Filme die man Satt hat und doch wieder sehen muss

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thoerb
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Re: Filme die man Satt hat und doch wieder sehen muss

Beitrag von thoerb » 15.09.2017 18:20:25

franjowulff hat geschrieben: ↑ zum Beitrag ↑
15.09.2017 13:14:51
Was sagt ihr zu "Gesetzt der Rache"? Den habe ich ungelogen schon 4x angeschaut.. und als er im TV abends um 22 uhr gelaufen ist, konnte ich einfach nicht wegschalten :) Der ist einfach klasse
Den habe ich mir auch schon zweimal angesehen, genauso wie Predestination.

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Revod
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Re: Filme die man Satt hat und doch wieder sehen muss

Beitrag von Revod » 16.09.2017 20:41:25

Ein ausgekochtes Schlitzohr

heute auf zdf 01.00

Swirlich
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Re: Filme die man Satt hat und doch wieder sehen muss

Beitrag von Swirlich » 16.09.2017 21:02:27

Die James Bond Filme. Ich kenne die schon auswendig trotzdem kann ich einfach nicht wegzapen.

Was ich immer wieder gerne sehe ist die Babylon 5 Serie. Und bei den Filmen komm ich am 5ten Element nicht vorbei.

thoerb
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Re: Filme die man Satt hat und doch wieder sehen muss

Beitrag von thoerb » 16.09.2017 21:17:38

Ich habe mir jetzt zum zweiten Mal die Serie Falling Skies angesehen, das war garantiert auch nicht das letzte Mal.

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inne
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Re: Filme die man Satt hat und doch wieder sehen muss

Beitrag von inne » 18.09.2017 19:38:35

Apropo Serien.
Schaut wer Black Mirror? Das ist rel. neu... und eine Serie mit in sich abgeschlossenen Folgen und *ohne* feste Karaktere, nur das Thema ist immer das selbe.
(=_=)

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Re: Filme die man Satt hat und doch wieder sehen muss

Beitrag von Emess » 19.09.2017 12:20:34

Ich kann bei Columbo nicht wegschauen. Ich habe alle Folgen zigfach gesehen. Das hat den Vorteil wenn man zufällig reinzappt, sofort im Bilde ist.
Einfach genial.
Debian Testing (bleibt es auch)
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http://www.emess62.de

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Re: Filme die man Satt hat und doch wieder sehen muss

Beitrag von Buerste » 26.09.2017 15:59:45

Ich schaue mir Lucifer an :twisted: , immer wieder mal. Der Humor ist einfach zu köstlich.Allerdings sollte man sie in englisch schauen, weil man dann den unverwechselbaren Akzent von Tom Ellis (Lucifer) hört und der einfach tausendmal besser ist als die Syncronstimme. Es gibt ja auch Untertitel :wink:

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Re: Filme die man Satt hat und doch wieder sehen muss

Beitrag von Revod » 26.09.2017 16:57:27

Buerste hat geschrieben: ↑ zum Beitrag ↑
26.09.2017 15:59:45
...Es gibt ja auch Untertitel :wink:
Misslich für nicht englisch sprechende, stimmt. Mit Untertiteln ist das so eine Sache, bei gewisse kommt man kaum beim lesen nach, hohe Konzentration und in Filme, die Akzente und noch mit dem Slang verbunden sind geht auch die Atmosphäre des " Witzes " verloren.

Lucifer sagt mir was, kanns nur nicht einordnen, lange ist es her. :mrgreen:

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Re: Filme die man Satt hat und doch wieder sehen muss

Beitrag von Buerste » 28.09.2017 20:27:42

lange ist es her...
eigentlich recht jung :mrgreen:

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Re: Filme die man Satt hat und doch wieder sehen muss

Beitrag von MaGe » 28.09.2017 21:57:57

hatten wir den schon?
Harold und Maude von 1971 :D
und erst die Die Filmmusik, If You Want to Sing Out ( Cat Stevens )


gruss MaGe
Wir müssen uns vor der Klimaerwärmung nicht fürchten.
Uns rottet die soziale Kälte viel früher aus.

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Re: Filme die man Satt hat und doch wieder sehen muss

Beitrag von Revod » 28.09.2017 22:29:19

Buerste hat geschrieben: ↑ zum Beitrag ↑
28.09.2017 20:27:42
lange ist es her...
eigentlich recht jung :mrgreen:
Ja sehe ich gerade, 2016... verwechselte da was ähnliches, respektive abgeleitet und neu gemacht, weiss leider nur nicht mehr wie es noch hiess, ca. ende 70er, anfangs 80er Jahre, oder in Animation, weiss nicht mehr genau, oder den hier,

https://en.wikiquote.org/wiki/Constantine_%28film%29

Übrigens, wer es nicht weiss

https://de.wikipedia.org/wiki/Luzifer

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Re: Filme die man Satt hat und doch wieder sehen muss

Beitrag von Revod » 21.10.2017 01:00:56

The Blues Brothers von 1982 mit Dan Aykroyd und John Belushi

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Re: Filme die man Satt hat und doch wieder sehen muss

Beitrag von Revod » 30.01.2018 20:55:02

... den hier auch, Das Ende – Assault on Precinct 13

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Re: Filme die man Satt hat und doch wieder sehen muss

Beitrag von hikaru » 22.05.2018 11:44:34

Gestern lief mal wieder "Avatar" im Fernsehen.
Ich muss ja sagen, die Hälfte des Films gefällt mir sehr gut (der Teil über die Darstellung der Na'vi-Gesellschaft im weiteren Sinn, als globale Gemeinschaft aller Wesen), während mich die andere Hälfte ankotzt (das ganze Militärgehabe und -geballer).
Muss halt so sein, um Quote zu generieren. Reden wir nicht weiter drüber.

Was mir aber immer wieder Kopfzerbrechen beim Schauen des Films bereitet, ist die Anatomie der Na'vi.
Wenn man sich mal die Tierwelt anschaut, dann erkennt man folgende gemeinsame Charakteristika:
1. sechs Beine - vier vorne, zwei hinten
2. vier Augen - davon die beiden mittleren meist deutlich größer
3. Atmung nicht (nur*) über den Mund sondern über Öffnungen auf Höhe des Schlüsselbeins

Die Na'vi passen anatomisch nicht in ihre Welt.
1. Dass im Laufe der Evolution des aufrechten Gangs zwei Vorderbeine verloren gehen, kann ich mir noch vorstellen. Das zusätzliche Gewicht würde das Aufrichten erschweren** (wäre bei vier Hinterbeinen nicht so). Aber die Na'vi sind immer noch zum Großteil Baumbewohner. Da würde ich mir vorstellen, dass zwei zusätzliche Arme von Vorteil wären.
2. Wie Primaten auf der Erde scheinen sich die Na'vi aus Beutetieren entwickelt zu haben, nicht aus Raubtieren (kein Raubtiergebiss oder geeignete Krallen, ihre Jagdtechniken basieren wie bei Menschen auf Technologie). Warum sollte ein Beutetier im Rahmen der Evolution ein zusätzliches Paar Augen verlieren, wo die doch durch verbesserte Rundumsicht geeignet wären, frühzeitig mögliche Fressfeinde zu erkennen?***
3. Atemöffnungen auf Höhe des Schlüsselbeins stelle ich mir wegen des kürzeren Luftwegs effektiver vor als Atmung über Mund und Nase. Warum verliert man so ein "Feature" evolutionär? Ich könnte mir vorstellen, dass im Gegenzug die Schlüsselbeinatmung wegen der größeren Nähe zum Boden anfälliger für Verschmutzungen ist. Aber warum stellt dann ausgerechnet die einzige aufrecht gehende Spezies die Atmung um, statt der sechsbeinig Gehenden?

Nun ist mir aus Produktionssicht natürlich klar, warum die Na'vi so aussehen, wie sie aussehen: Die sollen möglichst menschenähnlich aussehen, damit der Zuschauer sich mit ihnen identifizieren kann. Aber es wurmt mich einfach, wenn das dann "In-Universe" unlogisch wird.

Eine interessante Besonderheit ist mir noch bei den Ecranen aufgefallen: Alle Tiere (inklusive Na'vi) haben nur einen dieser "USB-Zöpfe". Die Ecrane haben Zwei. Darin sehe ich allerdings kein evolutionäres Problem. Vielleicht hatten ursprünglich alle Tiere Zwei und die Art aus der sich alle Landtiere entwickelt haben, hat einen verloren.


*) Ich vermute, dass alle Tiere des Planeten/Mondes sowohl über die Schlüsselbeinöffnungen als auch über den Mund atmen können, denn Laute stoßen sie über den Mund aus. Dafür muss da Luft hin.
**) Etwas Ähnliches würde bei den Flugdrachen (Ecranen?) Sinn ergeben. Die müssen Gewicht sparen und drei Bein/Flügelpaare kommen sich vermutlich eh nur in's Gehege.
***) Auch hier sind wieder die Ecrane ein gutes Gegenbeispiel: Das sind wohl Beutegreifer und die äußeren Augen sind auffallend kleiner als die Inneren. Zwei Augen braucht man für räumliches Sehen um die Entfernung zur Beute abzuschätzen. Zusätzliche Augen stören vielleicht bei der Konzentration darauf. (Ähnliches kennen wir von Jagdspinnen.)

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