Computerzentriertes Leben

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ViNic
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Re: Computerzentriertes Leben

Beitrag von ViNic » 19.05.2017 19:17:57

Yadgar hat geschrieben:
Die Idee hatte ich auch schon... dann aber nicht zum sogenannten Nordkapp (wo sich zur Sommersonnenwende eh nur die Touristen drängeln), sondern zum Knivskjellodden! Und dann dort am Meer das Zelt aufschlagen... Anreise natürlich so weit es geht über Norwegen (mit Edvard Grieg im MP3-Player!), Mittel- und Nordschweden stelle ich mir ziemlich langweilig vor!

Anschließend dann auf der Eismeerstraße weiter nach Kirkenes, rüber nach Murmansk und dann südwärts durch Karelien nach Sankt Petersburg, über Baltikum und Polen zurück. Und, ja, ich weiß, dass das Wetter in Norwegen auch im Hochsommer ganz schön ürgselig sein kann, weiter östlich wird es dann besser.

Aber auch diese Tour wird wohl utopisch bleiben, mit Minirente und GruSi ist das eben nicht drin (weshalb ich Lotto spiele - allerdings immer nur zwei Felder und nur dann, wenn der Jackpot 10 Millionen oder größer ist, außerdem lasse ich immer mindestens eine Woche zwischen zwei Spielteilnahmen verstreichen, um erst gar nicht in die Gefahr zu kommen, spielsüchtig zu werden). Desgleichen die Alpen-Tour zum Gardasee... und selbst eine Fahrt nach Berlin dieses Jahr steht bis jetzt noch in den Sternen!
Ich will ja keinen Floh ins Ohr setzen, aber wieso machst du es nicht. Letztes Jahr haben wir gemacht. Einfach ins Auto und losgefahren. Keine Hotelbuchung, keine festgelegte Route, gar nichts. Gut, wir haben kein preislich günstiges Hotel kurzzeitig finden können, weshalb wir im Auto mehrere Tage übernachtet haben und auch einmal im Kaufland uns waschen mussten (war sehr kalt an dem Tag um am Fluss oder See zu waschen. Aber hey, letztendlich hat es auch Spaß gemacht. Wir haben viele Stellen im Süden Deutschlands besichtigt, gewandert und es hat letztendlich viel Spaß gemacht. Und gekostet hat es nur etwas Essen kaufen und Sprit. Das nächste mal, nehmen wir ein Zelt mit.

Auf nem Bike oder zu Fuß, spart man noch mehr und sieht mehr von der Welt.
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Revod
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Re: Computerzentriertes Leben

Beitrag von Revod » 19.05.2017 19:28:14

ViNic hat geschrieben:.... Letztes Jahr haben wir gemacht. Einfach ins Auto und losgefahren. Keine Hotelbuchung, keine festgelegte Route, gar nichts. Gut, wir haben kein preislich günstiges Hotel kurzzeitig finden können, weshalb wir im Auto mehrere Tage übernachtet haben und auch einmal im Kaufland uns waschen mussten (war sehr kalt an dem Tag um am Fluss oder See zu waschen. Aber hey, letztendlich hat es auch Spaß gemacht.....
Danke der Erinnerung an meine 80er Jahren. Alsbald mehr Zeit habe werde ich es wiederholen, ohne Floh im Ohr, allerdings eher Richtung wärmeres Süden... damals waren die Autobahn Raststätte sehr gut um sich " einigermassen " zu waschen, rasieren... :mrgreen: :THX:

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Yadgar
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Re: Computerzentriertes Leben

Beitrag von Yadgar » 20.05.2017 18:13:49

Hi(gh)!
ViNic hat geschrieben: Ich will ja keinen Floh ins Ohr setzen, aber wieso machst du es nicht.
Weil ich schlichtweg zu arm bin! Unterwegs brauche ich, selbst wenn ich illegal wild campe, pro Woche mehr Geld zum Leben als in meinem Wohnklo... zumindest hier im teuren Deutschland mit seiner de-facto-Wohlstandspflicht!

Bis bald im Khyberspace!

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Re: Computerzentriertes Leben

Beitrag von niemand » 20.05.2017 18:36:50

Entschuldige, aber ’nen Bauern zu fragen, ob man auf seiner Wiese sein Zelt aufschlagen darf, kostet nix, und solange man in D bleibt, variieren die Preise für die Grundnahrungsmittel auch nicht derart stark, dass es ins Gewicht fallen würde. Und wenn man sich dann noch ’n paar Gleichgesinnte suchen würde […].

Liest sich also eher wie „… aber ich bin zu bequem!“ für mich.
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Re: Computerzentriertes Leben

Beitrag von scientific » 20.05.2017 18:45:37

In Niederösterreich kann dich absichtliches wildes Campieren im schlimmsten Fall bis zu 15.000Euro kosten... Das ist nicht mehr witzig...
dann putze ich hier mal nur...

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Re: Computerzentriertes Leben

Beitrag von guennid » 20.05.2017 18:59:06

In Niederösterreich kann dich absichtliches wildes Campieren im schlimmsten Fall bis zu 15.000Euro kosten... Das ist nicht mehr witzig...
In der Tat!

Hängt wohl immer von der lobbyistischen Stärke der Fremdenverkehrsmafia ab. Eine Qualitätsstufe höher (WoMo) kenne ich Ähnliches aus dem Brexit-Land: Wo du hinkommst: "no overnight parking".

Als furchtsamer Mensch war ich der Frage nach den Preisen für Zuwiderhandlung enthoben. :wink:

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Re: Computerzentriertes Leben

Beitrag von TomL » 20.05.2017 20:03:58

Yadgar hat geschrieben:
hikaru hat geschrieben:Wenn das die Motivation und das Geld knapp ist, dann würde ich vorschlagen, du radelst bei Gelegenheit mal zum Nordkapp - idealerweise zur Sommersonnenwende!
Die Idee hatte ich auch schon... dann aber nicht zum sogenannten Nordkapp (wo sich zur Sommersonnenwende eh nur die Touristen drängeln), sondern zum Knivskjellodden! Und dann dort am Meer das Zelt aufschlagen... Anreise natürlich so weit es geht über Norwegen (mit Edvard Grieg im MP3-Player!), Mittel- und Nordschweden stelle ich mir ziemlich langweilig vor!
Ich habe das vor 2 Jahren gemacht... eine Reise über 3 Monate und 9000 km.... durch Schweden, Finnland, bis rauf zum Nordkapp. Zurück über die Lofoten, dann Mittelschweden, noch mal Norwegen zum Geiranger Fjord und die Trollstigen. Phantastische Länder, tolle Menschen, die Mentalität der Menschen dort ist überhaupt nicht zu vergleichen mit der hier in DE herrschenden Hektik und Aggression. Ich kann auch nur sagen "Machen!".

Hotels und Pensionen braucht man dort nicht, die Campingplätze tuns auch. Und die sind anders als hier. Fast auf allen konnte man eine Schlafhütte für die Übernachtung mieten. Einfachste Holzhütten, so groß wie ein Schlafzimmer, 2 Stühle, 1 Tisch, 1 großes Bett, nur Licht, sonst nix - häufig in beeindruckenster Natur gelegen. Für solche Gäste gabs im Servicehaus neben den obligatoirischen Sanis voll eingerichtete Küchen, deren Nutzung im Preis enthalten ist - mit Besteck, Geschirr, Töpfe, Pfannen, etc., teilweise mit mehrereren Koch-, Back- Mikrowellen-Geräten und Spülen. Alles zwar einfach, aber komplett. Fürs schlafen brauchte man nur Bettzeug oder Schlafsack. Ich habe viele gesehen, die nur diese Tagesübernachtungen auf Campingplätzen auf der Fahrt in den Norden genutzt haben.
vg, Thomas

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Re: Computerzentriertes Leben

Beitrag von scientific » 21.05.2017 00:47:33

guennid hat geschrieben:
In Niederösterreich kann dich absichtliches wildes Campieren im schlimmsten Fall bis zu 15.000Euro kosten... Das ist nicht mehr witzig...
In der Tat!

Hängt wohl immer von der lobbyistischen Stärke der Fremdenverkehrsmafia ab. Eine Qualitätsstufe höher (WoMo) kenne ich Ähnliches aus dem Brexit-Land: Wo du hinkommst: "no overnight parking".

Als furchtsamer Mensch war ich der Frage nach den Preisen für Zuwiderhandlung enthoben. :wink:
In Britannien hab ich auch schon wild campiert. Auf einem Truppenübungsplatz... Unwissenderweise... Mit Militätstreife. Trotz Nachfrage beim Bauern ob es eh ok ist... War spannend und ist immer noch wert, erzählt zu werden
dann putze ich hier mal nur...

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Re: Computerzentriertes Leben

Beitrag von ViNic » 21.05.2017 07:40:57

Yadgar hat geschrieben: Weil ich schlichtweg zu arm bin! Unterwegs brauche ich, selbst wenn ich illegal wild campe, pro Woche mehr Geld zum Leben als in meinem Wohnklo...
Der Sinn der Unternehmung bedeutet nicht das halbe "Wohnklo" mitzunehmen.

@andere: Das mit wild campieren wußte ich nicht. Danke für den Hinweis. Als jugendliche haben wir auch einfach irgendwo campiert und hatten nie probleme. Zelt aufgeschlagen und fertig.
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Re: Computerzentriertes Leben

Beitrag von scientific » 21.05.2017 09:56:10

In Österreich ist das von Bundesland zu Bundesland äußerst unterschiedlich geregelt. In anderen sind die Strafen viel geringer und in anderen überhaupt erlaubt!
dann putze ich hier mal nur...

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Re: Computerzentriertes Leben

Beitrag von novalix » 22.05.2017 12:01:51

In den dünn besiedelten skandinavischen Ländern ist das Jedermannsrecht weiter gefasst als in Mittel- oder Südeuropa.
Mit gewissen Einschränkungen ist das "wilde" campieren durchaus erlaubt. Umweltverschmutzung wird allerdings ganz und gar nicht toleriert. Es gilt dort also den benutzten Platz möglichst so zu hinterlassen, als ob man gar nicht dort gewesen sei. Im Grunde genau so wie im Rest Europas, nur das hier noch "sich nicht erwischen lassen" dazu kommt. Bonne Route.
"...inzwischen versuchen Spezialisten zu klären, worin der Unterschied zwischen natürlich und künstlich eigentlich besteht." Lexikon

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Re: Computerzentriertes Leben

Beitrag von Yadgar » 23.05.2017 06:12:49

Hi(gh)!
TomL hat geschrieben: Ich habe das vor 2 Jahren gemacht... eine Reise über 3 Monate und 9000 km....
Wirklich? Das wären überschlägig jeden Tag 100 km, und das drei Monate lang ohne Pause! Kann ich irgendwie nicht so richtig glauben... hast du dir nie Zeit genommen, dich mal an einem Ort etwas gründlcher umzusehen? Gab es nie Tage, an denen das Wetter dermaßen daneben war, dass man lieber in der Hütte blieb?
TomL hat geschrieben: Phantastische Länder, tolle Menschen,
Reisenden gegenüber zeigen sich Einheimische eigentlich überall (vielleicht nicht in Nerv-Ätz-Frust-Proll-Aggro-Däutschland, hier ist die Gastfreundschaft ja an Professionelle ausgelagert...) von ihrer Schokoladenseite...
TomL hat geschrieben: mit der hier in DE herrschenden Hektik und Aggression.
Woran mag das (im Vergleich zu Skandinavien) wohl liegen? Zu wohlhabend? Wohl kaum! Zu dicht besiedelt? Dann müssten die Niederlande und Belgien noch hektischer und aggressiver sein, aber davon hört man komischerweise nie... Zu NS-belastet? War in Norwegen auch Thema (Quisling!), kann es also nicht sein. Am Wetter? Dann müsste Norwegen mentalitätstechnisch die Hölle auf Erden sein. Zu billiger Alkohol? Das wird es wohl sein... vor allem in Ostdeutschland, wo es ja in der DDR Tradition hatte, die Massen mit Alkohol ruhigzustellen. Äh, ruhigzustellen? Ich dachte, es geht hier um Aggression! Zu protestantisch? Die skandinavischen Länder sind evangelischer als jede schwäbische Kleinstadt! Wie man es auch dreht, man kommt einfach nicht hinter das Geheimnis des spezifisch deutschen (däutschen? Oder gar doitschen?) Dachschadens...

Bis bald im Khyberspace!

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Re: Computerzentriertes Leben

Beitrag von niemand » 23.05.2017 07:58:45

Vorurteile sind doch toll. Damit braucht man nicht aus seiner Wohnung, sich die Realität mal selbst anschauen – man kann einfach pauschal über’n Land und seine Leute herziehen und sich gut dabei fühlen.

Yadgar, du tust mir fast ‘n bisschen leid.
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Re: Computerzentriertes Leben

Beitrag von Yadgar » 23.05.2017 08:32:42

Hi(gh)!
niemand hat geschrieben:Vorurteile sind doch toll. Damit braucht man nicht aus seiner Wohnung, sich die Realität mal selbst anschauen – man kann einfach pauschal über’n Land und seine Leute herziehen und sich gut dabei fühlen.

Yadgar, du tust mir fast ‘n bisschen leid.
Moment, ich bezog mich auf TomL, der meinte, dass in .de "Hektik und Aggression" herrschen - das heißt ja nicht, dass ich mir dieses Vorurteil zu eigen machte! Übrigens bin ich selbst zuweilen der hektischste und aggressivste Mensch, den ich überhaupt kenne...

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Re: Computerzentriertes Leben

Beitrag von MSfree » 23.05.2017 08:40:24

Yadgar hat geschrieben:Wohl kaum! Zu dicht besiedelt? Dann müssten die Niederlande und Belgien noch hektischer und aggressiver sein, aber davon hört man komischerweise nie.
Schonmal in Belgien auf der Autobahn gefahren? Da sind zwar nur 120km/h erlaubt, dafür kompensieren sie dort niedrige Geschwindigkeiten mit Gedrängel und "Sicherheitabstand" von 10m. Ob du nun in Deuschland oder anderen europäischen Ländern fährst, sobald der Verkehr zu dicht wird, wird gedrängelt. Lyon zur Stoßzeit auf der Autobahn ist auch nicht schlimmer als der Verkehr um Stuttgart und genauso agressiv.
Am Wetter? Dann müsste Norwegen mentalitätstechnisch die Hölle auf Erden sein.
Allerdings ist die Selbstmordrate in den skandinavischen Ländern deutlich höher als bei uns, was auf das Wetter und auf die langen dunklen Winter zurück geführt wird.
Zu billiger Alkohol?
Der Preis hat noch niemanden gehindert, Alkohol oder Drogen zu beschaffen. In den skandinavischen Ländern lag die Zahl der Alkoholkranken ebenfalls deutlich höher als bei uns.

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