Sparky oder Debian auf "Rentner"-Laptop?

Smalltalk
uname
Beiträge: 9842
Registriert: 03.06.2008 09:33:02

Re: Sparky oder Debian auf "Rentner"-Laptop?

Beitrag von uname » 12.06.2019 16:28:03

Von minimalistischen Systemen bei Bekannten halte ich auch nicht (mehr) viel. Vor allen das Argument "langsamer PC" zieht heutzutage nicht. Eigentlich könnte man die verschiedenen Desktops oder sagen wir zwei Desktops dem Renter mal vorführen. Was ihm gefällt ist wahrscheinlich dann auch eher intuitiv. Einfach mal zusätzlich auf den eigenen Rechner installieren und vorführen. Falls zu viel Mühe ein paar Youtube-Videos gemeinsam anschauen.

Die Probleme mit Debianunattended-upgrades sehe ich nicht. Bei Bekannten verwende ich das auch. Es gab auch schon Zeiten, wo das plötzlich nicht funktioniert hat. Aber ganz ehrlich. Selbst ein ungepatchtes Linux bietet weniger Sicherheitsrisiken als jedes Windows. Die Sicherheitsupdates werden vollkommen überbewertet. Darum braucht sich der Anwender wirklich nicht selbst kümmern. Und wenn man mal Support liefert kann man ja die Updates kurz checken.

TomL
Beiträge: 4073
Registriert: 24.07.2014 10:56:59

Re: Sparky oder Debian auf "Rentner"-Laptop?

Beitrag von TomL » 12.06.2019 16:41:42

uname hat geschrieben: ↑ zum Beitrag ↑
12.06.2019 16:28:03
Von minimalistischen Systemen bei Bekannten halte ich auch nicht (mehr) viel.
Ich auch nicht, deswegen installiere ich heute immer xfce... die einfach megastabil läuft und mir keine Arbeit bei der Einrichtung macht. Allerdings berücksichtige ich schon die Haltung einzelner Leute, absolut nix lernen zu wollen... die also die Anforderung haben, dass es einfach nur funktionieren soll. Da kenne ich mehrere Leute, die keine Bastler sind und einfach nur bedienen wollen. Dem komme ich entgegen, in dem ich das System so einrichte, dass sie einfach mit dem Rechner arbeiten können, ohne großartig Eigenleistung erbringen zu müssen. Von den unattended upgrades halte ich nix, weil das unsichtbar abläuft. Meine "Spezialisten" wissen, dass sie -wenn das autoupdate losläuft- mit einem Auge draufgucken sollen. Wenns knallt und blitzt oder stehenbleibt, dann anrufen. Aber mehr kann ich denen auch gar nicht abverlangen.... weil sie es einfach ablehnen.

BTW, es ist ja nicht so, dass mir dieses Verhalten völlig fremd ist, im Gegenteil, ich habe das ja an anderer Stelle selber. Mich interessiert es z.B. überhaupt nicht, warum mein Auto fährt und was dafür notwendig ist. Zündschlüssel, Tanken und Reifendruck... das sind meine Limits :mrgreen: Und wenn mir ein Monteur irgendwas über den Motor oder Öl kontrollieren erzählen will, sag ich ihm "Lass mich mit dem Mist in Ruhe, deswegen bezahle ich Dich, um mich eben nicht selber darum kümmern zu müssen." Ich will keinen Lehrgang darüber, warum der Motor tut was er tut, ich wills nur fahren. Tuts das nicht, lass ich einen kommen :-)
vg, Thomas

guennid
Beiträge: 12623
Registriert: 31.10.2002 19:15:35
Lizenz eigener Beiträge: MIT Lizenz
Wohnort: bei Marburg

Re: Sparky oder Debian auf "Rentner"-Laptop?

Beitrag von guennid » 12.06.2019 16:49:52

TomL hat geschrieben:BTW, es ist ja nicht so, dass mir dieses Verhalten völlig fremd ist, im Gegenteil, ich habe das ja an anderer Stelle selber. Mich interessiert es z.B. überhaupt nicht, warum mein Auto fährt und was dafür notwendig ist. Zündschlüssel, Tanken und Reifendruck... das sind meine Limits :mrgreen: Und wenn mir ein Monteur irgendwas über den Motor oder Öl kontrollieren erzählen will, sag ich ihm "Lass mich mit dem Mist in Ruhe, deswegen bezahle ich Dich, eben um mich selber darum kümmern zu müssen." Ich will keinen Lehrgang darüber, warum der Motor tut was er tut, ich wills nur fahren. Tuts das nicht, lass ich einen kommen :-)
Nun ja, ganz soweit würde ich beim Auto-Vergleich nicht gehen wollen. :wink: Aber in der Tendenz ist mir das sehr sympathisch, vor allem, weil's dem anderen nicht das eigene Leben aufzwingenschwätzen will. :THX:

Benutzeravatar
willy4711
Beiträge: 1289
Registriert: 08.09.2018 16:51:16

Re: Sparky oder Debian auf "Rentner"-Laptop?

Beitrag von willy4711 » 12.06.2019 16:53:53

Ich gebe da guennid vollkommen Recht.

Ich habe seit 3 Jahren Sparky Testing Xfce auf meinem Laptop, ohne jegliche Probleme.
Der Updater läuft perfekt über sämtliche Kernel- und Nvidia-Treiber Updates.

Sicher kann man in Debian alles genauso einrichten. Aber du wirst es mit Debianunattended-upgrades
nicht hinbekommen, alle Updates ohne Nachfrage laufen zu lassen (höchstens Sicherheitsupdates)

Außerdem bezweifele ich, dass es ottonormal's Intention ist, erst mal zu "skripten" um ein leicht bedienbares Debian hinzubekommen.

Sparky 5.8 Xfce hat alles dabei und auch schon Installiert (auch das Whisker-Menü) was man braucht.
Außerdem ist es schon auf Buster eingestellt.

Schön wäre es, wenn ottonormal mal mitteilen würde, wie die Hardware des Lappies aussieht.
Ich habe hier noch einen Acer Extensa 7630EZ mit einem Pentium Dual-Core T4200 und Intel Grafik.
Darauf läuft XFCE wie eine Biene.

TomL
Beiträge: 4073
Registriert: 24.07.2014 10:56:59

Re: Sparky oder Debian auf "Rentner"-Laptop?

Beitrag von TomL » 12.06.2019 16:59:32

guennid hat geschrieben: ↑ zum Beitrag ↑
12.06.2019 16:21:36
Automatische upgrades. Alles, was otto meint, wie es funktionieren müsste, könnte der Einrichter bei Debian in ein script packen und genauso ablaufen lassen wie otto es für sparky beschrieben hat. Nur: Was ist, wenn der Automatismus nicht funktioniert? Dann sehen die alten Leute ziemlich alt aus, weil man ja keine Mühen gescheut hat, ihnen relevante Informationen vorzuenthalten. Ich halte das nicht für benutzerfreundlich.
Ich kann da jetzt auf 4000 bis 5000 Läufe in mehreren Jahren zurückblicken. Nicht ein einziger ist bisher fehlgeschlagen. Ich glaube schon, dass sich das als sehr benutzerfreundlich erwiesen hat. Ansonsten gebe ich Dir Recht, es ist nicht notwendig, jemanden umzuerziehen oder ihm meine Vorlieben aufzuschwatzen. Ich denke auch, dass Debian über genügend Potential verfügt, um die Vorlieben eines jeden einzelnen gut zu unterstützen. Das gelingt oft schon, in dem man bei der Einrichtung die bevorzugten Anwendungen direkt auf den Desktop ablegt, damit er nicht suchen muss und alles mit Click direkt starten kann.
willy4711 hat geschrieben: ↑ zum Beitrag ↑
12.06.2019 16:53:53
Aber du wirst es mit Debianunattended-upgrades nicht hinbekommen, alle Updates ohne Nachfrage laufen zu lassen (höchstens Sicherheitsupdates)
Das war auch der Grund, warum ich das nicht weiter berücksichtigt habe.... man sieht einfach nicht, was es tut, wann es was tut, und ob alles prolbemlos war.
willy4711 hat geschrieben: ↑ zum Beitrag ↑
12.06.2019 16:53:53
Außerdem bezweifele ich, dass es ottonormal's Intention ist, erst mal zu "skripten" um ein leicht bedienbares Debian hinzubekommen.
Muss man auch nicht. Es gibt fertige Lösungen.
vg, Thomas

Benutzeravatar
ottonormal
Beiträge: 2571
Registriert: 20.01.2014 22:25:29

Re: Sparky oder Debian auf "Rentner"-Laptop?

Beitrag von ottonormal » 12.06.2019 19:46:21

Wie ich schon sagte, ich weiß über den Rechner nichts genaues. Das erfahre ich erst am Wochenende. Etwas jünger als 2006 wird er wohl sein. Ich erinnere mich nur dass damals, als ich Mint-Cinnamon darauf installiert hatte, der Firefox ziemlich schwerfällig war.

Dann lese ich hier immer nur "minimalistisch", "masochistisch" usw. Was soll denn das sein? Die Leute bekommen doch alles, was sie wollen und brauchen und sehr wahrscheinlich auch noch einiges mehr. Was fehlt denn genau z. B. bei LXDE/LXQT? Ich selbst habe Openbox und teilweise auch LXDE und das ist überhaupt nicht "schlank", im Gegenteil. Es ist sogar regelrecht "fett", zumindest was die installierten Programme angeht. Ich mache Bild-, Video-, Audio-, E-Buch-, Noten-Bearbeitung und vieles mehr. Es gibt kaum etwas was ich nicht damit mache. Deshalb auch ein "fettes" Openbox-System an dem ich absolut überhaupt nichts vermisse. Irgendwelchen Schnickschnack wie grafische Effekte oder sonstwas brauche ich nicht.

Ehrlich gesagt verstehe ich diese ganze Diskussion darum auch nicht.
Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass ein Debian- oder Sparky-LXDE deutlich flüssiger auf älterer Hardware läuft als Cinnamon, Gnome, KDE oder sonst was. Ich habe auch noch ein Thinkpad T60, sogar schon ganz modern von 2007. Damit habe ich das mal ganz ausgiebig getestet.

Wenn es Sparky XFCE schon mit Buster gibt, gibt es denn das auch schom mit LXQT? Das wäre dann ja für den Fall auch noch mal eine Überlegung wert.

Benutzeravatar
willy4711
Beiträge: 1289
Registriert: 08.09.2018 16:51:16

Re: Sparky oder Debian auf "Rentner"-Laptop?

Beitrag von willy4711 » 12.06.2019 21:58:12

Entscheidend für die Bedienung eines Betriebssystems ist für mich das Anwendungsmenü sowie die Funktionalität der "Leisten",
Ich denke, das das auch für nicht so fitte Nutzer ein wesentlicher Punkt sein dürfte.
Das Whisker Menu ist für mich persönlich
mit der entscheidende Grund, Xfce zu nutzen.
Die Leisteneinstellungen sind in Xfce flexibler als in allen anderen Oberflächen.

Das ist für mich der Unterschied zwischen "masochistisch" ( :THX: an MSfree) und einem elegant und einfach zu bedienenden Betriebssystem.
Ein ähnliches Menü bieten nur noch KDE und Cinnamon mit allen Nachteilen, die man sich damit einhandelt.

@TomL
Habe mir mal deine Datei "autoupdate.tar" heruntergeladen und angesehen. Sieht vielversprechend aus.
Und vor allem eine tolle Dokumentation :THX: .
Werde das mal unter Testing testen, nach dem Release von Buster.
Aber letztendlich: Wenn man ähnliches bereits mit einer Distro bekommt und noch einige nette Tools mehr -- Warum soll man das nicht nutzen?

MSfree
Beiträge: 4224
Registriert: 25.09.2007 19:59:30

Re: Sparky oder Debian auf "Rentner"-Laptop?

Beitrag von MSfree » 13.06.2019 08:49:57

willy4711 hat geschrieben: ↑ zum Beitrag ↑
12.06.2019 21:58:12
Das ist für mich der Unterschied zwischen "masochistisch" ( :THX: an MSfree) und einem elegant und einfach zu bedienenden Betriebssystem.
Die Bedienung ansich ist eigentlich bei fast allen Windowmanagern ziemlich ähnlich. Ob man da nun XFQt, IceWM, MWM, KDE oder Gnome nimmt, spielt keine so wesentliche Rolle. Die meisten Leute wollen halt MS-Windows-Verhalten, also z.B. kein Focus-follows-Mouse, kein Hotkey für "lower Window", keine vertikale Fenstermaximierung auf Doppelklich der Titelleiste etc. Und gearbeitet wird sowieso immer im Vollbildmodus (mache ich nie).

Es ist für mich aber der Weg dahin, bis das System so konfiguriert ist, wie ich mir das vorstelle. Und da gibt es eben bei manchen Umgebungen Wege, die schon sehr in Richtung Masochismus gehen, z.B. wenn man in Resourcedateien editieren muß.

guennid
Beiträge: 12623
Registriert: 31.10.2002 19:15:35
Lizenz eigener Beiträge: MIT Lizenz
Wohnort: bei Marburg

Re: Sparky oder Debian auf "Rentner"-Laptop?

Beitrag von guennid » 13.06.2019 10:46:15

TomL hat geschrieben:Ich glaube schon, dass sich das als sehr benutzerfreundlich erwiesen hat.
Abgesehen davon, dass dein „autoupgrade.tar“ vermutlich ein solches script ist, das zu erstellen ich empfohlen hatte :wink: , bedeutet Benutzerfreundlichkeit für mich auch, dass der Benutzer eine Chance hat, zu merken wo's klemmt, wenn's denn klemmt, um entweder geeignete Hilfe anzufordern, beim „fortgeschrittenen“ User eventuell sogar den Fehler selbst beheben zu können. (Ölstandskontrolle :mrgreen: ) Schön, wenn auch das bei deinem script gegeben ist.
ottonormal hat geschrieben:Was fehlt denn genau z. B. bei LXDE/LXQT?
Im Zusammenhang mit deiner Titelfrage interessiert doch wohl eher, was daran normalbedienerfreundlicher ist, als bei einer anderen DE. Meine Meinung ist eher die, dass generell der Verzicht auf eine solche bedienerfreundlich sein könnte. Aber wie gesagt, das sollte jeder für sich, bzw seinen ernst genommenen „Klienten“ entscheiden.

Grüße, Günther
Zuletzt geändert von guennid am 13.06.2019 10:53:39, insgesamt 1-mal geändert.

Benutzeravatar
willy4711
Beiträge: 1289
Registriert: 08.09.2018 16:51:16

Re: Sparky oder Debian auf "Rentner"-Laptop?

Beitrag von willy4711 » 13.06.2019 10:53:13

guennid hat geschrieben: ↑ zum Beitrag ↑
13.06.2019 10:46:15
) Schön, wenn auch das bei deinem script gegeben ist.
Einfach mal die Doku von TomL lesen :wink:
TomL hat geschrieben: ↑ zum Beitrag ↑
20.05.2018 17:41:29
Wer es sich aus Neugier ansehen möchte... hier die Infos dazu, der Download ist auf der Seite davor: http://www.thlu.de/autoupdate.html
@TomL ich hoffe es ist dir Recht :P

guennid
Beiträge: 12623
Registriert: 31.10.2002 19:15:35
Lizenz eigener Beiträge: MIT Lizenz
Wohnort: bei Marburg

Re: Sparky oder Debian auf "Rentner"-Laptop?

Beitrag von guennid » 13.06.2019 10:58:29

willy4711 hat geschrieben:Einfach mal die Doku von TomL lesen :wink:
Wozu? Ich glaube nicht, das mir das hülfe. Ich hab's nun mal gerne manuell. Und wenn ich es einem sogenannten „normalo“ (zu denen ich mich zumindest in gewissem Sinne selber zähle: ich habe keinen professionellen EDV-Hintergund) installierte, wozu es ebenfalls keinen aktuellen Bedarf gibt, hätte ich zuviel Angst vor Lauf 5001. :wink:

Den Rat solltest du eher otto geben.

Grüße, Günther

TomL
Beiträge: 4073
Registriert: 24.07.2014 10:56:59

Re: Sparky oder Debian auf "Rentner"-Laptop?

Beitrag von TomL » 13.06.2019 11:48:10

guennid hat geschrieben: ↑ zum Beitrag ↑
13.06.2019 10:58:29
Ich glaube nicht, das mir das hülfe.
Ich glaube, wir sind in unseren Anforderungen gar nicht so unterschiedlich.... oder zumindest haben wir deutlich mehr Parallelen als ich sie z.B. zu einem Windows-, KDE- oder Gnome-User hätte. Ich mags auch gerne manuell, finde das Terminal richtig klasse und mags am besten hochtransparent. Und gerade die Transparenz treibe ich mitunter auf die Spitze, wie z.B. mit dem Tracemode von selnic... ich will immer nachvollziehen können, was meine Programme so treiben und ob sie das auch wirklich so tun, wie ich das will.

autoupdate erfüllt für mich diese Anforderung, ich sehe was es treibt exakt genau so, als würde ich den full-upgrade manuell im Terminal gestartet haben. Es erleichtert mir nur die Aufgabe, nicht permanent auf allen Systemen selber daran denken zu müssen.... zumal es auch um Systeme geht, auf die ich gar nicht regelmäßig Zugriff habe (n will). Und die Systeme, auf die ich nicht regelmäßg selber schaue, habe ich trotzdem durch ein "Special-Feature" bestens im Blick und weiss, dass sie aktuell sind oder kann das jederzeit durch ein Server-Log nachsehen.

Ich habe gerade mal nachgesehen, auf dem alten Dell-D620 meiner Gattin, der sich Anfang Juni aus dem Leben verabschiedet hat. Man beachte den 24., der dann einfach am 25. erneut gestartet wurde:

Code: Alles auswählen

================================================================================
23-04-2019-20-58 Starting: autoupdate (Full-Upgrade on <dell-d620> at 2019-113)
23-04-2019-21-03 Update succesful! Next update at 2019-118
23-04-2019-21-03 Job end
================================================================================
28-04-2019-17-11 Starting: autoupdate (Full-Upgrade on <dell-d620> at 2019-118)
28-04-2019-17-13 Update succesful! Next update at 2019-123
28-04-2019-17-13 Job end
================================================================================
04-05-2019-15-10 Starting: autoupdate (Full-Upgrade on <dell-d620> at 2019-124)
04-05-2019-15-10 Update succesful! Next update at 2019-129
04-05-2019-15-10 Job end
================================================================================
09-05-2019-13-25 Starting: autoupdate (Full-Upgrade on <dell-d620> at 2019-129)
09-05-2019-13-26 Update succesful! Next update at 2019-134
09-05-2019-13-26 Job end
================================================================================
14-05-2019-12-28 Starting: autoupdate (Full-Upgrade on <dell-d620> at 2019-134)
14-05-2019-12-29 Update succesful! Next update at 2019-139
14-05-2019-12-29 Job end
================================================================================
19-05-2019-18-56 Starting: autoupdate (Full-Upgrade on <dell-d620> at 2019-139)
19-05-2019-18-57 Update succesful! Next update at 2019-144
19-05-2019-18-57 Job end
================================================================================
24-05-2019-16-52 Starting: autoupdate (Full-Upgrade on <dell-d620> at 2019-144)
24-05-2019-16-53 Updates vom User abgebrochen: <dell-d620>
24-05-2019-16-53 Job end
================================================================================
25-05-2019-15-23 Starting: autoupdate (Full-Upgrade on <dell-d620> at 2019-145)
25-05-2019-15-25 Update succesful! Next update at 2019-150
25-05-2019-15-27 Job end
================================================================================
30-05-2019-11-51 Starting: autoupdate (Full-Upgrade on <dell-d620> at 2019-150)
30-05-2019-11-51 Update succesful! Next update at 2019-155
30-05-2019-11-51 Job end
Aber Wili hat Recht... die optimale Lösung wäre es, wenn es ein solches Tool direkt von der Distribution gäbe, wie das anscheinend bei Sparky der Fall ist. Aber weils das bei Debian leider so nicht gibt und das Paket unattended upgrades auch meiner Meinung nach keine echte Alternative ist, habe ich mir so ein Tool selber gebaut.
willy4711 hat geschrieben: ↑ zum Beitrag ↑
13.06.2019 10:53:13
@TomL ich hoffe es ist dir Recht
Das ist mir egal... ich habs ja extra als Angebot für andere veröffentlicht .... in welcher Form das dann auch immer als hilfreich eingeschätzt wird. Ich mache nur selber keine Werbung dafür, sondern wenn überhaupt nur persönlich per Mail oder verweise auf entsprechende alte Threads. Ich pflege das ja rein aus Spass an der Freude auch regelmäßig und bin gerade dabei, meinen kleines tool "selnic" aktuell auf der Seite upzudaten.
vg, Thomas

Antworten