Netter Blogbeitrag zum Thema Schriftart rendering unter verschiedenen OS.

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Lord_Carlos
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Netter Blogbeitrag zum Thema Schriftart rendering unter verschiedenen OS.

Beitrag von Lord_Carlos » 14.08.2019 08:46:34

https://pandasauce.org/post/linux-fonts/

Ein paar nette vergleiche zwischen MacOS, Windows und Linux.
Zum Schluss auch noch wie man es ggf unter linux verbessern kann.

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hikaru
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Re: Netter Blogbeitrag zum Thema Schriftart rendering unter verschiedenen OS.

Beitrag von hikaru » 14.08.2019 09:28:28

If you don’t see anything wrong with Linux font rendering, please disregard this as a shitpost. Thanks.
:shock: :THX:

Warum hängen sich so viele Leute an Font-Rendering auf? Ich habe schon lange (20 Jahre?) keine Schrift mehr gesehen, die wegen Rendering unleserlich, oder auch nur schwer zu lesen war.
Klar, die eine Rendering-Methode mag schickere Ergebnisse liefern als die andere, aber welche Rolle spielt das?

Ich habe auch ehrlich gesagt nie die Empfehlungen nachvollziehen können, für Textgattung A Schrifart X zu verwenden und für Gattung B Schriftart Y.*
Abgesehen von Kalligrafie als Kunstform, welche Motivation steckt hinter diesem ganzen Schriftzirkus?


*) Mal abgesehen davon, dass ich Monospace für Code äußerst sinnvoll finde.

debianoli
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Re: Netter Blogbeitrag zum Thema Schriftart rendering unter verschiedenen OS.

Beitrag von debianoli » 14.08.2019 10:27:42

hikaru hat geschrieben: ↑ zum Beitrag ↑
14.08.2019 09:28:28
Warum hängen sich so viele Leute an Font-Rendering auf? Ich habe schon lange (20 Jahre?) keine Schrift mehr gesehen, die wegen Rendering unleserlich, oder auch nur schwer zu lesen war.
Klar, die eine Rendering-Methode mag schickere Ergebnisse liefern als die andere, aber welche Rolle spielt das?
...
Ich habe auch ehrlich gesagt nie die Empfehlungen nachvollziehen können, für Textgattung A Schrifart X zu verwenden und für Gattung B Schriftart Y.*
Abgesehen von Kalligrafie als Kunstform, welche Motivation steckt hinter diesem ganzen Schriftzirkus?
Wenn du zB im Webbereich entwickelst, sollte die Schrift vom Browser leserlich dargestellt werden, denn es sollte auch unter Linux in etwa so aussehen wie unter OSX und MS. Das ist mit MS-Fonts auf einigen Webseiten teilweise eben nicht möglich, das sieht im Browser extrem pixelig aus. Hatte ich alles schon bei Chromium und Firefox.

Die Motivation hinter dem ganzen "Schriftzirkus" hat mit der Wirkung auf den Betrachter zu tun. Bestimmte Schriften sehen eben besser aus in einem bestimmten Design. Diese Feinheiten merkt man aber nur, wenn man mal mit einem "richtigen" Grafiker zusammenarbeitet. Da sieht dann ein Design nur durch wenige Veränderungen wie zB eine andere Schriftart plötzlich sehr viel besser aus. Ist natürlich immer Geschmackssache, doch wenn man im Medienbereich arbeitet, dann merkt man recht schnell, ob ein Grafiker eine umfassende Ausbildung wie ein abgeschlossenes Studium hat.

rockyracoon
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Re: Netter Blogbeitrag zum Thema Schriftart rendering unter verschiedenen OS.

Beitrag von rockyracoon » 14.08.2019 10:43:26

@hikaru:
Warum hängen sich so viele Leute an Font-Rendering auf?
Sie hängen sich auch darauf auf, dass unter Linux manche Games nicht laufen, dass unter Linux angeblich keine Steuererklärung abzugeben sei, dass das Photoshop nur unter Windows/Apple läuft etc.
"Herr vergib Ihnen, den sie wissen nicht, was sie tun..." (Copyright - :mrgreen: - Lukas 23:34)
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hikaru
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Re: Netter Blogbeitrag zum Thema Schriftart rendering unter verschiedenen OS.

Beitrag von hikaru » 14.08.2019 10:46:31

debianoli hat geschrieben: ↑ zum Beitrag ↑
14.08.2019 10:27:42
Wenn du zB im Webbereich entwickelst, sollte die Schrift vom Browser leserlich dargestellt werden, denn es sollte auch unter Linux in etwa so aussehen wie unter OSX und MS. Das ist mit MS-Fonts auf einigen Webseiten teilweise eben nicht möglich, das sieht im Browser extrem pixelig aus. Hatte ich alles schon bei Chromium und Firefox.
Eben das meine ich ja:
Ich habe seit 20 Jahren keine Schrift mehr gesehen, die im Wortsinn unleserlich war, oder auch nur den Lesefluss beeinträchtigt hätte. Aus dem Artikel entnehme ich, dass MS wohl Einiges anders macht, was einerseits "schöner" aussehen soll, aber anderereits zu Problemen führt, wenn es um Portabilität geht (typisch MS eben). Warum beschäftigen sich Leute mit solchen inkompatiblen Nebensächlichkeiten?
Das ganze Zeug rund um "besser aussehen" macht auf mich den Eindruck, als sei es reine Mode, also ohne echte Substanz. Die Primärfunktion von Schrift ist doch, die im Text enthaltene Botschaft zu vermitteln. Dazu muss ich die Worte eindeutig entziffern können. Mehr wird von Schriift doch nicht velangt.

PS:
Ich habe gerade die Szene vor Augen, wie sich zwei altägyptische Schreiber/Steinmetze darüber streiten, wer die schöneren Kanten beim Meißeln der Hieroglyphen in die Steintafeln macht. Und es kommt mir so sinnlos vor.

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Lord_Carlos
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Re: Netter Blogbeitrag zum Thema Schriftart rendering unter verschiedenen OS.

Beitrag von Lord_Carlos » 14.08.2019 11:22:06

Auf reddit gibt es noch ein paar Kommentare die in die andere Richtung gehen:
https://www.reddit.com/r/linux/comments ... _on_linux/
This article is full of inaccuracies. Font rendering on Linux is not a monolithic thing. There are dozens of different rendering pipelines, and not all have these problems. In particular, Qt has had sub-pixel glyph positioning almost a decade.
Fortunately, Microsoft's patents on subpixel rendering all expire by the end of 2019 (2019-10-07 according to Wikipedia)

So many issues with TrueType fonts should be solved in the near future.

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Re: Netter Blogbeitrag zum Thema Schriftart rendering unter verschiedenen OS.

Beitrag von novalix » 14.08.2019 11:51:24

hikaru hat geschrieben: ↑ zum Beitrag ↑
14.08.2019 10:46:31
Das ganze Zeug rund um "besser aussehen" macht auf mich den Eindruck, als sei es reine Mode, also ohne echte Substanz. Die Primärfunktion von Schrift ist doch, die im Text enthaltene Botschaft zu vermitteln. Dazu muss ich die Worte eindeutig entziffern können. Mehr wird von Schriift doch nicht velangt.
Eine sehr moderne, utilitaristische Sichtweise.
In der Genese der Schriftsprache ist die große Bedeutsamkeit des Gebrauchs dieser Kulturtechnik halt mehr und mehr in den Hintergrund getreten.
Welche großartige Wichtung diese dereinst genoss, kann man vielleicht auch an der Bezeichnung der Schrifttypen, die der von uns heute gebräuchlichen zu Grunde liegt, ermessen: Capitalis Monumentalis.
Selbst zu Beginn der seriellen Produktion von Schriftwerken wurde ein erhöhtes Augenmerk auf die ästhetischen Dimensionen des Schriftschnitts gesetzt.
Nimmt man die Gutenbergbibel als typographisches Referenzwerk, dann sind allerdings Diskussionen über "Sub-Pixel Rendering" und dergleichen nur ein lumpiger Versuch, das längst in den Brunnen gefallene Kind zu pampern.

Will sagen: Vor dem Hintergrund der utilitaristischen und quantitativen Beliebigkeit des Gebrauchs von Schriftzeichen, dem Einerlei einer qualitativ so wie so recht mäßigen Darstellung auf elektronischen Geräten, erscheint Dir zu recht eine ästhetische Diskussion als lapidar.
Das bedeutet allerdings nicht, dass ästhetische Kriterien grundlegend und in Gänze als "Mode" abgetan werden können.
I have seen the face of death. It is a 1000+ line XML file of regexes.
j_houg

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Re: Netter Blogbeitrag zum Thema Schriftart rendering unter verschiedenen OS.

Beitrag von debianoli » 14.08.2019 12:39:20

hikaru hat geschrieben: ↑ zum Beitrag ↑
14.08.2019 10:46:31
Ich habe seit 20 Jahren keine Schrift mehr gesehen, die im Wortsinn unleserlich war, oder auch nur den Lesefluss beeinträchtigt hätte. Aus dem Artikel entnehme ich, dass MS wohl Einiges anders macht, was einerseits "schöner" aussehen soll, aber anderereits zu Problemen führt, wenn es um Portabilität geht (typisch MS eben). Warum beschäftigen sich Leute mit solchen inkompatiblen Nebensächlichkeiten?
Das ganze Zeug rund um "besser aussehen" macht auf mich den Eindruck, als sei es reine Mode, also ohne echte Substanz. Die Primärfunktion von Schrift ist doch, die im Text enthaltene Botschaft zu vermitteln. Dazu muss ich die Worte eindeutig entziffern können. Mehr wird von Schriift doch nicht velangt.
Doch, das hat man immer wieder. Wenn zB der PDF-Reader die Schriften des Dokuments verhunzt. Oder die Helvetica völlig pixelig auf der Webseite aussieht, da die Darstellung im Browser nicht richtig klappt. Mich stört das ganz gewaltig und das hatte ich in den letzten Jahren immer wieder.

Im Übrigen war der Punkt Ästhetik seit Beginn des geschrieben und auch gedruckten Buchs immer sehr wichtig. Schließlich gab es früher den Beruf des Schriftsetzers, der in mühevoller Kleinarbeit aus Bleilettern möglichst schön zu lesende Bücher schuf ( https://de.wikipedia.org/wiki/Schriftsetzer ). Auch kann man den in Handarbeit abgeschriebenen Büchern des Mittelalters mit ihren Verzierungen und kunstvollen Buchstaben eine Ästhetik und Schönheit nicht verweigern.

Aber es bleibt natürlich immer eine persönliche Geschmacksfrage, wie wichtig das einem ist.

PS: Wenn dir eine besonders schöne Schrift nicht wichtig ist, wie ist es dann mit einem Film, der etwas unscharf und pixelig daherkommt? Ist es dir in dem Fall auch egal, da man die eigentliche Handlung irgendwie doch erkennen kann? Oder stört das den Filmgenuss nicht doch ganz erheblich?

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Re: Netter Blogbeitrag zum Thema Schriftart rendering unter verschiedenen OS.

Beitrag von niemand » 14.08.2019 12:42:17

hikaru hat geschrieben: ↑ zum Beitrag ↑
14.08.2019 10:46:31
Das ganze Zeug rund um "besser aussehen" macht auf mich den Eindruck, als sei es reine Mode, also ohne echte Substanz. Die Primärfunktion von Schrift ist doch, die im Text enthaltene Botschaft zu vermitteln.
Ich persönlich lese aber schon lieber ’nen schön gesetzten Text mit angemessenem Schriftbild, als hingekrakelten Kram. Und Sachen angenehmer zu gestalten, war schon immer Mode. Ich meine: die Primärfunktion z.B. vom Essen ist doch auch, Energie und ’n paar Zusatzstoffe in den Körper zu bringen – was soll da auch die Mode, die Nahrung optisch ansprechend zuzubereiten und darauf hinzuarbeiten, dass es auch noch schmeckt?

Ansonsten habe ich das Thema für mich auf recht pragmatische Weise gelöst: ein UHD-Display mit 26" bietet eine ausreichende Pixeldichte, um sich keine großen Sorgen über Subpixelrendering mehr machen zu müssen. Bei der nächsten Generation (6k oder gar gleich 8k) kann man den ganzen Kantenglättungskram dann auch ganz weglassen → wieder ’n Problem weniger.
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Re: Netter Blogbeitrag zum Thema Schriftart rendering unter verschiedenen OS.

Beitrag von hikaru » 14.08.2019 13:27:54

novalix hat geschrieben: ↑ zum Beitrag ↑
14.08.2019 11:51:24
[..]
Das bedeutet allerdings nicht, dass ästhetische Kriterien grundlegend und in Gänze als "Mode" abgetan werden können.
Vielleicht habe ich mich da missverständlich ausgedrückt. Ich meine nicht, dass ich ein schönes Schriftbild für unnütz halte, aber sofern das Kriterium "Lesbarkeit" abgehakt ist, sollte mMn das Thema "Schriftbild" sehr weit unten auf der Prioritätenliste stehen - auf jeden Fall weit unterhalb von "portable Standardkonformität".
Mit "Mode" meine ich den mehr oder weniger regelmäßigen Wechsel ästhetischer Präferenzen ohne objektive Notwendigkeit. Gut, da bin ich eher bei UI-Design an sich, aber Schriften sind ja ein Teil davon.

debianoli hat geschrieben: ↑ zum Beitrag ↑
14.08.2019 12:39:20
Doch, das hat man immer wieder. Wenn zB der PDF-Reader die Schriften des Dokuments verhunzt. Oder die Helvetica völlig pixelig auf der Webseite aussieht, da die Darstellung im Browser nicht richtig klappt. Mich stört das ganz gewaltig und das hatte ich in den letzten Jahren immer wieder.
Das ist ja aber kein Problem mangelhaften Schriftrenderings, sondern mangelnder Portabilität. Das widerspricht meiner Argumentation also nicht, sondern stützt sie:
Wenn es einen offenen Standard gäbe an den sich alle hielten, dann gäbe es solche Probleme gar nicht. Und alles was das kosten würde wäre, dass es nicht ganz so schick aussieht.
debianoli hat geschrieben: ↑ zum Beitrag ↑
14.08.2019 12:39:20
Im Übrigen war der Punkt Ästhetik seit Beginn des geschrieben und auch gedruckten Buchs immer sehr wichtig. Schließlich gab es früher den Beruf des Schriftsetzers, der in mühevoller Kleinarbeit aus Bleilettern möglichst schön zu lesende Bücher schuf ( https://de.wikipedia.org/wiki/Schriftsetzer ). Auch kann man den in Handarbeit abgeschriebenen Büchern des Mittelalters mit ihren Verzierungen und kunstvollen Buchstaben eine Ästhetik und Schönheit nicht verweigern.
Da sind wir beim Thema Kalligrafie, was ich ja schon angesprochen hatte, bzw. bei der Typografie.
Natürlich ist es legitim, Schrift(satz) als Kunstform zu betrachten, und dann darf man gern sehr viel Wert auf Ästhetik legen. Aber gerade im Internet, wo die meisten Schriftstücke eher sachbezogen sind und der Informationsvermittelung dienen (sollen), halte ich diesen Punkt für sehr untergeordnet bis deplatziert - spätestens dann, wenn er auf Kosten der Portabilität geht.
debianoli hat geschrieben: ↑ zum Beitrag ↑
14.08.2019 12:39:20
PS: Wenn dir eine besonders schöne Schrift nicht wichtig ist, wie ist es dann mit einem Film, der etwas unscharf und pixelig daherkommt? Ist es dir in dem Fall auch egal, da man die eigentliche Handlung irgendwie doch erkennen kann? Oder stört das den Filmgenuss nicht doch ganz erheblich?
Natürlich bevorzuge ich hochauflösendes Material, aber auch hier tritt das für mich weit hinter den Inhalt der Handlung zurück.
Zwei Extrembeispiele: Die Babylon-5-DVDs haben aus heutiger Sicht eine unterirdisch schlechte Bildqualität. Dafür stimmt die Handlung. JJ-Trek hingegen ist, was die Bildqualität angeht, auf technisch hohem Niveau. Dafür ist die Handlung für die Tonne. Im Endeffekt schaue ich auch auf meinem 46"-TV lieber den B5-Pixelbrei als den JJ-Unsinn.

niemand hat geschrieben: ↑ zum Beitrag ↑
14.08.2019 12:42:17
Und Sachen angenehmer zu gestalten, war schon immer Mode. Ich meine: die Primärfunktion z.B. vom Essen ist doch auch, Energie und ’n paar Zusatzstoffe in den Körper zu bringen – was soll da auch die Mode, die Nahrung optisch ansprechend zuzubereiten und darauf hinzuarbeiten, dass es auch noch schmeckt?
Ich trenne da tatsächlich zwischen Ernährung zum Zweck der Nährstoffzufuhr und Genuss als Luxus.
Ich bin mangels Interesse ein sehr schlechter Koch, aber diese herangehensweise erlaubt es mir trotzdem, einerseits relativ bewusst zu essen. Den Luxusteil lasse ich mir dann eben von anderen zubereiten und ist in dem bewusst geringen Maß auch nicht übermäßig teuer.

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