Aqualung, Deadbeef und qmmp - Soundplayer

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Re: Aqualung, Deadbeef und qmmp - Soundplayer

Beitrag von Revod » 20.08.2017 15:10:33

Habe gestern durch das " Unwissen " der EQ Frequenzen, bezüglich falschen Audacious Skins Beschriftung meine eigene EQ Einstellungen gemäss den richtigen Frequenz Kanäle neu eingestellt.

Der Unterschied ist effektiv sehr Hoch im Klang ( Vor allem um Längen besser im Gesamtbild des Klang ). Volle, starke und doch weiche Bässe.

Es empfiehlt sich bei Streams das Eingang und Reaplay-Gain unter Einstellungen Audio, beide auf Minus 5 DB zu setzen, Da gibt es effektiv Streams die übersteuern. Und andere, die die Tiefen und Bässe " vergessen " haben mit zu senden. :mrgreen:

Edit:

Nach einige nochmalige Tests war die Vorverstärkung von Minus 8 DB doch zu viel ( Da verschwinden im Titel die leisen Passagen ) Der Eingang und Reaplay-Gain unter Einstellungen Audio, beide auf Minus 5 DB ist mit Audacious bei mir optimal

Und auch Qmmp wollte ich nochmal eine weitere Chance zumindest für Streams geben, wegen den EQ-Skin Frequenz Beschriftung, es blieb bei der Chance.

Qmmp EQ von 60 Hz bis 16 KHz bringt lange nicht den Soundklang in der Frequenz Bandbreite her wie DeadBeef und Audacious ( besonders ) in den Tiefen und Bässe. Man merkt es deutlich, dass verschiedene Instrumentale Klänge fehlen. Getestet mit EQ bei Streams und ohne EQ mit eigene Dateien. Der Sound klingt wie abgeschnitten, ohne räumliche Resonanz und Ton ausklingen, z. B. bei akustischen Gitarren keinen sauberes ausklingen ( Nicht so schön in etwa wie das einer Stimmgabel ).
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Re: Aqualung, Deadbeef und qmmp - Soundplayer

Beitrag von Revod » 24.08.2017 19:24:44

Hey Leute

Es Klappt mit den Skins Modifikation für Audaious.

Meine zwei Lieblinge, aus 2 Marantz und 2 Pioneer ( vorher > modifiziert ) die vier Bilder zu einen zusammengefügt. Das modifizierte Skin befindet sich unterhlab des jeweiligen original Skin.

Hätte / würde mir den Aufwand nicht " aufhalsen " wenn die EQ Frequenz Werte der dB Max / Min auch in der Beschriftung gestimmt hätten. Doch das geht gar nicht und so werde nicht nur die beschrigftete Werte richtig stellen, auch das gesamte Erscheinungsbild " verbessern " ( Merke es erst jetz, die beiden haben im Original ja gar keine Werte beschriftet ).

Zwischen Original und Modifizierte Screenshots wurden Player Einstellungen weder deaktiviert noch verändert ( z. B. der EQ ist auf alle Aktiv ), guckt die Details an.

https://www.pic-upload.de/view-33799460 ... d.png.html

Pioneer Skin sieht so echt aus, glabe das wurde fotografiert... gefällt mir am besten... In ca. 10 Tage bin mit allen endlich fertig " und ich auch ".... :mrgreen:
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Re: Aqualung, Deadbeef und qmmp - Soundplayer

Beitrag von TuxPeter » 25.08.2017 07:19:44

Sehr schöne Aufmachung!

Allerdings Geschmackssache: Ich bevorzuge es, wenn ein Computerprogramm aussieht wie ein Computerprogramm.

Was nun generell die Verwendung von Software-Equalizern angeht, so nervt mich vor allem die Verzögerung beim Einstellen. Das macht die Bedienung zu einer langwierigen Sache, aber vielleicht bekommt man das ja mit Jack und / oder einem schnelleren PC hin. Trotzdem, mir reicht ein analoges Kleinmischpult mit einem "Kuhschwanzregler" für die Lautstärke und Klangnachbesserung, und der Player läuft immer auf "Full Scale" ohne weitere Klangbeeinflussung.

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Re: Aqualung, Deadbeef und qmmp - Soundplayer

Beitrag von pferdefreund » 25.08.2017 09:33:30

Also ich verwende Jack mit JackEq und da gibt es keine Latenz beim Einstellen. Dafür wurde Jack ja auch gemacht. Die Latenz kann aber auch daher kommen, dass viele Player erst mal puffern und dann abspielen. Bei einigen (auch XMMS) kann man die Puffergröße runtersetzen und die Latenz nimmt entsprechend ab. Bei den heutigen Rechnern kein Problem - aber damals mit 166 oder 200 Mhz war das schon ein Problem und durch Pufferung konnten Aussetzer vermieden werden.

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Re: Aqualung, Deadbeef und qmmp - Soundplayer

Beitrag von Revod » 25.08.2017 11:12:55

TuxPeter hat geschrieben: ↑ zum Beitrag ↑
25.08.2017 07:19:44
Sehr schöne Aufmachung!

Allerdings Geschmackssache: Ich bevorzuge es, wenn ein Computerprogramm aussieht wie ein Computerprogramm.
....
Danke.

Keine Sorge, " PC-Software-Skins wie Computerprogramm " sind zur Hälfte auch bereits fertig. :)

Audacious hat keinen " Auto EQ Preset " mehr, nur noch die EQ Voreinstellungen, auch weg geputzt.

Was " pferdefreund " über der Pufferung sagt ist es richtig, der Cache muss zuerst fertig gespielt werden. Bei ca. 128 Kb ist immer die eine 1 - 2 Sekunden Verzögerung, vorhanden.

EQ Effekte Einstellungen sind immer " Geduldsspiele " merkte ich als ich meine PC Boxen mit der Home Tuner Anlage von Philips austauschte ( Mein altes Thread ... Und daher die Presets Möglichkeit. Die Datei kann man absichern, ~/.config/audacious/eq-presets ) ... da musst Du z. B. nur Mal eine Anlage ersetzen, Rechner > Soundkarte und schon geht das Prozedere wieder von vorne los.... auch bei Live Konzerte wird da Minim. 4 - 6 Std. bei jede neue Veranstaltung am Mischpult gedreht.

( Nur einen Band + / - 2 dB und warten ... mit kurz stoppen und wie einschalten geht es eine Spur schneller )

Zu dem kommt es ganz auf die Kenntnisse der einzelne Frequenzen an, da ist man u. U. schneller. Eine einzelne dB eines Frequenz Bandes kann alles zunichte machen, oder alles richtig stellen. :mrgreen:

PS CPU Belastung:

Muss staunen, seid 3 Tagen per Autostar mit " audacious -p " Stunden streams, keine CPU Sprünge mehr. Auch etwas besser mit aktiviertes " Softwareseitiges Amplitudes ( declip ) "

Nur wenn ich den Sender wechsle wird der CPE stark belastet, manchmal nur kurz und manchmal permanent, dann muss ich den Stream kurz stoppen und wieder starten. Das ist mir früher nie aufgefallen.

Werde wohl mit den globalen Tastenkürkel Tool " Xhotkeys " den Doppelbefehl einrichten müssen mit " audacious -s % audacious -n oder -z "

Üblicherweise braucht es bei meinen altes Singel Core Notebook ca. 16% CPU und 150 MB RAM mit Skins ( Mit GTK-UI bis 180 MB ), bei meinen Multimedia PC 1 - 2% CPU...
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Re: Aqualung, Deadbeef und qmmp - Soundplayer

Beitrag von TuxPeter » 25.08.2017 18:08:00

Nur so zur Info, habe mal geschaut und mir extra den Tasmanager auf das xfce4-panel gelegt: Bei mir braucht Audacious ziemlich konstant 7 % CPU, bei einer schon ältlichen AMD E350, egal ob inet-radio oder mp3 als Quelle.
Aber den zugehörigen Equalizer finde ich fast unbedienbar. (alles aus stretch ohne deb-multimedia, und ohne Backports. Vrms - der "virtual Richard M. Stallman" zeigt auch keine non-free Pakete an, die im Zusammenhang mit Multitmedia stehen.)

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Re: Aqualung, Deadbeef und qmmp - Soundplayer

Beitrag von Revod » 25.08.2017 21:03:11

TuxPeter hat geschrieben: ↑ zum Beitrag ↑
25.08.2017 18:08:00
Nur so zur Info, habe mal geschaut und mir extra den Tasmanager auf das xfce4-panel gelegt: Bei mir braucht Audacious ziemlich konstant 7 % CPU, bei einer schon ältlichen AMD E350, egal ob inet-radio oder mp3 als Quelle.
...
Mein CPU leistet höchstens 1.5 GHz, singel Core. Mag jetzt nicht Deinen Typ suchen, kannst schreiben wie viel Core und MHz Dein AMD hat.
TuxPeter hat geschrieben: ↑ zum Beitrag ↑
25.08.2017 18:08:00
...
Aber den zugehörigen Equalizer finde ich fast unbedienbar. (alles aus stretch ohne deb-multimedia, und ohne Backports. Vrms - der "virtual Richard M. Stallman" zeigt auch keine non-free Pakete an, die im Zusammenhang mit Multitmedia stehen.)
Versteh kein Wort... Debianaudacious-plugins-data ist installiert?

Darin sind 7 Skins... ( Von denen mir nur Classic, Refugee und TinyPlayer gefallen. Default Skin hat wunderschöne Kontrast Knöpfe in der Schwarze UI wenn auf diese geklickt wird... Und was fast unbedienbar ist wird als Skin nicht gewählt )

Nachtrag AMD E350:

... Jo eben, Dual Core 1.6 GHz pro Core ... :wink:
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Re: Aqualung, Deadbeef und qmmp - Soundplayer

Beitrag von Revod » 30.08.2017 14:45:37

Nachtrag über "Audacious, Deadbeef und Qmmp "

Kurz, Audacious fliegt aus meine HD's raus, wegen der " launische " CPU Sprünge Belastung, bei Titelwechsel, wav Dateien. Nochmals getestet mit deaktivierte Effekte > geschlossen und neu gestartet, zu dem klingen meine lokale Dateien irgend wie eine Spur schlechter als mit Deadbeef und Qmmp. Auch der " Trick " mit zuerst stoppen und erst danach zum nächsten Titel wechseln hat nicht geklappt, wegen der CPU hohe Belastung ( 5- 6 Tage Audacious Test's. 12 Skin konnte ich bereits überarbeiten.... na ja.... vlt. die ca. 8 restliche werde ich auch noch, vielleicht ist die 3.9 Version besser / fehler behoben und das " Auto preset " wieder mit an Bord, wer weiss... ).

- DeadBeef bleibt wegen des Infobar und seinen DSP.

- Ja Qmmp, hhmmm.... schon eigenartig. Versionen höher als 0.8.xx bis zur letzte Version 10.10 haben allesamt verschiedene Bug's. Entweder friert es ein während des EQ Einstellungen, oder irgend was anderes, oder mehrere gleichzeitig... funktionieren nicht wie sie sollten.

Habe die Version 0.7.6 gefunden ( Ich hatte es aus der Erinnerung, dass es mir damals sehr gut gefiel, abgesehen von 2 Bug?s. Mit dem LADSPA MultibandEQ kratzt es nur und wav Format abspielen unmöglich, wobei Audio-CD ohne Probleme ).

Diese " tut " es sehr gut und mit den richtigen EQ Einstellungen für Streams klingt es auch wirklich sehr gut.

Was ich bei Player wegen Streams vermisst hatte ( Deswegen wollte ich " BMP " wieder aufleben lassen ) ist die Möglichkeit der verschiedene EQ Presets automatisch zum jeweiligen Sender Streamer passend zu laden ( Hatte ja den Beschrieben " Manche vergessen den Bass mit zu liefern " ).

0.7.6 Version im Gegensatz zu andere QMMP Versionen:

- Braucht am wenigsten RAM ( nicht mehr als DeadBeef und Audacious ) und CPU Belastung.

- Im Skin Modus werden die drei Skin immer geladen, wenn diese als Ansicht aktiviert sind und die Tastenkürzel klappen auch.

Einziger kleines " Schönheitsfehler " den Auto EQ muss man bei Qmmp Start immer selber jedes Mal aktivieren... na ja, muss ja ein " Klick Bund " irgend wo sein... :mrgreen:

Ich denke( hoffe ) für Streams endlich wieder dort angekommen zu sein, wie ich es in Erfahrung hatte und mir durch noch höhere Update Versionen immer ( vergebens )erhoffte.

@ pferdefreund

Du hast Recht, gewisse " Alte " Sachen sollte man nie weg werfen... :wink:

Edit Qmmp > wav Format:

Einstellungen > " Erweitert | Dateityp anhand des Inhalts bestimmen " und unter
Einstellungen > " Audio | 16 bit " dürfen beide nicht aktiviert sein.

Weil das wav Format keine Daten Header hat, wie mp3, flac, ogg und m4a. Ist ein Bug bis hin zur letzte Qmmp Version 0.10.10 Qt4-6 Version ( Für Qt-5 1.1 Version kann ich es nicht testen ).

Edit Qmmp > wav Format 2:

Nochmals getestet, " Einstellungen > " Audio | 16 bit convert " aktiviert und das wav Format Datei spielt sauber ab.
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Re: Aqualung, Deadbeef und qmmp - Soundplayer

Beitrag von Revod » 07.09.2017 17:46:28

Definitiver Nachtrag ( Für mich )

Qmmp 010.3 mit den kompilierten Plugins von der 0.10.4 Version " workt " tatsächlich am besten, seid 6 Tagen im Test. Auf meinen " sehr betagtes kleines Notebook " RAM Bedarf 127 MB inkl. cached von 512 MB Real ( Auch nach 13 Std. nonstop Stream ) und CPU 20% 1,5 GHZ Singel Core.

Kompiliert habe ich die 0.10.3 und 0.10.4 Version. Von der 0.10.4 die qmmp Bin Datei durch die der 0.10.3 ersetzt. Braucht so am wenigsten Ressourcen und ist " perfekt " stabil. Z. B. friert nicht ein nachdem ein paar mal mit den verschiedene EQ Regler Einstellungen gespielt wurde.

@ TuxPeter

Weil Du lieber Skin wie Programm Fenster hast, extra für Dich :mrgreen:

https://www.pic-upload.de/view-33880305 ... e.png.html
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Re: Aqualung, Deadbeef und qmmp - Soundplayer

Beitrag von pferdefreund » 07.09.2017 19:41:30

Maschine R52 IBM Thinkpad mit 1.8 Ghz-CPU
xmms - ca 4 % CPU bei Streaming
Jackeq ca 11 % dazu - damit kann ich locker leben und habe ganz normales flüssiges Arbeiten bei geiler Musik von www.irishpubradio.com.

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Re: Aqualung, Deadbeef und qmmp - Soundplayer

Beitrag von Revod » 07.09.2017 20:37:44

1.8 GHz umgerechnet auf 1.5 kommen ca. 2% dazu plus nochmals ca. 4% vom Jack-EQ wären wir ca. dort wo ich jetzt bin... :D

Auch der Jack Sound Server braucht noch etwas dazu. Ohne Jack, nur mit ALSA und mit dem Xmms-EQ aktiviert vermute ich, dass Xmms in Deinen Rechner auch bei ca. 17% liegen wird.

DeadBeef, Beep-Media-Player und Qmmp ( Sind die Sparsamsten, speziell Qmmp auf die Art wie ich es mir zusammen " geschustert " habe, ansonsten ähnlich wie Deadbeef, bei ca. 155 MB RAM ) brauchen alle ca. 20% CPU bei Streams, auch Xmms, dass ich nochmals getestet habe ( Geholt aus meinen abgesicherten PCLinuxOS Repo Archiv ).

Xmms ist ein sehr gutes Player im Klang stimmt schon, doch DeadBeef, Beep-Media-Player und Qmmp mit den richtigen Einstellungen ( Besonders auf die eigene, jeweilige Anlage, Boxen usw. ), ähnlich wie in Xmms und den aktivierten " Sync " Plugin stehen Xmms nichts nach, sind auch sehr gut... und ja, auf die gelungene " Operation " hin ( Stabilität, Funktionalität, Skin Optimierung Möglichkeit, Ressourcenschonend und Klang Qualität ) ist richtig Freude aufgekommen. :)

Leute mit " Monster CPU's und Tb-RAM " Rechner, nicht falsch verstehen, ist kein Gejammere, sondern lediglich so was ähnlich wie eine " Hobby " Herausforderung... und schön wenn was nach eigene Vorstellung ( Gar etwas unorthodox, auf die Art und Weise wie ich es gemacht habe ) am Ende doch noch gelungen ist... :D

Und auch ich muss zugeben, die drei + xmms geben einen super guten Klang ab, da kommt kein anderes Player ran, weder schlicht noch aufgemotzte hoch polierte Schwergewichtige...

Fragte mich, Warum braucht die Version 0.7.6 ( Nach der Logik, je älter desto weniger Ressourcen ) und 0.10.10 152 MB RAM, warum friert die Version 0.10.10 bei mir ein... und daher testete ich Versionen nach unten skalierend weiter mit unterschiedliche Phänomen. Und erst daher erkannte ich was am besten arbeitete und davon ich die jeweiligen Komponente austauschte ( Eben, nur die Plugins Lib ).

Ist verständlich, nicht jeder Entwickler hat ca. 50 verschiedene Rechner, mit den unterschiedlichsten Kernel, Systeme usw... :wink:

Doch meine Lösung für mich arbeitet super auf allen meine Rechner, erstaunlicherweise ( Musste selber " grossäugig " staunen, heute die letzten Test's ausgeführt ). Und Qmmp ist schon sehr praktisch konzipiert mit der Auto-EQ Option, zwischen einen und höchstens 2 Klicks erreicht man rasch Einstellungen die man spontan, oder dauerhaft wieder ändern will, Playlist Bedienung im Skin Modus usw. :)
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Re: Aqualung, Deadbeef und qmmp - Soundplayer

Beitrag von Revod » 10.10.2017 20:55:33

Xmms auch ausgetestet, pferdefreund sorry für dieses Bericht ( Ich weiss warum xmms bei Dir gut klingt ).

- Grosses Vorteil, kommt mit sehr wenige Ressourcen aus. In meinen altes Notebook mit 512 MB RAM braucht es 63,2 MB während des Stream eines Internet Senders.

- Uraltes Player und kann die Skin auch wie Qmmp auf doppelte Grösse eingestellt werden ( Bei Audacious bestand diese Möglichkeit lange nicht ).

- Altes Player und doch mit mehr Einstellung Optionen als Audacious und Qmmp im Skinmodus.

----- Für inakzeptable Nachteile ---

- Ohne Alsa-Eq oder Jack ist die Wiedergabe, zumindest für viel zu Hell, tiefen und Bässe fehlen beinahe gänzlich, da kann man den eigenen EQ lange ab 1 KHz runter schrauben. Dann wird der Klang einfach nur schlechter, und der Bass macht so was wie einen Übersteuerung Effekt.

- Das Modplug Plugin; bei mir kann ich den Bassboost einstellen wie ich will ( Stufenlose verschiedene Frequenzen ), Can I Sit Next To You Girl - AC/DC klingen nur wenig etwas verändert und auch mit aktiver Surround, Xmms schreit mich an trotz leisere Lautstärke und trotz der Vorverstärkung darin auf -3 eingestellt ( Maximum ).

- Getestet das ganze auf meinen Multimedia Rechner und in meinen altes Notebook mit der von mir " hoch gelobte " Philips Home Anlage. BMP, DeadBeef und Qmmp bringen die Tiefen und Bässe in ihre ganze Entfaltung, ohne Jack, oder Alsa-Eq's, xmms leider nicht.

- Konnte immer noch nicht warum meine Skins, die mit Audacious, BMP und Qmmp allesamt richtig geladen werden und bei xmms nicht.

Für mich zählt im Endeffekt den guten Klang Wiedergabe, ohne Jack und Alsa-Eq's Zusätze, die bei Bedarf dazu geschaltet werden können. Meine 3 Liebling Player, BMP, DeadBeef und Qmmp geben den Klang praktisch gleich schlecht oder gut ab, vom Live-Stream oder Dateien spielt keine Rolle ( Vielleicht bestehen feine Unterschiede, die unser Ohr nicht differenzieren kann ). Meine drei Player vs. Xmms ist der Klang sofort, sehr klar vom Gehör alleine differenzierbar.

Daher, pferdefreund, wie ich bereits vermutete und Dir auch sagte, gutes Klang hängt nicht alleine vom Player ab und vermutlich hast Du im Jack EQ die Bässe auf vlt. +4, Mittel höchstens auf 0 und die Höhen auf / zwischen -4 bis -8 DB eingestellt, schätze ich Mal. Nun müsste ich mit Hilfe von Jack den Klang so hinbekommen wie mit meinen 3 Player, dann bin ich gleich weit mit den RAM, wegen Jack und Jack-EQ, von dem her gesehen Tomatensauce vs. Tomatensauce... :D
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Re: Aqualung, Deadbeef und qmmp - Soundplayer

Beitrag von pferdefreund » 11.10.2017 07:33:02

Man sollte sich für XMMS eventuell auch mal das eq-xmms-Plugin anschauen. Das verwende ich auch. Das hat nichts mit dem normalen equalizer von xmms für mp3 zu tun und funktioniert auch bei .wav, Audio-CD und was auch immer. Auch davon habe ich eine - mit entsprechenden Compileroptionen compilierte Version. Dann braucht es keinen Jack, Jackeq usw und man kann alles, was xmms abspielen kann, per Equalizer entsprechend anpassen. Sicher gibt es auch andere Player mit gutem Klang - aber ich habe mich so an das Teil gewöhnt, bin zufrieden - warum wechseln ? Falls man einen neueren Rechner hat, sollte man da aber die Routine stillegen, wo ein minimales Rauschen erzeugt wird, wenn kein Signal kommt, um Zerodivides zu verhindern. Ist im Quelltext gut zu finden.

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Re: Aqualung, Deadbeef und qmmp - Soundplayer

Beitrag von Revod » 11.10.2017 11:19:42

Habe ich auch getestet, und war bei erstes erscheinen mehr als sehr begeistert, bis 31 Kanä,e von 20 Hz bis 24 KHz zumindest bis 20 KHz, bin mir nun nicht mehr sicher und daher selten so gestaunt. Da dachte ich auch, Uralt, klein, Ressourcenverbrauch gleich fast Null und sehr mächtig ( Ausser der Playliste, nicht mehrere Playlisten ).

Was geschah, alle Einstellungen darin getätigt, mit unter " show " aktiviert. Nachdem ich alle Einstellungen gemacht hatte startet ich xmms neu. Nix mehr die " Laus "

Terminal auf > " xmms " , Ausgabe

Code: Alles auswählen

segmentfault
Suchte in der ~/.xmms/config nach " unlogisches " und sah sofort darin eine lange Auflistung, unpassende Einträge vom EQ, ca. 62 Zeilen, unter das equalizer ( nicht der Band EQ, der war viel weiter oben in der Datei ). Ich löschte dieses gesamte Block, speicherte es ab und danach konnte xmms wieder starten.

Kontrollierte nochmals die Einstellung des EQ in xmms und sie waren alle wieder so, als ich ob vorher nichts gemacht hätte. Klar, bevor ich den 10 - 31 Band EQ aktivierte deaktivierte ich den 10 Band EQ und startete xmms neu.

Da ich es mir aus " rpmfind " holte dachte ich mir, ok vielleicht wegen fremdes. So holte ich die externe HD, auf die das gesamt Repo 1910, von PCLinuxOS und installierte mir alle Pakete, die ich haben wollte, leider mit dem genauen selben Resultat, segmentfault mit dem 10 - 31 Band EQ, Beide, xmms 1.2.11 Version, fremde Pakete und PCLinuxOS Pakete.

Auch das Statusicon, Mal will es Mal nicht. So habe ich es deaktiviert und testete ob vielleicht es in der Taskleiste den Aktuellen Titel anzeigt, was es nicht macht.

Und noch ein paar Kleinigkeiten ( Z. B. einen Einstellung Fenster eines Plugins ist in der Höhe grösser als mein 31* Monitor meines Multimedia Rechner, weiss den Namen nicht mehr usw. ) .

Xmms wäre mir wegen der wenige Ressourcenverbrauch wirklich sehr sympathisch auf meinen " kleinen " altes Notebook gewesen und im Gegensatz zu Qmmp einmal das Auto_EQ aktiviert behält es die Einstellung, auch deswegen. Ok der 10 - 31 Band EQ hat keinen Auto_EQ, doch 3 Mal weniger Ressourcen Verbrauch, wer sehr nett gewesen.

Schade, doch, hätte es gerne fertig konfiguriert mit Tastenbefehle, doch nach alle den Fehlverhalten bei mir musste ich mich entscheiden es wie zu deinstallieren und ja, an Einstellung Optionen können sich viele andere " armselige " Hochglanz, hoch polierte, Ressourcen fressende Player die meinen " kleinen " Notebook fast zu erliegen bringen mit ihren " coolen " Zeug Schnick Schnack, Diashow mässige, mit ca. 100 Cover anzeigen und nicht Mal deaktivierbar ist, nicht nur eine Scheibe abschneiden, sondern alles. :D

Glücklicherweise hat sich Qmmp bewährt, mit 120 MB RAM Verbrauch und bei ca.20% trotz, dass ich einen Klick auf " Auto_EQ " Aktivierung jedes Mal machen muss.

Hauptsächlich ist mir das Auto_EQ wichtig, weil verschiedene Stream Anbieter wirklich mit sehr unterschiedliche Qualität und Frequenzen senden, man kann es sehr deutlich hören, zumindest via Internet.
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Re: Aqualung, Deadbeef und qmmp - Soundplayer

Beitrag von pferdefreund » 11.10.2017 19:18:47

Versteht ich nicht - bei mir funktioniert das alles perfekt - ich verwende zwar nur 10-Band - reicht mir aber speichern usw alles ohne Probleme. Eventuell mal aus den Original-Quellen (so habe ich es gemacht) selber kompilieren. Hast du eigentlich ein 64-Bit-System ? Eventuell beißt sich da was ?
Ich hatte damals auch die Compiler-Options genau an meine CPU angepasst weil sonst auf meiner ollen 200Mhz-Maschine EQ = Zerhacker war - aber so lief es auch da schon perfekt.

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Re: Aqualung, Deadbeef und qmmp - Soundplayer

Beitrag von Revod » 11.10.2017 21:23:38

Kompilieren mit Optionen habe ich so meine Mühe. Daher, wenn ich Pakete finde, ca. 80% der Fälle ok und ansonsten die restlichen 20% " Standard " Kompilierung, was ca. auch 80% klappt. Auch die PCLinuxOS originale Pakete haben eben das gleiche Effekt mit dem Extra-EQ, auf meine PCLinuxOS System ( Schreibe Dir so, weil damit Du es weisst und den Grund meiner Erwähnung von rpmfind rpm Archiv Webseite ).

Eben das Speichern der EQ Einstellungen und wieder holen, finde es für mich zu umständlich. Streamer bringen passend im Genre Stil manchmal ca. 1 bis 2 Std. alles ähnliche Soundrichtung von verschiedene Interpreter. Manchmal kommt ein Titel, dass mir die Haare zu Berg stehen lässt. Dann brauche ich einen rasches Tastatur Befehl und gut ist. Daher meinen Schwerpunkt auf das Auto-EQ, dessen Einstellungen ich mir für verschiedene Sender gespeichert habe. Bis vor kurzem lange mit DeadBeef jedes Mal zum jeweiligen Sender das passende EQ gelade.

Stoppen, laden, EQ holen via wxWidget, ok bestätigen, ud das andere Sender abspielen ( Glaubst gar nciht wie froh ich bin, dass ich bei Skin Player vor kurzem doppelte Grösse endlich entdeckt habe, wegen den mühsamen, geduldige EQ Einstellungen.

Jetzt wo alles im Qmmp passt hat es die Nnormale Skin Grösse, Player immer eingerollt und EQ immer present und sieht so noch gut aus,mit meinen eigenen modifiziertes Pioneer Skin und RAM Belegung liegt bei ca. 120 MB. Ca. ein Monat, höchstens 2 Monate den Qmmp im Einsatz und hat sich bewährt. Ausser einmal, alle meine Einstellungen fielen auf Standard zurück, doch wenn es noch einmal passiert habe ich bereits eine Lösung parat.

Und daher finde ich es schade, dass der Standard 10 Band EQ wirklich beinahe keine Wirkung auf die Frequenzen bewirkt, wegen des Auto-EQ. Ansonsten wäre es für mich super gewesen, auch ohne das " extra EQ " Plugin. Und einmal eingestellt mit Tastenkürzel würde ich " schon etwas viel zu altbacke " Menüs nicht mehr sehen zu brauchen und auch das wäre dann für i. O. gewesen.

BMP überfüllt meine Ram nach ca. 7 - 9 Std, schlagartig, von ca. 80 MB auf volle 512 MB springt es rauf innerhalb einer Minute. Konnte nie herausfinden warum, weil BMP das Auto-EQ Aktivierung auch sich merken kann.

Schon, brauche nur jedes mal einmal einen Klick auf das Qmmp-EQ zu machen, den ich praktisch beim Kaffee trinken am Morgen mache, so wie andere die den Player jedes Morgen starten. Habe so meine eigene Scripte um Standard Aktionen auszuführen, so erspare ich mir am Morgen bereits ca. 15 Klicks. :wink:

Und so, die eine Kleinigkeit bei dem, die eine Kleinigkeit bei ... usw. darf ich wählen wer den kleinsten Übel für welche Applikation Art hat. :mrgreen:

Nee, habe alles in 32 bit, immer noch, stell Dir vor mit 512 MB und einen Singel Core CPU, Singel Kern 1 x 1.5 GHz, ca. 16 - 18 Jahre alt, dann könnte ich es auch mit lxde aufgeben... :D
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Re: Aqualung, Deadbeef und qmmp - Soundplayer

Beitrag von Revod » 13.10.2017 20:41:32

Key pferdefreund

Standard xmms EQ gelöst... :D

Xmms arbeitet ganz anders mit dem EQ, als andere Player. Man muss und nur den " ~/.xmms/eq.auto_preset " benutzen. Das normale " eq.preset " ist lediglich da um Voreinstellungen zu benennen um sie zu laden und um es dann in die Datei " eq.auto_preset " zu speichern.

1. Auf dem Standard 10 Band-EQ auf PRSET klicken
2. Ganz unten ( Erst Heute gesehen ) im Kontext, Equalizer konfiurieren
3. Den Pfad, ~/.xmms/ im 1. Feld und Datei eq.auto_preset im 2. Feld eintragen
3. Auf Übernehmen und OK klicken
5. xmms neu starten

Und tatsächlich, siehe da es funktioniert nun. Zwar sind die Frequenz DB Stufen der einzelne Frequenz viel Sanfter abgestuft, als BMP oder Qmmp abgestimmt ( 60 Hz plus 4 DB hört sich an wie plus 1 DB ), doch immerhin, es funktioniert. Muss nur noch entsprechend alle Frequenzen meiner 10 Sender, in der Datei " ~/.xmms/eq.auto_preset " die ich vom BMP übernommen habe entsprechend editieren und gut ist ( Z. B Preamp=0 :: Band0=0 Band1=-2 ... Band9=-12. Die Band Kurve habe ich jetzt aus Qmmp ).

RAM 63 MB und bei Live Stream CPU selten über 13. Hin gegen qmmp 126 MB und 20% auf meinen bereits erwähntes " kleines altes " Notebook. Und muss bestätigen, es kann sehr ähnlich wie DeadBeef den Sound deutlich aufgelöster, weicher abspielen und doch kraftvoll :D

PS: Für Rechner mit mehr Leistung, wenn eines anstehen sollte empfehle ich Dir DeadBeef auch wärmstens und stelle seinen DSP EQ Mal gleich wie unter xmms und den Jack-EQ ( Falls noch notwendig ) auch gleich ein und vergleiche den Klang nochmal.

Wie ich nun feststellen konnte nicht alle Player steuern die EQ Frequenzen alle gleich an. Will heissen, dass Du unter DeadBeef DSP einzelne Frequenzen entweder weniger runter holst oder mehr aufdrehen musst. Zu dem hat DeadBeef auf alle Dateiformate 2 Vorverstärkungen, Globale und Software, das den Klang auch stark ins angenehme / unangenehme beinflusst. Unter Hlobale Verstärkung habe ich bei den 2 Schieberegler auf -6 eingestellt.

Im xmms habe ich Software Lautstärke aktiviert und bei 45% eingestellt, das klingt am besten.

Doch die letzten 4 Stunden mit xmms waren lediglich Mal grobe Tests. Morgen folgen die Feinabstimmungen und gut ist / sollte sein ( Hoffe nur, dass ich nicht wieder zwei Tage insgesamt davor sitzen muss )... :D
Systemd und PulseAudio, hmmm, nein danke.

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Re: Aqualung, Deadbeef und qmmp - Soundplayer

Beitrag von Revod » 13.10.2017 23:33:06

Muss wieder...

Nach über 2 Srunden Mal zwei eingestellt und immer wieder Hörvergleiche mit qmmp und Deadbeef zu xmms ( Nun sollte ich den Dreh in xmms Frequenzen raus haben, weil mit einen andere Sender der die Tiefen und Bässe mit liefert, 60 bis 310 Hz die gleiche Kurve hat, doch nur 3 :: 1 :: -3, also nur eine kleine Erhöhung und die Mittel bis Höhen praktisch fast gleich, nur einen DBr Unterschied ),

Hier der Unterschied zwischen qmmp und xmms Frequenzen eines Senders, der praktisch fast keine Tiefen und Bässe liefert. Vorausgesagt, bei qmmp verdunkelt die Frequenz 170 Hz den Klang, die 60 Hz Frequenz beinhaltet auch Tiefen und Bass, schöne Resonanz wie einen Kontrabass auf einer Holzbühne < je nachdem welches Titel und der übliche " BBwuuummmmm " ist auch dabei

DeadBeef DSP EQ ist nicht gelistet, weil die Frequenzband Breite breiter und feiner abgestuft ist . Achtung, qmmp hat den " Preamp " unten und xmms oben.

Edit: Heute Morgen, Notebook hoch gefahren, ja da war schon etwas Bassüberlast, daher Vorverstärkung auf 70% gesetzt und,

Qmmp ---- vs --- xmms --------- neu

Band0=5 -------- Band0=12 ----- Band0=11
Band1=-8 ------- Band1=4 ------ Band0=3
Band2=-2 ------- Band2=-4 ----- Band0=-5
Band3=-14 ------ Band3=-18 --- Band3=-14
Band4=-8 ------- Band4=-17 --- Band3=-15
Band5=-10 ------ Band5=-19 --- Band3=-16
Band6=-12 ------ Band6=-19 --- Band3=-17
Band7=-14 ------ Band7=-19 --- Band3=-17
Band8=-14 ------ Band8=-18 --- Band3=-16
Band9=-14 ------ Band9=-18 --- Band3=-16

Preamp=0 ------- Preamp=2

Und das Maximum ist +20 / -20 DB... :mrgreen:

</edit>

Schon erstaunlich wie die Apis unterschiedlich von Player zu Player " gewickelt sind " , findet Ihr nicht auch?!

Doch interessant und als Nebeneffekt, mit dieser neue Erfahrung verstehe ich die Frequenzen immer wie besser und Breitband EQ auch besser. Und nach dieser Kolonne Editpost klingt xmms immer noch super, und der Klick auf " Auto-EQ " ist auch eingespart, weil xmms die " Auto " Aktivierung in seine Einstellung speicher, somit aktiviert bleibt ( Bin echt froh nun, doch der Player, der alle meine Wünsche für verschiedene Sender erfüllt und seine integrierte Tools, vor allem, dass der Standard-10-Band EQ doch funktioniert / heraus gefunden ). :THX: :)
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geier22

Re: Aqualung, Deadbeef und qmmp - Soundplayer

Beitrag von geier22 » 19.10.2017 13:43:08

Da ich keinen anderen passenden Thread finde etwas oT :
Bin ich gerade drüber gestolpert. Etwas für Puristen:
pmrp (Poor Man's Radio Player)
Bild

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Re: Aqualung, Deadbeef und qmmp - Soundplayer

Beitrag von Revod » 19.10.2017 14:56:24

geier22 hat geschrieben: ↑ zum Beitrag ↑
19.10.2017 13:43:08
Da ich keinen anderen passenden Thread finde etwas oT :
...
Nö, passt schon finde ich, kann nicht alle Player im Titel auflisten. :)

Nach dem sich meine Ohren von den vielen EQ Band Einstellungen Nachts neutralisiert haben und am nächste Morgen xmms anfing zu spielen konnte ich endlich die besten Band Einstellungen finden. Wer sie Mal austesten will mit EQ und ohne aktive EQ und nur mit xmms.

Beide Links sind reine, direkte Stream Adressen, keine Website Links ( Rechte Maustaste > Linkadresse kopieren ).

Sender mit am wenigste Tiefen und Bässe,

Aus der Schweiz - Top 2

Preamp=2
Band0=11
Band1=4
Band2=-2
Band3=-14
Band4=-15
Band5=-16
Band6=-18
Band7=-18
Band8=-17
Band9=-16

Sender mit mehr Tiefen und Bässe,

Aus Deutschland - Classic Perlen

Preamp=-2
Band0=2
Band1=1
Band2=-1
Band3=-6
Band4=-14
Band5=-16
Band6=-17
Band7=-17
Band8=-17
Band9=-16

Mit andere Player dürfen die Tiefen und Bässe nicht über 2 DB sein ( 60 bis 310 Hz ). Die Mittel und Höhen ( ab 310 Hz bis 20 KHz dürfen ähnlich eingestellt werden ).

Nimmt mich Wunder wie Ihr den Klang mit diesen Einstellungen findet.

Zu meinen 3 Lieblinge sind es nun doch vier geworden.

Stream > Xmms, Platz 1

Lokale Dateien mit Multiplaylisten Management: DeadBeef Platz 1

Audio CD, wegen meiner Autostart beim einlegen: Beep-Media-Player Platz 1

Reserve: Qmmp, auch gut für Stream und Audio CD.

Xmms könnte von Maintainer weiterhin an neue Debian Versionen immer wie wieder neu kompiliert werden, ist wirklich einen sehr genügsamer, mächtiger Player, mit am wenigsten Ressourcen Verbrauch. Und einmal alles eingestellt braucht man nicht mehr die ur ur altbacke Menüführung an zu gucken. :D

Danke pferdefreund an der " Erinnerung "
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Re: Aqualung, Deadbeef und qmmp - Soundplayer

Beitrag von Revod » 19.10.2017 15:55:42

Ääääh Mis..

Zu früh mit xmms gefreut. Heute das erste Mal ununterbrochen über 7 gestramt, danach unnötige RAM Belegung, über 400 MB... :facepalm: :?:

Zurück zu Qmmp... :|
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geier22

Re: Aqualung, Deadbeef und qmmp - Soundplayer

Beitrag von geier22 » 19.10.2017 18:11:38

Versuch mal:

Code: Alles auswählen

mpv http://yp.shoutcast.com/sbin/tunein-station.pls?id=611334
oder

Code: Alles auswählen

mpv http://5.39.71.159:8990/stream
Ich spiele meine Musik mit meinem von euch ungeliebten Mediacenter23 (ist ja unfrei :facepalm: )
Da kann noch noch feiner regulieren.

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Re: Aqualung, Deadbeef und qmmp - Soundplayer

Beitrag von Revod » 19.10.2017 18:52:13

Danke des Hinweis, mir geht / ging es darum:

- Vorwiegend Soundplayer, die so wenig Ressourcen als nur möglich verbrauchen.
- Auto-EQ auf die jeweiligen verschiedene Sender eingestellt automatisch im Player geladen wird.

Beep-Media-Player und XMMS haben / hätten diese Möglichkeiten, wenn beide nicht nach ca. 7 Std. sinnlos einen Sprung von 67 xmms / 100 MB BMP auf über 400 MB RAM Belegung machen würden.

Beep-Media-Player ( BMP ) und xmms würden meine Wünsche mit vollste zufrieden stellen, wenn der RAM Belegung Sprung nicht wäre.

Bei Qmmp sind es 127 MB im Einsatz nötig, macht keine RAM Belegung Sprünge und ist auch so mächtig wie xmms. Ausser des Autot-EQ, den ich bei jedes Qmmp Start jedes Mal manuell per Klick aktivieren muss. Diesen Klick hätte ich mir gerne auch erspart, dann wäre xmms für Streams die Sahen auf dem " Häubchen " gewesen. Qmmp ist bei mir der einzige Player, der MPlayer für Video Dateien und Bild und Ton abspielen kann nutzen kann.

DeadBeef braucht 145 MB RAM im Einsatz und hat keinen Auto-EQ-Preset Loader. Ist auch sehr mächtig.

Somit bleiben BMP für Audio-CD oder als Ordner Player,, DeadBeef Mit der Multiplaylist Management und andere " Nettigkeiten " und Qmmp hauptsächlich für Icecast's für mich übrig.

Nun ist es gut, somit habe ich auch xmms fertig konfiguruert, ein Vorteil, wer weiss... vielleicht ersetze ich BMP mit xmms. Doch nun lasse ich es so ruhen. :)
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Re: Aqualung, Deadbeef und qmmp - Soundplayer

Beitrag von Revod » 23.12.2017 01:33:23

Player Klangunterschiede gibt es doch, je nach Hardware.

Habe heute Abend eine Soundparty im Alleingang für mich gemacht ( Wurde auch Mal Zeit, dass ich Mal Zeit hatte für meinen Sound mit den AKG DJ Kopfhörer so richtig geniessen zu können ) und konnte mich mit den Player nicht entscheiden, ob mit qmmp, xmms oder DeadBeef, irgend wie klang der Sound nicht so wie mit meiner Philips Anlage mit xmms und qmmp.

Xmms spielte sehr gut ab, doch heute Abend wollte ich Mal mit richtige Lautstärke hören, was mich bei xmms irgend wie doch zu leise Klang.

Xmms geschlossen und qmmp mit den genau gleiche 4 Titeln gehört, der etwas zu dunkel klang und der Bass eine Spur, so ähnlich wie überdrehtes pochen dabei hatte und als ob nicht das volle Frequenzband lieferte.

Also qmmp zu und DeadBeef auf, wie mit den gleichen vier Titeln. Auf meinen Multimedia Rechner konnte DeadBeef am besten den Sound wieder geben, volles Frequenzband mit entsprechendes Pegel auf die Kopfhörer. :mrgreen:

Hatte so richtig Lust meinen Sound ausgiebig ein paar Std. zu " kosten " und erst wegen dieses " Hunger " konnte ich die kleine Unterschiede merken.

Getestet mit Accept - Kill The Pain, Led Zeppelin - Kashmir, Sonny & Cher - Little Man und Flash and the Pan - Media Man und nach den Test ging es richtig los... :mrgreen:

Edit / Ergänzung:

Mit " ... qmmp pochen ... " war eher so wie einen dumpfes klopfen, der mit höhere Lautstärke etwas unangenehm ist., hatte ich hier auch irgend wo erwähnt bei Radio Stream. Nur mit dem aktives EQ und mit entsprechende Einstellungen konnte ich es sehr gut beheben. Doch meine lokale Audio Dateien brauchen keinen aktives EQ.

Player Klangunterschiede machen sich erst so ca. ab 80 Db Pegel bemerkbar, war auch eine neue Erfahrung gestern.
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Re: Aqualung, Deadbeef und qmmp - Soundplayer

Beitrag von Revod » 05.02.2018 14:01:40

pferdefreund hat geschrieben: ↑ zum Beitrag ↑
07.09.2017 19:41:30
Maschine R52 IBM Thinkpad mit 1.8 Ghz-CPU
xmms - ca 4 % CPU bei Streaming
Jackeq ca 11 % dazu - damit kann ich locker leben und habe ganz normales flüssiges Arbeiten bei geiler Musik von www.irishpubradio.com.
Nun war es soweit, seid ca. 18 Monate fing an das Laufwerk zu streiken ( hängte sich einfach auf ) meines ca. 19 jähriges Notenook mit 512 MB RAM und 1.5 GHz singel CPU und ca. zur selben Zeit fing auch die HD ab und an zu knacken, auch daher die Aussätzer des Laufwerk. Vvor 9 Tage war die HD tot und daher meinen Reserve Notebook, den FuijtsuSiemens, ca. 13 Jahre alt mit 2 GHZ singel CPU und 1 GB RAM.

Und, kannst es Dir denken, die letzten Tage Beep-Media-Player und XMMS ohne Jack, nur mit dem ALSA Treiber bei Streams getestet ( Als Ursache dachte ich mir, weil der HD Speicherplatz möglicherweise für eine Millisekunde aussetzt wird direkt in den RAM gelagert )... gleiches Resultat, nach ca. 6 Std. Dauerstream auf dem gleichen Sender kamen beide auf ca. 580 MB RAM Belegung ( Also, HW Fehlerursache ausgeschlossen )... :|

Es besteht vielleicht wirklich noch die Möglichkeit, dass bei diesen zwei Player Jack sehr ratsam wäre?!

Dafür macht Audacious keine unerwartete CPU Sprünge mehr ( Unter Effekte das Kanal Mixer Plegin deaktiviert ( den ich auf 2 Kanäle eingestellt hatte. War mein Missverständnis, weil man damit die Ausgänge der Soundkarte benützt, am besten auch mit Jack ).
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