Debian angeblich nicht benutzerfreundlich, warum?

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Animefreak79
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Debian angeblich nicht benutzerfreundlich, warum?

Beitrag von Animefreak79 » 19.05.2018 20:11:41

Man liest immer wieder im Internet, dass Debian weniger benutzerfreundlich sein soll, als manch andere Distribution (insbesondere Ubuntu oder Linux Mint). Mit Ubuntu habe ich persönlich keine Erfahrung, da mir die Politik von Cannonical überhaupt nicht zusagt. Meine Erfahrungen mit Mint waren eher schlecht, dieses System ist für mich echt ein Krampf (bitte niemand angegriffen fühlen, der möglicherweise neben Debian noch Mint nutzt, spiegelt nur meine persönliche Erfahrung wieder). Allerdings liest man vielerorts im Internet, dass Newbies dazu geraten wird, lieber Ubuntu oder Mint, anstelle eines Debian zu installieren, weil Debian weniger benutzerfreundlich sei. Beispielsweise hier: https://www.quora.com/Why-do-people-sa ... r-friendly

Ich selbst würde mich sicher nicht als Experten oder gar als "Unix-Wizard", Guru oder whatever bezeichnen, allerdings auch nicht als den absoluten Newbie. Eher als den durchschnittlichen Normalbenutzer. Nun habe ich mir allerdings letztes Jahr, aufgrund einiger katastrophalen Erlebnisse mit Linux Mint, stattdessen Debian installiert. War natürlich skeptisch, weil es ja heißt, Debian sei nicht gerade die benutzerfreundlichste Distro. Letztendlich bin ich allerdings mehr als angenehm überrascht worden. Der Debian-Installer ist nun wirklich klar und angenehm zu bedienen, ich brauchte nach der Installation lediglich die unfreie Firmware für meine AMD-Grafikkarte über die non-free Repositories zu installieren, hier und da noch ein paar wichtige Systemtools und Bibliotheken nachinstallieren, etwa Debianlibdvdcss. Das war es eigentlich schon. Die Nutzererfahrung finde ich mehr als angenehm, und alles andere als "benutzerunfreundlich". Warum aber dann immer überall diese Panikmache? Wieso muss den Neuankömmlingen in der Linuxwelt nur immer suggeriert werden, dass sie unbedingt ein Ubuntu oder ein Mint (oder jetzt auch noch Manjaro) brauchen, wenn sie doch genauso gut von der Stabilität und deutlich höheren Performance des Originals profitieren können?
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Gunman1982
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Re: Debian angeblich nicht benutzerfreundlich, warum?

Beitrag von Gunman1982 » 19.05.2018 20:21:37

Animefreak79 hat geschrieben: ↑ zum Beitrag ↑
19.05.2018 20:11:41
... ich brauchte nach der Installation lediglich die unfreie Firmware für meine AMD-Grafikkarte über die non-free Repositories zu installieren, hier und da noch ein paar wichtige Systemtools und Bibliotheken nachinstallieren, etwa Debianlibdvdcss. Das war es eigentlich schon...
Erweitere dies um firmware für WiFi/Netzwerk und schon hast du wahrscheinlich für die meisten den Hauptgrund für Neulinge Ubuntu/Mint zu empfehlen.

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Animefreak79
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Re: Debian angeblich nicht benutzerfreundlich, warum?

Beitrag von Animefreak79 » 19.05.2018 20:27:35

Gunman1982 hat geschrieben:Erweitere dies um firmware für WiFi/Netzwerk und schon hast du wahrscheinlich für die meisten den Hauptgrund für Neulinge Ubuntu/Mint zu empfehlen.
Ich weiß... Naja, aber in dem Fall ist es doch auch möglich, über eine LAN-Verbindung zu installieren. Oder aber, falls doch Firmware vonnöten ist, die entsprechenden Dateien halt auf einen Stick zu ziehen. Dies müsste natürlich VOR der Installation geschehen. Aber, auch für solche Fälle gibt es doch im Internet überall ausführliche Howtos, genau wie auch zu der Installation von proprietären Grafiktreibern, etc. Ich finde es gut, dass Debian seinen Nutzern die Wahl lässt, ein vollkommen freies System nur mit den Repositories aus Main zu benutzen (was natürlich nur geht, wenn die Hardware mitspielt), darüber hinaus aber noch die Repos Contrib und Non-free anbietet.^^ Aber... Benutzerunfreundlich finde ich das nicht wirklich, man muss nur halt nur voher ein bisschen lesen. Ein Debian ist doch kein Slackware, oder so.
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Re: Debian angeblich nicht benutzerfreundlich, warum?

Beitrag von Gunman1982 » 19.05.2018 20:36:43

Natürlich ist das möglich, es ist auch möglich sich direkt ein gentoo zu installieren anhand der Howtos und allem. Aber es geht ja gerade um absolute Linux Neulinge, jedenfalls sehe ich diese als Ziel solcher Ratschläge. Denen man am Besten zeigt das mit Linux mindestens genau soviel zu machen ist wie mit Windows. Und das auf dem einfachsten Wege. Und da ist halt der Fokus von Ubuntu und Mint, volles Media Paket egal ob frei oder unfrei. Das System ist installiert, fragt dich gegen Ende der Installation vielleicht noch ob du die prop Treiber für deine Grafik haben möchtest und Presto los geht's.

Benutzer die schon länger in Kontakt mit Linux sind geben glaube ich wenig auf solche Empfehlungen und testen lieber selber, und dann bleibt man halt oft bei dem System hängen was einem am Meisten liegt.

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TRex
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Re: Debian angeblich nicht benutzerfreundlich, warum?

Beitrag von TRex » 19.05.2018 20:45:08

Es fängt mit der Initiative an und hört damit auch auf: wenn du nichts von Firmware wusstest und nach einem wenig erfolgreichen ersten Start überfordert bist, die firmware-CD zu finden, dann bist du vermutlich auch im späteren Verlauf nicht besonders glücklich. Dann muss man plötzlich Repositories hinzufügen, das trusty-Repo funktioniert nicht richtig mit jessie, dann muss man sich plötzlich mit Leuten rumschlagen, die synaptics die Schuld dafür geben... ja, die Welt ist einfacher, wenn du eine Distribution einsetzt, deren Community Anfänger auch gewohnt sind.
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uname
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Re: Debian angeblich nicht benutzerfreundlich, warum?

Beitrag von uname » 19.05.2018 21:08:54

Man muss nur das richtige ISO finden, damit die Installation von Debian so einfach oder einfacher als andere Distributionen ist:

https://cdimage.debian.org/cdimage/unof ... 64/iso-cd/

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Revod
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Re: Debian angeblich nicht benutzerfreundlich, warum?

Beitrag von Revod » 19.05.2018 22:10:54

TRex hat geschrieben: ↑ zum Beitrag ↑
19.05.2018 20:45:08
..., die synaptics ...
Ist synaptics nicht für die Tuochpad Einstellung gedacht :?: :)

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Re: Debian angeblich nicht benutzerfreundlich, warum?

Beitrag von TRex » 19.05.2018 22:12:58

uname hat geschrieben: ↑ zum Beitrag ↑
19.05.2018 21:08:54
Man muss nur das richtige ISO finden
Man muss nur das richtige Isotop finden, dann kannst du Krebs behandeln. Stell dir einfach vor, die ältere Kassiererin im Supermarkt muss nur das richtige ISO finden, dann verstehst du das Problem.
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TomL
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Re: Debian angeblich nicht benutzerfreundlich, warum?

Beitrag von TomL » 20.05.2018 10:39:08

Der Thread-Titel hat mich auch etwas ratlos zurückgelassen.... woher kommt dieses Image? Das kann eigentlich nur was 'früheres' sein, aus der Zeit vor Ubuntu... wo die 'Erfindung' von Ubuntu noch eine wirkliche Usability-Revolution gewesen sein mag. Aber heute...?... ist das imho einfach nur Quatsch. Ich bin gestern über einen unserer Rechner gestolpert und war erst mal fassungslos, wieso da noch Jessie drauf läuft. Ich war echt der Meinung, dass alle Rechner auf Streich umgestellt sind. Was soll ich sagen, der läuft seit Jahren sowas von geräuscharm, störungsfrei und unauffällig, dass ich den echt übersehen habe. Eine Steigerung solcher Benutzerfreundlichkeit geht imho -soweit es meine Arbeit damit angeht- nur noch darüber, dass ich/wir ganz auf PCs verzichten.
vg, Thomas

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Animefreak79
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Re: Debian angeblich nicht benutzerfreundlich, warum?

Beitrag von Animefreak79 » 20.05.2018 10:55:20

TRex hat geschrieben:Man muss nur das richtige Isotop finden, dann kannst du Krebs behandeln. Stell dir einfach vor, die ältere Kassiererin im Supermarkt muss nur das richtige ISO finden, dann verstehst du das Problem.
Jap, ich verstehe schon was du meinst.^^ Aber... Ist die Sache mit der Firmware tatsächlich der einzige Grund, weshalb Debian als weniger benutzerfreundlich angesehen wird? Von diesem (für mich selbst eher kleinen Umstand abgesehen) finde ich diese Distro absolut pflegeleicht, man braucht sich nach der Installation nicht mehr wirklich um viel zu kümmern, nicht wahr? Davon abgesehen läuft es überaus angenehmer und flüssiger als Mint. Ist es nicht auch die Langzeitbedienbarkeit, was Benutzerfreundlichkeit ausmacht? Vor Linux Mint hatte ich noch openSUSE, welches ja auch sehr häufig als Distro für Newbies beworben wird. Da waren nach der Installation auf jeden Fall ebenfalls noch ein paar Nacharbeiten nötig. Zwar nicht in Sachen Firmware, aber ich musste beispielsweise ein paar Multimedia-Plugins nachinstallieren. Irgendwie bin ich mit openSUSE aber nie richtig warm geworden, ich fand dieses OS immer ein bisschen schwerfällig. Mir fällt auf, dass um openSUSE jedenfalls nicht so ein Aufstand gemacht wird, von wegen wenig benutzerfreundlich, Blah und Blubb... Mich würde nur mal interressieren, wo jetzt im Alltagsbetrieb genau der Unterschied ist? Was hat beispielsweise ein Ubuntu an zusätzlichen Hilfen für Newbies vorinstalliert (von der Sache mit den Firmware-Blobs jetzt mal abgesehen)?
TomL hat geschrieben:Der Thread-Titel hat mich auch etwas ratlos zurückgelassen.... woher kommt dieses Image? Das kann eigentlich nur was 'früheres' sein, aus der Zeit vor Ubuntu... wo die 'Erfindung' von Ubuntu noch eine wirkliche Usability-Revolution gewesen sein mag. Aber heute...?...
Genau das habe ich mich auch gefragt. Nichts desto Trotz beziehen sich die Reviews zu Debian, die ich gelesen habe, auf Stretch. Zum Beispiel hier: https://distrowatch.com/weekly.php?issu ... 626#debian
An für sich ja ein positives Review, aber trotzdem... Debian may require more effort up front to install and configure the system, and it doesn't offer a lot of modern conveniences or hand holding. The system expects the user to be able to do some early customization and stays out of the way. After that, Debian just keeps on running until someone pulls its plug. Deshalb meine Frage oben, was ein Ubuntu (womit ich ja keine Erfahrung habe) an zusätzlichen Hilfen für Newbies vorinstalliert hat, was ein Debian nicht hat?^^
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Nice
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Re: Debian angeblich nicht benutzerfreundlich, warum?

Beitrag von Nice » 20.05.2018 12:42:49

@Animefreak79:
Ich stimme Deinen Bemerkungen im Thread-Start voll und ganz zu.
Leider mußte ich feststellen, dass der Mainstream-User offensichtlich schnell überforderd ist.
Mir kommt immer wieder die Bemerkung eines Arbeits-Kollegen in den Sinn, welcher stolz verkündete "Ich habe einen Ordner erstellt!" :facepalm:
Deshalb meine Frage oben, was ein Ubuntu (womit ich ja keine Erfahrung habe) an zusätzlichen Hilfen für Newbies vorinstalliert hat, was ein Debian nicht hat?^^
Wenn jemand minimal bereit ist, sich in Essentials einzuarbeiten, empfehle ich Debian-Stable (XFCE).
Mit der Erweiterung der Paketlisten durch "Contrib Non-Free", ggf. der Nachinstallation der Programmbibiotheken zum Abspielen "kopiergeschützter" DVD-Filme, der System-Aktualisierung via Apt-Befehle oder der Verwendung des Synaptic-Paketverwalters sowie der manuellen Installation der Drucker/Scanner-Treiber hat er/sie schon alle "benutzerfreundlichen Wohltaten" von Ubuntu, Mint, MX etc. erreicht und kann sein System problemlos verwenden. 8)

Aber wie gesagt: man überschätzt immer wieder die Kapazität des Mainstream-Users, welcher sich meiner Meinung nach in der Regel auf dem "Smartphone-Niveau" befindet. :roll:

Ohne diese minimale Bereitschaft und "Kapazität" empfehle ich ihm/ihr daher redlicherweise das Verwenden von Windows-10... 8O
Zuletzt geändert von Nice am 20.05.2018 14:28:51, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Debian angeblich nicht benutzerfreundlich, warum?

Beitrag von uname » 20.05.2018 13:22:09

TRex hat geschrieben:Man muss nur das richtige Isotop finden, dann kannst du Krebs behandeln.
https://www.youtube.com/watch?v=ctuGGUBaK34

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Re: Debian angeblich nicht benutzerfreundlich, warum?

Beitrag von Animefreak79 » 20.05.2018 20:30:31

Nice hat geschrieben:Leider mußte ich feststellen, dass der Mainstream-User offensichtlich schnell überforderd ist.

Mir kommt immer wieder die Bemerkung eines Arbeits-Kollegen in den Sinn, welcher stolz verkündete "Ich habe einen Ordner erstellt!" :facepalm:
Wow... Sind die typischen "Mainstream-User" heutzutage echt derartige Vollzeit-DAUs? O_o Das man einen Computer nicht einfach bloß einschaltet, und alles von selbst funktioniert, müsste doch eigentlich jedem klar sein, unabhängig von Alter oder technischem Verständnis. Oder aber, es ist eben bei der breiten Masse der Gesellschaft mittlerweile vollkommen normal, in Sachen EDV nicht einmal die nötigsten Grundkenntnisse zu besitzen... Möglicherweise ein Generationskonflikt? Heutzutage merke ich wohl, dass ich stramm auf die 40 zugehe.
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am2
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Re: Debian angeblich nicht benutzerfreundlich, warum?

Beitrag von am2 » 20.05.2018 21:29:02

Debian benutzer-un-freundlich? Dieser These kann ich nichts abgewinnen. Ich hatte Mandriva (laaaaange her) und es lief (irgendwie). Ich hatte Ubuntu (9, 10 11, 12, 14) und es lief windows-ähnlich, weil irgendwie überladen, war aber benutzer-über-freundlich und da wurde ich skeptisch... Dann kam Debian und ich will nichts anderes mehr haben.

Es funktioniert so, wie ich das will und erwarte (ich bin nur ich, keine Mehrheit) und wenn es mal nicht will, dann gibt es dieses Forum und den restlichen Internetz. Bisher wurden alle Fragen geklärt und alle Klagen beseitigt. Gab's Pannen? Yes. Ein MySql-Update und die Verwendung von K-Mail haben mich alle lokal gespeicherten E-Mails gekostet, aber anscheinend waren sie nicht wichtig, da nicht gesichert. Scheiß der Hund drauf, es ist drei Jahre her. Konsequenz: K-Mail weg, Thunderbird her, MySql ist sowieso Geschichte.

Habe ich irgendwo kapituliert? Ja. Beim Scannen. Dafür läuft in der Windoof-VM die benötige Software und so kann man sich auch helfen, genug RAM und Festplattenspeicher vorausgesetzt. Die Performance von Debian ist super, Booten und Herunterfahren geht flott und immer nahezu gleich schnell (habe anfangs die Zeit gestoppt ;) ), das Arbeiten damit ist eine Freude. Auf der Arbeit habe ich angeordnet, dass die Android-Entwicklung ab sofort unter Linux (vorzugsweise Debian) statt findet (Win 10 hat kläglich versagt), alle unsere Server laufen auf Debian und sie haben die Stabilität und Beständigkeit der guten, deutschen Eiche (der damaligen, versteht sich...)

Ich bin jedenfalls zufrieden, vielleicht sogar begeistert...

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Re: Debian angeblich nicht benutzerfreundlich, warum?

Beitrag von Animefreak79 » 21.05.2018 15:49:08

am2 hat geschrieben:Debian benutzer-un-freundlich? Dieser These kann ich nichts abgewinnen.
Ich auch nicht, ich finde auch, dass man dieser Distro damit Unrecht tut. Wobei ich übermäßige "Benutzerfreundlichkeit" auch irgendwie... Sagen wir mal nervig finde. Darüberhinaus ist doch bei Debian ebenfalls neben Debiansynaptic überflüssigerweise noch Debiangnome-software vorinstalliert, für diejenigen, die halt die Kommandozeile scheuen, zumindest wenn man sich bei der Installation für Gnome als Desktopumgebung entscheidet. Also schon irgendwie benutzerfreundlich, oder? Naja, ich ziehe weiterhin Debianapt vor.^^ Aber, dass ich aufgrund der vielen Debian-Reviews die ich las schon beinahe ein halbes Slackware erwartet habe, gibt mir zu denken, da dadurch wohl auch Leute von vornherein abgeschreckt werden.
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