Seid ihr mit GNU/Linux 100% zufrieden?

Smalltalk

Wie zufrieden seid ihr mit GNU/Linux

100% - volllkommen zufrieden
57
21%
ab 80% - zufrieden, es könnten aber enige Kleinigkeiten besser sein
178
66%
ab 50% - zufrieden, aber viele Sachen brauchen verbesserung
33
12%
ab 20 - unzufrieden, aber ein bißchen gefällt es mir noch
3
1%
unter 20% - GNU/Linux ist für mich (noch)nicht geeignet (aus technischer Sicht)
0
Keine Stimmen
 
Abstimmungen insgesamt: 271

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se8i
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Seid ihr mit GNU/Linux 100% zufrieden?

Beitrag von se8i » 16.01.2004 11:27:06

Auch wenn man es schlecht in % Angeben kann, wollte ich mal wissen wie zufrieden ihr mit GNU/Linux auf dem Desktop seid.
Ich schätze sehr die Freiheit, die mir dieses System ermöglicht, aber es fehlen mir doch noch einige Sachen. Gegenüber Windows gewinnt Debian auf jeden Fall bei mir, aber auf die Mac-User bin ich schon ein bißchen neidisch. Die Geschwindigkeit von MacOSX ist wirklich beeindruckend (zB beim pdf-Anschauen), außerdem gefällt mir die Oberfläche viel besser als alles was ich je bei GNU/Linux gesehen habe. Viele Programme für Linux laufen auch unter MacOS.

Was mich teilweise an Linux stört ist die Zeit, die ich in das System investieren muß; auch wenn es Spaß macht, bin ich manchmal vom vielen konfigurieren genervt und wünsche mir ein System, wo alles klappt. (zB Gerät einstecken, evtl Treiber auswählen, bestätigen und es funktioniert).

BrownEyes
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Beitrag von BrownEyes » 16.01.2004 12:03:39

Hallo,
ich bin zu 80% zufrieden. Was macht diese Aussage, wenn ich es nicht erkläre, die folgt nun:
Vorteile Linux:
- wenn es einmal läuft, läuft es morgen auch noch (windows, heute runterfahren, morgen starten, blue screen, warum???? weiss der Henker)
- Man bekommt leicht und gerne Hilfe in Foren
- Sehr Stabil

Nachteile:
- Hardware-Kompatibilität von Spezial-Hardware absolut unzureichend (z.B. USB-Mischpult mit entsprechender Software, läuft nur unter Windoof)
- Distributionen unterscheiden sich teilweise so stark, dass man Know-How von einer Distribution kaum auf eine andere übertragen kann (Beispiel: Suse (YAST) Debian(apt)
- Sehr stabil (leider nicht immer Benutzerfreundlich im Sinne von Intuitiv)

Ich will nicht zu Windows zurück, aber ich komme davon nicht 100% weg.

Gruß
Patrick

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eagle
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Beitrag von eagle » 16.01.2004 13:46:44

Die Unterteilung mit 50% 80% 100% finde ich etwas sehr grob. Denn wer weniger als 50% damit zufrieden ist, der benutzt wohl kaum Linux und 100% zufrieden kann man doch gar nicht sein ;) .

eagle
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se8i
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Beitrag von se8i » 16.01.2004 14:31:18

eagle hat geschrieben:Die Unterteilung mit 50% 80% 100% finde ich etwas sehr grob. Denn wer weniger als 50% damit zufrieden ist, der benutzt wohl kaum Linux und 100% zufrieden kann man doch gar nicht sein ;) .

eagle
aber eine feinere einteilung halte ich auch nicht für sinnvoll, zudem man ja auch noch einen beitrag schreiben kann. (ich bin übrigens auch bei 80%). vielleicht hätte ich es auch feiner einteilen sollen, aber das soll ja nur eine grobe einschätzung werden.

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abi
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Beitrag von abi » 16.01.2004 15:50:22

unzufrieden bin ich nur dann wenn etwas nicht so
tut wie es soll :lol:

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x87
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Beitrag von x87 » 16.01.2004 16:20:22

Hallo
ich bin 100% zufrieden,.....warum?

Ich kann mit meinem System alles das tun was ich auch mit einem Windows-System tun würde.
Probleme und Fehler in Software werden offen diskutiert, ich kann auf den
Quellcode zugreifen wenn ich das möcht und ein Linux-System wird durch
config-Dateien verwaltet.
Mein Vertrauen in die Linux-Gemeinde und deren Software ist bedeutend
höher als es z.b bei MS je war.
Die mangelhafte Treiberunterstützung würde ich den Herstellern der Hardware anlasten
und nicht GNU/Linux. Das sehe ich auch bei fehlender Software so.
Aber mit steigender Verbreitung wird sich auch das ändern.
Und es macht Spaß mit GNU/Linux zuarbeiten. :D
Freundliche Grüße aus Köln

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se8i
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Beitrag von se8i » 16.01.2004 17:03:25

abi hat geschrieben:unzufrieden bin ich nur dann wenn etwas nicht so
tut wie es soll :lol:
darum geht es ja, es tut leider nicht alles immer so wie man will, und schon gar nicht auf anhieb....
Ich kann mit meinem System alles das tun was ich auch mit einem Windows-System tun würde.
Wenn ich mit GNU/Linux nur das machen könnte, was ich mit MS Windows machen könnte, hääte ich nicht gewechselt. Ich will ja ein System, das mehr kann als Windows.
Natürlich leigt der Mangel an passenden Treibern bei den Herstellern, trotzdem ist es ein Nachteil des Systems.

ps: erstaunlich wieviele Stimmen schon abgegeben wurden 8O

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Dark-Kamui
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Beitrag von Dark-Kamui » 16.01.2004 18:05:48

Meiner Meinung nach gibt es ein paar Sachen in denen Linux ziemlich nach hinkt.
Xfree86, ressourcenfressend, ziemlich alt, Configdateit ist grauenhaft
Gimp, schlechte Intigration in das Desktopsystem, sehr gewöhnungsbedürftiges Interface und es gibt sonst keine freie Alternative.
Dazu hinkt es bei WLAN und Power Management noch etwas hinterher (wobei ich noch nicht mit 2.6 angerückt bin, seht es mir also nach das mich noch auf 2.4 beziehe ;) ) was aber auch Schuld der Hardwarehersteller ist, ich sage nur Intel und Centrino :roll:
Gruss David
Nyx: Athlon64 3000+ | 512MB RAM | ATI Radeon 9800Pro 128MB
Raziel: PentiumM 1,3GHz | 512MB RAM | Intel 855GM
Prometeus: Pentium3 666MHz | 384MB RAM | Nvidia Geforce2MX

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larus
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Beitrag von larus » 16.01.2004 18:20:30

Dark-Kamui hat geschrieben:Meiner Meinung nach gibt es ein paar Sachen in denen Linux ziemlich nach hinkt.
Xfree86, ressourcenfressend,
Kann ich verstehen, der Xfree86 ist wirklich aufgeblasen in der heutigen Zeit mit den ganzen
Desktops etc wirklich überholt.
ziemlich alt
Wer oder was ist hier alt? Also XP kommt aus dem Jahr 2001 daher, der stabile Kernel ist 'nen halben Monat alt.
Gimp
Also ich weiss nicht, was du gegen Gimp hast! Es ist frei und hat fast so viele Funktionen wie Photoshop und wenn man sich etwas eingewöhnt hat, lässt sich mit Gimp meiner Meinung nach viel besser arbeiten als mit Photoshop (die ganze Nachfragereien, Ebenen, etc)
und es gibt sonst keine freie Alternative.
Hey, was ist mit all den freien BSD's, Hurd und das kommende Open-Beos?
Dazu hinkt es bei WLAN und Power Management noch etwas hinterher (wobei ich noch nicht mit 2.6 angerückt bin, seht es mir also nach das mich noch auf 2.4 beziehe ;) )
Also das mit Wlan kann ich nicht beurteilen, aber ich habe selber einen Laptop und habe nichts gegen Acpi (von kernel >2.4.22 auszusetzen, im Gegenteil!
Auch ich habe recht viel gegen Linux einzuwenden, wobei sich diese Einwände eher auf den Kernel und nicht auf den Desktop beziehen.

ggl larus
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Beitrag von chimaera » 16.01.2004 18:38:45

tjo.. mankos gibt es beim powermanagement (eins der dinge die ich hier unter wintendo richtig genial finde..) und treibern.. spdif über alsa geht zwar, allerdinges habe ich manchmal einfach keine lust knietief in konfigdateien, mailinglists irc-channels und konsorten zu stecken um etwas zum laufen zu bekommen.
logitech tastaturen machen zuweilen schwierigkeiten mit den sondertasten, dazu kommen probleme mit lm-sensors und meinem shuttle, 'speziellere' kernel features in kombination mit smp (HT), die da wären: lirc, suspend-to..

klar könnte ich vorher gucken ob die hw auch garantiert unterstützt wird, allerdings wird's da schon problematisch mit 100% verlässlicher auskunft, von der eingeschränkten auswahl möchte ich gar nicht erst sprechen.

zum themas gimp: nein, gimp kann photoshop nicht das wasser reichen. und lasst diesen thread nicht in richtung linux vs. wintendo flame gleiten.
[..] Linux is not a code base. Or a distro. Or a kernel. It's an attitude. And it's not about Open Source. It's about a bunch of people who still think vi is a good config UI. - Matt's reply on ESR's cups/ui rant

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Beitrag von fragsausen » 16.01.2004 19:59:36

Ich bin ziemlich zufrieden mit Linux. Das Rumgefrickel am System ist zwar nervig, aber man kann ne Menge dabei lernen. Bei MS ist das Rumgefrickel nicht ganz so nervig, dafür ist das Wissen, was man sich dabei aneignet, Nullwissen (Optionen->Eigenschaften->OK->blah.. so oft wiederholt, dass man es sogar auf ner chinesischen Version hinkrigen würde).
Da ich aber nicht die Zeit (+Lust) habe, alles selber zu machen, surfe ich z.B. über nen gekauften Wireless LAN Router -reinstecken, 2-3 Sachen einstellen, läuft. Ganz praktisch ist es auch, nebenher auf meinem iBook nach Linuxkram zu googeln, wenn X mal wieder streikt, oder vom Klo aus die Linuxkiste zu administrieren (Nerdfaktor 10) :D

Was mich am meisten stört, ist, dass Linux so uninteressant für die Spieleindustrie ist. Ein 3-faches Hoch auf den Carmack, ID und Epic...
Hoffentlich ist Linux bald einsteigerfreundlicher und die Leute mehr genervt von Digital Restrictions Management und NGSCGSCBalladiumwasauchimmer. Vielleicht schmilzt dann das Monopol und die Spieleindustrie muss die Linuxcrowd endlich als Käuferschicht akzeptieren.

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larus
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Beitrag von larus » 16.01.2004 20:02:07

Chimaera hat geschrieben: zum themas gimp: nein, gimp kann photoshop nicht das wasser reichen. und lasst diesen thread nicht in richtung linux vs. wintendo flame gleiten.
Nein, ich möchte wahrscheinlich genauso wenig wie du, dass dieser Thread in einem jener endlosen Mein-system-ist-besser-als-deins endet. Er ist ja eher sogar linux-kritisch, man soll angeben, was einem bei Linux gefällt und was nicht.
Beim Thema gimp bin ich etwas empfindlich. Für mich ist etwas so Gutes, Schönes und Schnelles, dass es mir fast etwas weh tut und man mit dem wirklich auch sehr sehr mächtigen Photoshop kommt, an dem sicher einige Hundert Entwickler vollzeitig arbeiten, aber auch über 1000 Euro kostet. Mit gimp kann man sicher alles machen, was man zum Thema Fotobearbeitung privat braucht und noch viel mehr dazu. Dazu ist es frei und von einer Hand voll Ehrenamtlicher in der Freizeit erschaffen. Ich hoffe, einige hier werden mich verstehen.

ggl larus
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Beitrag von glar00k » 16.01.2004 20:12:22

Hi,

also ich wüsste nicht was mir unter GNU/Linux fehlen sollte oder was mich davon abhalten würde nicht die > 100% auszuwählen. Ich persönlich bin vollkommen zufrieden. Das kleine Netzwerk hier zuhause läuft problemlos komplett unter GNU/Linux und bisher hat sich noch keiner beschwert. Und das beste an GNU/Linux ist: alles einmal eingerichtet, läufts bis in die ewigkeit (sofern die Festplatte nicht einen Strich durch die Rechnung macht ...).

Ich kann jedenfalls sagen, dass ich vollkommen zufrieden bin.

Grüße

simtin
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Beitrag von simtin » 16.01.2004 20:13:36

Hallo,

generell bin ich auch zufrieden, aber es gibt auch einige Dinge die mich stoeren (=> ebenfalls 80% gewaehlt).

Auch wenn das so mancher als Vorteil empfinden mag, wenn das System kompliziert ist, den Benutzer komplexe Einstellungen vornehmen laesst und ihn dazu 'zwingt', es besser kennen z - oftmals und fuer viele ist dies nicht der Fall. Vor allem User, die bisher Windows gewoehnt waren, und nur mal Linux probieren wollen, wirkt das manchmal abschreckend. Was intressiert's einen User, der Linux rein als Desktop-System einrichten will, welchen Kernel er nun hat, fuer wie einfach, relevant und interessant haelt er es, sich durch seitenlange Tutorials zu lesen? Spielt es fuer ihn eine Rolle, welche Module er laden muss?
Und da ist zum Teil mMn auch die Community 'schuld' und schneidet sich so ins eigene Fleisch. Oftmals passiert es naemlich, dass zwar schon Hilfe - und zwar gute Hilfe - angeboten wird - aber erst kommt bei 'daemlichen' Fragen etwas `a RTFM oAe. Dass das fuer einen Neuling beizeiten abschreckend wirkt ist wohl klar => er bleibt evtl. bei Windows => nutzt Linux nicht ... und das kann wohl nicht im Interesse von einem anderen Linux-User sein.

Dass Treiber- und Spieleproblem liegt sicherlich zum Teil bei den Herstellern, aber das hat auch mit meinem Punkt oben zu tun. Warum sollten sie extra Programmierer anstellen, die 10% der Ressourcen verbrauchen, aber nur 5%igen Gewinn einfahren?

Im Großen und Ganzen bin ich aber schon zufrieden damit.

Ciao

glar00k
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Beitrag von glar00k » 16.01.2004 20:50:25

simtin hat geschrieben: Auch wenn das so mancher als Vorteil empfinden mag, wenn das System kompliziert ist, den Benutzer komplexe Einstellungen vornehmen laesst und ihn dazu 'zwingt', es besser kennen z - oftmals und fuer viele ist dies nicht der Fall. Vor allem User, die bisher Windows gewoehnt waren, und nur mal Linux probieren wollen, wirkt das manchmal abschreckend. Was intressiert's einen User, der Linux rein als Desktop-System einrichten will, welchen Kernel er nun hat, fuer wie einfach, relevant und interessant haelt er es, sich durch seitenlange Tutorials zu lesen? Spielt es fuer ihn eine Rolle, welche Module er laden muss?
Hi,

das sehe ich ein wenig anders. Microsoft und Apple wollen ja unbedingt, dass jeder ihr Betriebssystem konfigurieren und installieren kann. Bei Redhat und SuSe ist es zum Teil ja mittlerweile auch so. Aber im Prinzip ist GNU/Linux und das ganze drumherum ein Community Produkt. Das heißt also dass da viele verschiedene Interessen und Meinungen aufeinander treffen.

Ausserdem arbeiten bei oben genannten Firmen etliche Entwickler die bezahlt werden, damit es so ist, wie es ist. Doch die Community schafft sich selbst ein Produkt, dass für sie selbst funktioniert und auch so ausreicht. Solang die Community und die (wohlgemerkt in der Freizeit arbeitenden) Programmierer nicht sagen: "Jawoll, wir schaffen jetzt ein System dass für jeden einfach benutzbar ist", wird es sowas nicht geben und GNU/Linux demnach sich nach der Community richten.

Außerdem finde ich es immerwieder schrecklich zu brhaupten, dass GNU/Linux unbedingt jeden Windows Benutzer anlocken muss und jeder Windowsbenutzer umsteigen soll. Wenn jemand nicht mit GNU/Linux klar kommt oder nicht die nötige Zeit hat sich damit auseinanderzusetzen, ist es eindeutig das falsche Betriebssystem für ihn, schliesslich hat keiner ein Anrecht darauf dass etwas, was ihm kostenlos gestellt wird, nach seinem Geschmack auszusehen hat. Anders sieht es natürlich aus, wenn man jemanden hat der einem mit Rat und Tat zur Seite steht (meine Familie wäre eben beim vorinstallierten Windows geblieben ...).

Grüße

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