USB 3.0 und mehr Rechenpower

Beitrag von Stefan » 24.06.2019 09:37:53

Endlich bekommt der Raspi genügend RAM, schnelle Schnittstellen, mehr Rechenleistung und zwei HDMI-Buchsen - aber nicht alles klappt schon.

https://www.heise.de/ct/artikel/Raspber ... &hgf=false

Habt ihr schon den neuen Pi bestellt??
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Lord_Carlos
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Re: Raspberry Pi 4: 4 GByte RAM, 4K, USB 3.0 und mehr Rechenpower

Beitrag von Lord_Carlos » 24.06.2019 11:09:02

Yeeha!
Im Test mit einer Vorabversion LibreELEC 10 ließen sich HEVC-(H.265-)kodierte 4K-Videos mit 60 Bildern pro Sekunde (2160p60) flüssig dekodieren und auf einem 4K-Display abspielen
Yay. Momentarn leuft mein Kodi auf meinem "Server", waere nett das irgendwann mal Hardware maesig zu trennen.

Kennt sich jemand mit HDR aus? Wenn eine GPU 4k signal ausgeben kann, kann es dann auch 4k HDR ausgeben? Also das HDR was moderne Blueray + Fernsehr haben.

So oder so, ich werde wohl noch etwas warten.

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Stefan
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Re: Raspberry Pi 4: 4 GByte RAM, 4K, USB 3.0 und mehr Rechenpower

Beitrag von Stefan » 24.06.2019 11:14:27

Hallo,

kennt einer einen Shop der schon dieses Model versandfertig hat?
Raspberry Pi 4 B 4GB mit 4 GB Arbeitsspeicher (ArtNr.: RASP PI 4 B 4GB)

???
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MSfree
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Re: Raspberry Pi 4: 4 GByte RAM, 4K, USB 3.0 und mehr Rechenpower

Beitrag von MSfree » 24.06.2019 11:18:45

Stefan hat geschrieben: ↑ zum Beitrag ↑
24.06.2019 09:37:53
Endlich bekommt der Raspi genügend RAM, schnelle Schnittstellen, mehr Rechenleistung und zwei HDMI-Buchsen - aber nicht alles klappt schon.
Aber er bekommt auch einen höheren Preis, höheren Stromverbrauch und dadurch nötige Aktivkühlung. Mir fehlen damit langsam die Vorteile, die ein Pi gegenüber einem Celeron-N hatte. Viel billiger ist der Pi dann nicht mehr, weniger Strom braucht er auch nicht. Aber der Pi ist halt viel langsamer und bietet viel weniger Schnittstellen als ein Mainboard mit Celeron-N.
Habt ihr schon den neuen Pi bestellt??
Nein, wozu auch? Als PC-Ersatz ist er immer noch zu langsam, für IoT-Spielereien ist er übermotorisiert und zu teuer. Für mich ist der Zero-W immer noch der interessanteste Pi.
Zuletzt geändert von MSfree am 24.06.2019 13:18:28, insgesamt 1-mal geändert.

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Lord_Carlos
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Re: Raspberry Pi 4: 4 GByte RAM, 4K, USB 3.0 und mehr Rechenpower

Beitrag von Lord_Carlos » 24.06.2019 12:44:41

Oh cool. Hier gibt es mehr Technischedetails:
https://libreelec.tv/2019/06/libreelec- ... ha1-rpi4b/
Also on the list is HBR audio (current audio capabilities are the same as the 3B) and 3D video. The 4B hardware is HDR capable, but software support has a dependency on the new Linux kernel frameworks merged by Intel developers (with help from Team LibreELEC/Kodi) in Linux 5.2 and a kernel bump will be needed to use them. Once the initial excitement and activity from the 4B launch calms down, serious work on HDR and transitioning Raspberry Pi over to the new GBM/V4L2 video pipeline can start.
Also etwas abwarten, und dann kann man sich ein 40 EUR board kaufen, SD Karte flashen und zick zack hat man Hardware die 4k-HDR wiedergeben kann. Ohne viel gefrikel.

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Lord_Carlos
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Re: Raspberry Pi 4: 4 GByte RAM, 4K, USB 3.0 und mehr Rechenpower

Beitrag von Lord_Carlos » 24.06.2019 13:37:36

Und hier nochmal eine recht detailreiche Kritik: https://medium.com/@ghalfacree/benchmar ... e5afbcd54b

Ich werde wohl noch etwas warten, bis die Software etwas mehr ausgereicht ist.
Kann auch sein das sich mit Hilfe der Softare der idle power draw etwas reduziert.

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Re: Raspberry Pi 4: 4 GByte RAM, 4K, USB 3.0 und mehr Rechenpower

Beitrag von niemand » 24.06.2019 14:23:48

Stefan hat geschrieben: ↑ zum Beitrag ↑
24.06.2019 09:37:53
Habt ihr schon den neuen Pi bestellt?
Ist das jetzt wie bei Apple-Geräten, wo man sich einen Tag vor dem Release eines neuen Gerätes in die Schlange vor dem Shop einzureihen hat, um damit prahlen zu können, einer der ersten zu sein, der die neuste Generation des alten Krams hat?

Ansonsten hat der nun auch nix, was mich reizen würde. Für’n Desktop zu wenig Leistung, für’n NAS fehlen die Schnittstellen, ebenfalls für Routingzwecke, für IoS(hit) nimmt’s viel zuviel Strom und ist auch noch viel zu groß und zu teuer, ….
non serviam.

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Re: Raspberry Pi 4: 4 GByte RAM, 4K, USB 3.0 und mehr Rechenpower

Beitrag von smutbert » 24.06.2019 14:34:14

mich hätte er als Alternative zum Cubietruck bei meinem Bestelprojekt sehr interessiert, beim Raspberry 3 war ich ein bisschen skeptisch, wegen dem kleinen Hauptspeicher. Die anderen Vorteile des Cubietruck haben sich im Laufe des Bastelns als weniger wichtig erwiesen (der analoge Audioteil macht Störgeräusche, den digitalen Audioausgang habe ich viele Kernelversionen lang nicht zum Funktionieren gebracht und das integrierte WLAN läuft unter buster ebenfalls nicht so richtig), nur der SATA-Anschluss ist schon sehr praktisch.

Wenn ich hier allerdings etwas von einer Aktivkühlung lese, ist die Lust auf den Raspberry Pi 4 auch schon wieder komplett verflogen.

mullers

Re: Raspberry Pi 4: 4 GByte RAM, 4K, USB 3.0 und mehr Rechenpower

Beitrag von mullers » 24.06.2019 14:41:10

Aus Sentimentalität habe ich auch gleich den Thread gelesen. Ich hatte mir 2012 den ersten gekauft, was ich von alldem aber nur noch habe, ist das T-Shirt, das es damals dazugab (Toll! Unverwüstlich!) und die Rechnung. Aber ich bin froh, dass, seitdem ich den letzten rpi aufgegeben habe, jetzt hier eine zbox stattdessen den Dienst tut. Die Überraschungen und das Gefrickel sind verschwunden und ich kann wieder durchschlafen... :wink:

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Re: Raspberry Pi 4: 4 GByte RAM, 4K, USB 3.0 und mehr Rechenpower

Beitrag von wanne » 24.06.2019 14:45:30

MSfree hat geschrieben: ↑ zum Beitrag ↑
24.06.2019 11:18:45
Mir fehlen damit langsam die Vorteile, die ein Pi gegenüber einem Celeron-N hatte. Viel billiger ist der Pi dann nicht mehr, weniger Strom braucht er auch nicht.
Naja. Ganz stimmt das noch nicht.
<10W TDP wirst du mit nem Celeron System nicht hinbekommen. Alleine die CPU hat irgend wie ~6W. Dazu kommt der RAM mit üblicherweise 2x4W TDP. Und dein Board will auch noch was. 4.xW beim 4k-Video-Gucken ist mit einem Celeron-N nicht drin.
Daneben gibt es defakto noch keine vergleichbaren Systeme mit Celeron-N. Vergleichbare Grafikleistung bekommst du ab der UHD Graphics 600. Die gibt es im Moment nur in Laptops. Da fängst du aber ab 150€ an. Da liegt der PI mit 50€ doch deutlich drunter. Daneben ist so ein Laptop eher unhandlich groß.

Am Ende entwickelt sich der PI halt zu einem Multimedia-Gerät, das vor allem einen Vorteil hat: Es ist klein und leise.

Daneben gibt es immer noch ne Menge bastelprojekte bei denen Preis und Stromverbrauch eher eine Untergeordnete rolle spielen. Die einfach zugänglichen GPIO-Pins aber gewünscht sind. Gerade bei Künstlern geht der Restaufbau gerne mal in die Tausender. Da ist der PI4 mit 50€ wurst. Aber die wollen halt ein Gerät, dass einfach zu nutzen ist.

Das ist halt ein anderes Aufgabenfeld als das wo ein PI-Zero werkelt. Er ist jetzt tatsächlich mehr Konkurrent zu den Celeron-Systemen als zum 1er-Pi.
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Re: Raspberry Pi 4: 4 GByte RAM, 4K, USB 3.0 und mehr Rechenpower

Beitrag von Lord_Carlos » 24.06.2019 14:55:36

Ich bin weniger vom Pi4, als von der DF Diskussionskultur enttäuscht :/
smutbert hat geschrieben: ↑ zum Beitrag ↑
24.06.2019 14:34:14

Wenn ich hier allerdings etwas von einer Aktivkühlung lese, ist die Lust auf den Raspberry Pi 4 auch schon wieder komplett verflogen.
Kann gut sein das du dies nur brauchst wenn du wirklich 100% CPU auf allen Kernen, vollem Takt fuer mehrere Minuten benutz.
Je nachdem was du machst kann es also sein du du ihn nicht kuehlen musst.
Vielleicht hilft es auch schon mit einem guten Heatblock.

Ich habe bei meinem rPi3 b+ einen 12v 120mm Luefter an den 5v Ausgang angeschlossen. Nichts ernstes, nur ein Jokus :))) Aber das ist wirklich sehr sehr leise :D
2172
^ Luefter gedreht, so das er aus dem Gehaeuse saugt :)

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Re: Raspberry Pi 4: 4 GByte RAM, 4K, USB 3.0 und mehr Rechenpower

Beitrag von schorsch_76 » 24.06.2019 14:58:41

Ich hab ihn mir mal bestellt. :)

"Kategorie Hobby" .. Da kann man viel verbuchen! :mrgreen:

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Re: Raspberry Pi 4: 4 GByte RAM, 4K, USB 3.0 und mehr Rechenpower

Beitrag von smutbert » 24.06.2019 15:17:18

Lord_Carlos hat geschrieben: ↑ zum Beitrag ↑
24.06.2019 14:55:36
[...]
Ich habe bei meinem rPi3 b+ einen 12v 120mm Luefter an den 5v Ausgang angeschlossen. Nichts ernstes, nur ein Jokus :))) Aber das ist wirklich sehr sehr leise :D
[Bild]
^ Luefter gedreht, so das er aus dem Gehaeuse saugt :)
Wenn du den Turm weniger trichterförmig gemacht hättest, würde ja allein der Kamineffekt schon fast den Pi aus dem Gehäuse zutzeln.

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Re: Raspberry Pi 4: 4 GByte RAM, 4K, USB 3.0 und mehr Rechenpower

Beitrag von schorsch_76 » 24.06.2019 15:22:26

@Lord_Carlos: Cooles Gebläse/Gehäuse! Selbst gebaut oder gekauft?

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Re: Raspberry Pi 4: 4 GByte RAM, 4K, USB 3.0 und mehr Rechenpower

Beitrag von MSfree » 24.06.2019 15:49:54

wanne hat geschrieben: ↑ zum Beitrag ↑
24.06.2019 14:45:30
<10W TDP wirst du mit nem Celeron System nicht hinbekommen. Alleine die CPU hat irgend wie ~6W. Dazu kommt der RAM mit üblicherweise 2x4W TDP. Und dein Board will auch noch was. 4.xW beim 4k-Video-Gucken ist mit einem Celeron-N nicht drin.
Ich weiß nicht, wieviel mein Celeron N3450 unter 4K-Videolast ziehen würde (geht vermutlich gar nicht, weil nur HD500), dafür setze ich ihn aber gar nicht ein. Ansonsten habe ich ihn mit 4GB RAM und 2 aktiven GBit Ethernetschnittstellen mit 4.7W ab Steckdose gemessen. Für den Raspi 4 schreibt Heise etwas von 3.5-4.2W im Leerlauf (keine Ahnung, ob ab Steckdose oder ab USB-Buchse)
Daneben gibt es defakto noch keine vergleichbaren Systeme mit Celeron-N. Vergleichbare Grafikleistung bekommst du ab der UHD Graphics 600. Die gibt es im Moment nur in Laptops. Da fängst du aber ab 150€ an. Da liegt der PI mit 50€ doch deutlich drunter.
Heise vermutet über 60 Euro für die Version mit 4GB RAM, dazu kommt noch ein Gehäuse und ein Netzteil, was den Preis dann nochmal verdoppelt, wenn man optimistisch ist. Mein Zotac hat inklusive 4GB RAM 170 Euro gekostet. So weit sind die also nicht auseinander.
Am Ende entwickelt sich der PI halt zu einem Multimedia-Gerät
Ohne anständige Audiobuchse. Denn Audio ist immer noch der selbe rauschende und knisternde Mist wie beim Raspi-1. Alternativ kann man ein Kästchen kaufen, das einem Audio aus dem HDMI-Signal ausschleift oder ein Hifi-Berry aufsatteln. Das macht den Pi dann aber um 40-100 Euro teurer.
das vor allem einen Vorteil hat: Es ist klein und leise.
Klein gibt es von Intel auch: NUC.
Leise ist ein Celeron-N ebenfalls, weil die Dinger keine Lüfter brauchen, da paßt nämlich ein genügend großer Passivkühler drauf. Selbst der Vorgänger Raspi 3+ wurde schon arg warm, das wird der 4er nicht besser machen. Und mit irgendeiner Platine auf dem GPIO-Header hast du einen Hitzstau, der nur durch aktive Kühlung wegzubekommen ist.
Daneben gibt es immer noch ne Menge bastelprojekte bei denen Preis und Stromverbrauch eher eine Untergeordnete rolle spielen. Die einfach zugänglichen GPIO-Pins aber gewünscht sind. Gerade bei Künstlern geht der Restaufbau gerne mal in die Tausender. Da ist der PI4 mit 50€ wurst. Aber die wollen halt ein Gerät, dass einfach zu nutzen ist.
OK, da spielt der Preis kaum eine Rolle. Die vielen Privatbastler werden aber auch in Zukunft mit dem Raspi 3+ auch noch ausreichend motorisiert sein.

Als Konkurrenten zum Celeron-N sehe ich den Raspi-4 noch nicht so recht. Ob 4K-Video das Todschlagargument ist, wage ich zu bezweifeln, zumindest bei mir löst 4K überhaupt keinen Haben-Wollen-Reflex aus, echtes GBit-LAN und USB3 schon eher. Auch etwas mehr RAMa als die bisherigen Pis wäre manchmal wünschenswert. Als Bastel-NAS würde ich den auch nicht nutzen wollen, da gibt es elegantere Lösungen, die ich oben schon genannt hatte.

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