Forum ziemlich tot?

Schreibt hier die Kategorien und Themen rein, die euch momentan hier noch fehlen.
KP97
Beiträge: 2252
Registriert: 01.02.2013 15:07:36

Re: Forum ziemlich tot?

Beitrag von KP97 » 22.11.2019 14:54:24

@UserNrX
Ich weiß, dass die Experten unter uns ehrenamtlich und in ihrer Freizeit helfen --- auch wenn ich meine erkannt zu haben, dass manche von ihnen direkt an der Entwicklung von Debian beteiligt sind und demnach ein Interesse daran haben, Fehlermeldungen zu analysieren.
Entwickler sind hier eher nicht zu finden, dafür gibt es z.B. die Mailinglisten.
Aber viele hier sind ITler, ob noch aktiv oder im Ruhestand, und betreiben - so wie ich - ihren ehemaligen Beruf weiterhin als Hobby. Das erhöht natürlich die Qualität der Beiträge.
deshalb möchte ich dazu beitragen dieses Forum zu unterstützen. Als Laie kann ich aber nur Spenden...
Reicht doch auch völlig, Sebastian hat schließlich auch Ausgaben, um dieses Forum am Laufen zu halten.

Meinen Eindruck vom Forum wiederhole ich jetzt nicht, steht ja schon alles da...;-)

guennid

Re: Forum ziemlich tot?

Beitrag von guennid » 22.11.2019 14:56:06

„ich habe mich hier 20“02 „registriert [...]“. „Seitdem habe ich etwa“ 1300 „Posts veröffentlicht.“ 99,5% „nur zur eigenen Sache, also als Hilfesuchender. Ist das zu wenig, um zu sagen, dass dieses Forum vollkommen* in Ordnung ist.“ :mrgreen: :THX:

* Na ja, Vollkommenheit ist so' ne Sache!?
Zuletzt geändert von guennid am 22.11.2019 14:59:51, insgesamt 1-mal geändert.

KP97
Beiträge: 2252
Registriert: 01.02.2013 15:07:36

Re: Forum ziemlich tot?

Beitrag von KP97 » 22.11.2019 14:58:57

Günther, etwas mehr Posts waren es aber doch schon...

guennid

Re: Forum ziemlich tot?

Beitrag von guennid » 22.11.2019 15:00:21

Mist, haste mich schon wieder bei meinem schlechten Gedächtnis erwischt! :evil:

Benutzeravatar
rockyracoon
Beiträge: 943
Registriert: 13.05.2016 12:42:18

Re: Forum ziemlich tot?

Beitrag von rockyracoon » 26.11.2019 12:14:08

@KP97:
Aber viele hier sind ITler, ob noch aktiv oder im Ruhestand, und betreiben - so wie ich - ihren ehemaligen Beruf weiterhin als Hobby. Das erhöht natürlich die Qualität der Beiträge.
Und dafür bin ich Dir und Anderen, als "normaler" Desktop-Anwender und Autodidakt dankbar! :THX:

Benutzeravatar
cirrussc
Beiträge: 6579
Registriert: 26.04.2007 19:47:06
Lizenz eigener Beiträge: MIT Lizenz

Re: Forum ziemlich tot?

Beitrag von cirrussc » 26.11.2019 18:17:13

TuxPeter hat geschrieben: ↑ zum Beitrag ↑
03.11.2019 09:26:49
mullers hat geschrieben: ↑ zum Beitrag ↑
02.11.2019 23:40:36
- Dieter Bohlen oder Heidi Klum gut finden
Das wär' allerdings schon ein Grund ...

Ich tue mich gerade ein wenig im Mikrocontroller-Forum um. Gemessen an deren Umgangsformen sind unsere hier allerdings so fein und diskret wie die der Hohen Diplomatie vor sagen wir mal 200 Jahren. (Erbarmungslos gegenseitig in die Pfanne gehauen haben sie sich damals natürlich trotzdem - oder vielleicht erst recht)
Oh ja, da geht's auch manchmal zur Sache :D

Tja, was will man auch erwarten, wenn der gesamtgesellschaftliche Wandel weiter läuft und allerhöchstens mit den strengsten Zensurmethoden kaschierbar wäre, ansonsten eher nicht?
Gruß cirrussc
--------------------
„Der Mensch steigert zur Zeit die Nutzung dessen, was seiner Willkür unterliegt - und kommt sich sehr klug dabei vor.“ H. Gruhl

Benutzeravatar
GregorS
Beiträge: 1109
Registriert: 05.06.2008 09:36:37
Wohnort: Freiburg

Re: Forum ziemlich tot?

Beitrag von GregorS » 27.11.2019 09:16:26

Hallo allerseits!

Ich bin nach längerer Abwesenheit (jetzt seit einem Jahr mit Slackware unterwegs) wieder dabei, hier mal zu posten - und habe mich bei der Frage ertappt, ob ich denn wirklich „zurück will“, denn nach meinen ersten Eindrücken von Debian 10.1 bin ich nicht gerade erheitert - mir gingen schon wildeste Flüche im Kopf herum.

Zum Einen finde ich es schon erstaunlich, dass sich ein System, das einem die Installation eines echt popligen Druckers (Postscript!) zum Spießrutenlauf macht (mein LJ 4M druckt zwar, aber außer leeren Seiten kommt nichts), eine Eins hinter dem Punkt der Versionsnummer leistet. Und wer (zum Zweiten) auf die unglaublich dämliche Idee kam, /usr/sbin aus dem Standardpfad für root zu nehmen, den möchte ich am liebsten hauen.

Soll das jemand ernst nehmen?!

Gruß

Gregor

PS: Falls es interessiert: Als mein Wheezy unerwartet nicht mehr supported wurde (ich dachte, ich hätte noch ein paar Monate Bedenk- und Testzeit), habe ich zunächst testweise Slackware installiert und bin erst einmal dort hängengeblieben, weil es die einzige systemd-freie Distribution mit langer Entwicklungsgeschichte ist(bitte keine Diskussion zu systemd! Bittebitte!)
Nun habe ich 10.1 zunächst nur installiert, weil Wine funktioniert und ich somit mein heißgeliebtes, altes Moray (3D-Modeller) und POVray benutzen kann. Dass ich Debian erst mal nur benutze, um ein altes Windows-Programm starten zu können, kann man witzig finden, wenn man einen in der Krone hat.
Und nachdem ich wegen der oben erwähnten Pfad-Entscheidung zunächst kein update-grub machen konnte, habe ich erst mal dafür gesorgt, dass standarmäßig wieder Slackware Linux gebootet wird. Hierzu geht mir nur das Wort „rotzdämlich“ durch den Kopf. Wer zur Hölle ist denn „größer“ als root? Papi?!
Ohne Computer hätte ich andere Probleme. Außerdem versichere ich, dass ich mindestens so alt bin wie 'oldstable'.

Benutzeravatar
CH777
Beiträge: 1370
Registriert: 27.05.2008 16:37:17

Re: Forum ziemlich tot?

Beitrag von CH777 » 27.11.2019 09:22:21

GregorS hat geschrieben: ↑ zum Beitrag ↑
27.11.2019 09:16:26
(...) /usr/sbin aus dem Standardpfad für root zu nehmen (...)
Das ist nicht passiert, es hat sich nur der Umgang mit su geändert. Man sagt heutzutage Erklärung z.B. hier :wink:

guennid

Re: Forum ziemlich tot?

Beitrag von guennid » 27.11.2019 10:16:32

CH777 hat geschrieben:Man sagt heutzutage
oder setzt den Root-Pfad in /etc/environment. Dann darf man wieder sagen und umschifft gleichzeitig ein paar Stolpersteine die xserver-gui betreffend. :wink:

Über die Sinnhaftigkeit der von Debian vorgenommenen Veränderungen mag man dann streiten, :wink:
siehe u.a. hier: viewtopic.php?f=37&t=174440&hilit=environment

Aber mal im Ernst: Mit sowas muss man doch rechnen, dass sich von Release zu Release etwas ändert, ohne dass man da emotional draufhaut.

Benutzeravatar
GregorS
Beiträge: 1109
Registriert: 05.06.2008 09:36:37
Wohnort: Freiburg

Re: Forum ziemlich tot?

Beitrag von GregorS » 27.11.2019 14:22:53

guennid hat geschrieben: ↑ zum Beitrag ↑
27.11.2019 10:16:32
Aber mal im Ernst: Mit sowas muss man doch rechnen, dass sich von Release zu Release etwas ändert, ohne dass man da emotional draufhaut.
Du hast recht, mit Änderungen muss man rechnen.

Aber dass root auch ohne su-Hampeleien immer alles darf, war seit meinen Linux-Anfängen Mitte der 90er so. Darf man sich denn nicht einmal mehr über so einen Blödsinn aufregen?!

Wenn ja, bin ich hier inzwischen wohl wirklich falsch. Wäre schade.

Gruß

Gregor
Ohne Computer hätte ich andere Probleme. Außerdem versichere ich, dass ich mindestens so alt bin wie 'oldstable'.

guennid

Re: Forum ziemlich tot?

Beitrag von guennid » 27.11.2019 14:30:57

GregorS hat geschrieben:Aber dass root auch ohne su-Hampeleien immer alles darf, war seit meinen Linux-Anfängen Mitte der 90er so.
Das ist unschlüssig. Bisher gab's nun mal keine „su-Hampeleien“, ergo konnte man sich „Mitte der 90er“ auch nicht darüber aufregen. Und als root darfst du auch heute immer noch alles, jetzt halt mit „su-Hampeleien“. - Immerhin kannst du die wieder abschalten. :wink:

TuxPeter
Beiträge: 1593
Registriert: 19.11.2008 20:39:02
Lizenz eigener Beiträge: MIT Lizenz

Re: Forum ziemlich tot?

Beitrag von TuxPeter » 27.11.2019 14:33:12

GregorS hat geschrieben: ↑ zum Beitrag ↑
27.11.2019 14:22:53
Aber dass root auch ohne su-Hampeleien immer alles darf, ...
Dann logge dich halt als Root ein und nicht als geswitchter User.
(o, Post hat sich überschnitten)

Benutzeravatar
GregorS
Beiträge: 1109
Registriert: 05.06.2008 09:36:37
Wohnort: Freiburg

Re: Forum ziemlich tot?

Beitrag von GregorS » 27.11.2019 14:34:24

guennid hat geschrieben: ↑ zum Beitrag ↑
27.11.2019 14:30:57
GregorS hat geschrieben:Aber dass root auch ohne su-Hampeleien immer alles darf, war seit meinen Linux-Anfängen Mitte der 90er so.
Das ist unschlüssig. Bisher gab's nun mal keine „su-Hampeleien“, ergo konnte man sich „Mitte der 90er“ auch nicht darüber aufregen. Und als root darfst du auch heute immer noch alles, jetzt halt mit „su-Hampeleien“. - Immerhin kannst du die wieder abschalten. :wink:
Was bitte ist daran unschlüssig?

Wenn ich mich „früher“ als root eingeloggt habe, durfte ich immer alles, ohne zusätzlichen Schnickschnack. Punkt. Jetzt ist das nicht mehr so. Punkt.

Seufz ...

Gregor
Ohne Computer hätte ich andere Probleme. Außerdem versichere ich, dass ich mindestens so alt bin wie 'oldstable'.

guennid

Re: Forum ziemlich tot?

Beitrag von guennid » 27.11.2019 14:38:13

Du vermengst die Frage, was root darf damit, wie root was darf. :wink:

Benutzeravatar
GregorS
Beiträge: 1109
Registriert: 05.06.2008 09:36:37
Wohnort: Freiburg

Re: Forum ziemlich tot?

Beitrag von GregorS » 27.11.2019 15:20:01

guennid hat geschrieben: ↑ zum Beitrag ↑
27.11.2019 14:38:13
Du vermengst die Frage, was root darf damit, wie root was darf. :wink:
Noch einmal: „Früher“ durfte root direkt nach der Installation immer alles (fdisk, lilo, grub, parted whatever), ohne dafür auch nur das kleinste Komma ändern zu müssen - die Eingabe von „whatever“ hat genügt. Nur ein Hammer oder das Ziehen des Steckers waren mächtiger als root.

Nur um die (vermeintliche) Vermengung aufzulösen: root sollte alles dürfen. Sofort, nach dem Login, sprich immer.

Gruß

Gregor
Ohne Computer hätte ich andere Probleme. Außerdem versichere ich, dass ich mindestens so alt bin wie 'oldstable'.

Antworten