Mitglieder des DFs, stellt Euch vor

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cronoik
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Re: Mitglieder des DFs, stellt Euch vor

Beitrag von cronoik » 11.07.2015 17:33:07

Herzlich Willkommen im Forum R2D2,

ich wünsche dir viel Spaß mit Debian und du kannst dich mit Fragen gern an uns wenden.
Hilf mit unser Wiki zu verbessern!

R2D2
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Re: Mitglieder des DFs, stellt Euch vor

Beitrag von R2D2 » 12.07.2015 12:14:26

Danke für die Begrüßung.... :-)
Im Fenster steht der Pinguin

Jacek

Re: Mitglieder des DFs, stellt Euch vor

Beitrag von Jacek » 18.07.2015 15:07:06

Hallo liebe Debian Forum User ich möchte mich kurz vorstellen

mein Name ist Jacek bin 42 Jahre alt und Linux Liebhaber. Meine frei zeit verbringe ich meistens in meinen eigenen Forum wo auch der letzte zeit fast nur um Linux geht.
Als produktiv System setze ich Debian Jessie mit KDE ein und auf anderen PC teste ich verschiedene Linux Distributionen.
So das ist erstmals alles, wenn ihr an mich fragen habt einfach nur zu, ich freue mich auf schöne gemeinsame Zeiten mit euch allen. :)

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GuitarHero
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Re: Mitglieder des DFs, stellt Euch vor

Beitrag von GuitarHero » 20.07.2015 00:43:44

Hallo zusammen,

und nochmal ein "Neuer" hier.

Ich heisse Oli und bin 43 Jahre alt. Mein 1. Computer war ein Commodore 116, dann C64, dann Amiga, bis dann der 1. PC, ein IBM 486-SX25, im Haus stand. Meinen 1. Kontakt mit Linux hatte ich mit Suse 7.0 personal Edition als Box, ja...sowas gab es damals tatsächlich noch :lol:
Ich war immer schon Linux neugierig und hatte meist Dual-Boot mit Suse, dann Red Hat/Fedora, Kanotix etc. pp. Ich habe die Linux/GNU Entwicklung immer interessiert verfolgt.

Bisher setze ich zu 99% Windows ein, weil ich damit auch beruflich konfrontiert bin. Ich will dies aber privat nun sehr gerne ändern und hauptsächlich auf Debian setzen, welches für mich aufgrund des Social Contracs und der ganzen Philosophie dahinter einfach am Sinnvollsten erscheint. Zudem ist auch Freiheit und Datenschutz ein wichtiges Thema für mich.

Daneben denke ich einfach, dass ich bei Debian auch etwas mehr lerne(n kann), wie z.B. mit den wirklich sehr gut vorkonfigurierten Mint oder Ubuntu (Letzeres ist mir so oder so unsympathisch geworden). Soll nun aber trotzdem keine Wertung sein. Nur meine persönliche Meinung und jeder soll/darf benutzen, was er für richtig hält.

Windows werde ich aber wohl leider für Spezialaufgaben erhalten müssen, da ich privat u.a. auch Home-Recording betreibe und hier ein ganzes Arsenal an teurer Software habe, welche es so unter Linux einfach (meist) nicht gibt :cry: Ich behalte Ardour aber immer im Auge :)

Aktuell schreibe ich diese Zeilen mit Debian Jessie 8 stable unter GNOME 3 und soweit läuft alles bis auf ein graphisch aufwendiges Chat-Programm, was es nur für Windows gibt. Meine WINE-Versuche sind da heute fehlgeschlagen. Lief aber bereits unter OpenSuse 13.2 vor kurzem hier. Dann sollte es doch mit dem Teufel zugehen...wenn :wink: Die restlichen (kleinen) Anpassungen will ich im Laufe der nächsten Tage peu à peu und völlig stressfrei erledigen.

Bis bald
Cheers

Oli

KP97
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Re: Mitglieder des DFs, stellt Euch vor

Beitrag von KP97 » 20.07.2015 17:15:07

Willkommen im Forum und viel Spaß mit Debian.

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GuitarHero
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Re: Mitglieder des DFs, stellt Euch vor

Beitrag von GuitarHero » 20.07.2015 18:54:41

1000 Dank :D
Cheers

Oli

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Re: Mitglieder des DFs, stellt Euch vor

Beitrag von Saxman » 20.07.2015 21:08:31

Von mir auch ein Herzlich Willkommen! :D
"Unix is simple. It just takes a genius to understand its simplicity." - Dennis Ritchie

Debian GNU/Linux Anwenderhandbuch | df.de Verhaltensregeln | Anleitungen zum Review und zum Verfassen von Wiki Artikeln.

Jacek

Re: Mitglieder des DFs, stellt Euch vor

Beitrag von Jacek » 20.07.2015 21:12:37

Danke :D

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Re: Mitglieder des DFs, stellt Euch vor

Beitrag von Toromino » 25.07.2015 12:56:17

Hallo,
ich bin der Dennis (Toromino). Ich bin erst seit neustem ein Debian-User und seit ebend "Angehöriger" des Forums. Bisher habe ich sehr viele Distributionen getestet (Ubuntu in so gut wie allen Varianten, OpenSUSE, Arch Linux, usw...). Aber am besten hat mir bisher Debian gefallen und ich bin dann endlich von Windows auf Debian umgestiegen. Und entzwischen bin ich richtig froh, dass ich umgestiegen bin.

Anfangs als ich auf Linux umsteigte dachte ich erst, dass ich anfangs mit Treiberproblemen konfrontiert werden würde, ganz im gegenteil, Debian installiert und alles hat reibungslos funktioniert, nur der NVidia-Treiber musste noch installiert werden.

Ein Vorteil bei GNU/Linux (aus meiner Sicht) im gegensatz zu Windows wäre z.B. dass ich endlich selbst über mein System entscheiden kann, ein Beispiel wären die Updates, ich wollte bei Windows zwar welche, aber wenn man gerade beschäftigt war wollte man nicht immer das System neustarten. Also hat man immer wieder die Updates vor sich her geschoben, bis Windows sich einfach selbst neugestartet hat. Die Anpassbarkeit gefällt mir auch sehr, dass ich nicht immer an der selben Oberfläche gefesselt bin. An neue Programme musste ich mich auch erstmal gewöhnen, es gibt zwar Wine und PlayOnLinux, aber die meisten Programme die ich bei Windows benutzt habe laufen nicht oder sind sehr langsam. Aber im großen und ganzen funktionen die Ersatzprogramme auch gut.

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Re: Mitglieder des DFs, stellt Euch vor

Beitrag von Revod » 25.07.2015 14:59:29

Willkommen im "Klub" Toromino :)

Jepp, so ist es, für die "Wind...." Anwendungen gibt es sehr gute Linux Ersatz, die zumindest das gleich gute Resultat erbringen, wenn nicht gar besser.

Wegen dem bisschen Umgewöhung in der Bedienung, unendliche Einstellung Möglichkeiten der Oberfläche und Kontrolle des System sprichst Du mir aus der Seele. Mit der Zeit wirst Du sicher noch weitere vorteilhafte Möglichkeiten entdecken. :)

Kompliment wegen Deiner objektive Erkenntnis. :THX:

Novize63
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Re: Mitglieder des DFs, stellt Euch vor

Beitrag von Novize63 » 28.07.2015 22:06:38

Anscheinend habe ich es 2009 vergessen, mich und meine Vorerfahrungen vorzustellen.

Nutze ausschließlich Linux seit November 2007 Xubuntu Gutsy Gibbon stand am Anfang meiner Karriere bis zur Einfürhung von Unity habe ich Ubuntu auf dem Hauptrechner die Treue gehalten, danach Fedora, Fuduntu und Mageia 3 und 4 am Laufen gehabt, das mich für KDE begiester hat. Auf den Zweitrechnern lief u.a. Salix, Debian (XFCE), Lubuntu und noch Kubuntu 14.10.
Von Mageia habe ich mich wegen gewisser Fehlfunktionen in Chromium verabschiedet und weil es keine funktionierende Version von Chrome gab.
Kubuntu 15.04 mit dem neuen Desktop war ziemlich buggy und Gnomebuntui zu statisch, von daher war ich entzückt als ich vom neuen Debian mit der vertrauten KDE-Oberfläche las.
Die Installation verlief anscheinend gut, aber Apper gibt mir keine Rechte und auch keine Gelegenheit mich als Root zu identifzieren.
Von daher fürchte ich ein kurzes Intermezzo, da ich nicht installieren oder aktualisieren kann.
Jessie 8.8. mit Lxde

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Re: Mitglieder des DFs, stellt Euch vor

Beitrag von niemand » 28.07.2015 23:29:37

Willkommen. Wie schon in dem anderen Thread angedeutet: Apper ist unter Debian nicht das Werkzeug der Wahl, wenn es um die Paketverwaltung geht. Das wären apt-get und aptitude, wenn‘s unbedingt grafisch zum Klicken sein muss, hört man von synaptic auch nicht zu schlechte Sachen. Abgesehen davon: wie in deinem Thread auch schon geschrieben wurde, könntest du Apper mit z.B. gksu mit den benötigten Rechten starten.
••• Hinweis: Von diesem User werden auch Sarkasmus und Ironie verarbeitet. Spuren davon können daher in diesem Beitrag enthalten sein •••
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Hallenberger
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Re: Mitglieder des DFs, stellt Euch vor

Beitrag von Hallenberger » 29.07.2015 08:33:24

Hallo!

Gerade erst entdeckt, dass man sich hier auch vorstellen kann:

Ich habe 1978 mit Fortran programmieren gelernt (noch mit Lochkarten und Großrechner), dann weiter mit der MicroVax unter VMS.

Irgendwann arbeitete ich dann mit ms-dos-Rechnern (auch als eigener PC) und Data-General mit RDos.

Dann kam Windows (um Apple habe ich immer einen Bogen gemacht) und das Programmieren mit Delphi.

Seit einigen Jahren benutze ich Lazarus/FPC zur Software-Entwicklung. Mit der Bekanntschaft eines Raspberry-Pi begann meine nähere Beschäftigung mit Linux und jetzt habe ich hier fast alle Rechner mit Linux laufen (Sparky-Linux mit Lxde).

Und da Lazarus/FPC für Windows und Linux Programme erzeugen kann, brauche ich den Windows-PC nur noch dann, wenn ich eine Windows-Version eines Programms ausliefern muss.

KP97
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Re: Mitglieder des DFs, stellt Euch vor

Beitrag von KP97 » 29.07.2015 16:09:17

Hallenberger hat geschrieben:Ich habe 1978 mit Fortran programmieren gelernt (noch mit Lochkarten und Großrechner), dann weiter mit der MicroVax unter VMS.
@pferdefreund und meine Wenigkeit kennen auch noch die "mainframe Abteilung", und wenn ich die Beiträge von pferdefreund richtig lese, macht er das auch jetzt noch.
Eine Vax habe ich noch dunkel in Erinnerung, die stand etwas stiefmütterlich in der Ecke im RZ. Ich glaube, da lief CAD drauf, das war so um 1980, kann das sein?
Angefangen habe mit IBM VSE, später dann MVS, lang ist's her....
Heute als Ruheständlerin ist Linux ein Hobby, so ganz ohne IT ist es doch etwas langweilig....;-)

Also ein verspätetes Willkommen im Forum, Spaß mit Debian hast Du ja schon.

Hallenberger
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Re: Mitglieder des DFs, stellt Euch vor

Beitrag von Hallenberger » 29.07.2015 16:58:57

KP97 hat geschrieben:Eine Vax habe ich noch dunkel in Erinnerung, die stand etwas stiefmütterlich in der Ecke im RZ. Ich glaube, da lief CAD drauf, das war so um 1980, kann das sein?
Ja das stimmt.
Da wurde von der einen Abteilung Software für Flurbereinigung entwickelt.

Ich habe hab Software (in Fortran) entwickelt, die für eine Tiefdruck-Zylinder-Gravurmaschine zuständig war.

Als wir dann das ganze auf einen Siemens (mit Sinix als Betriebssystem) portieren sollten, merkten wir erst, wie bescheiden der Fortran-Compiler auf dem Siemens-Rechner war.
Also lief das Projekt weiter auf der VAX (und ich hatte einen schlechten Eindruck von Unix/Sinix).

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