gelöst - ripperx und cdtool

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peter1969
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gelöst - ripperx und cdtool

Beitrag von peter1969 » 16.03.2018 23:12:14

Hallo, ich verwende ripperx zum Rippen von Audio CDs. Leider funktioniert die Abspielfunktion für CDs nicht. Diese verwendet die Software cdtool. Letztere scheint aber beim besten Willen nicht zu funktionieren. Hat jemand das schon zum Funktionieren gebracht? Oder eine Alternative gefunden?
Zuletzt geändert von peter1969 am 17.03.2018 09:38:40, insgesamt 1-mal geändert.
Grüße, Peter
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smutbert
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Re: ripperx und cdtool

Beitrag von smutbert » 16.03.2018 23:39:14

cdtool funktioniert sehr wohl, ist aber wahrscheinlich nicht das was du suchst:
Es steuert CD-Laufwerke lediglich, dass sie die Audio-CD abspielen, aber es liest keine Audiodaten und gibt selbst auch nichts aus sondern verlässt sich darauf, dass das Laufwerk (wie in der guten alten Zeit :wink: ) einen analogen oder gar digitalen Audioausgang hat (intern oder an der Front) an der dann entweder (intern) die Soundkarte mit einem entsprechenden Eingang angeschlossen ist oder (extern) ein Kopfhörer oder ähnliches dran hängt.

Alternativen zum CD abspielen gibt es viele, angefangen von vlc über goobox, kscd und unzählige weitere.

peter1969
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Re: ripperx und cdtool

Beitrag von peter1969 » 16.03.2018 23:57:19

Humm, d.h. also, dass cdtool mit meinem modernen Notebook keinen Ton rausbringen kann? Schade. Gibt es eine Alternative, die ich bei ripperx eintragen kann? mplayer vielleicht?
Grüße, Peter
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geier22

Re: ripperx und cdtool

Beitrag von geier22 » 17.03.2018 00:43:21

Da will, ich auch gleich mal was fragen.
Seit langer zeit hab ich mal wieder ne Audio-CD hergestellt und muss feststellen, dass es da Unter Linux anscheinend grosse Probleme gibt.
Audio- CD mit Debianxfburn hergestellt ----> zwar mit VLC abspielbar, die Dateimanager (Thunar und Nemo unter Xfce Buster) hangen sich beide
beim lesen der CD auf Meldung:
Message recipient disconnected from message bus without replying.
.
Dann habe ich es über Windows versucht.
Mit Ashampoo ----> Dateimanager hängen sich mit gleicher Meldung auf aber Abspielbar mit Vlc auch mit Tags --
goobox spielt die CD, erkannt aber keine Tags
und meinem Mediacenter 23 ---> Dateimanager lesen die CD ( Track 1....) goobox spielt die CD, erkennt aber keine Tags. VLC spielt mit Tags und Cover
Mit dem SM- Player ---> Wiedergabe --> audio CD ---> gar nichts.
Xine sieht auch die Tags und spielt die CD auch ab - aber die Oberfläche ist halt vom vorigem Jahrtausend :facepalm:
Ergebniss : Mehr als mager.und ernüchternd :cry:

geier22

Re: ripperx und cdtool

Beitrag von geier22 » 17.03.2018 01:17:29

peter1969 hat geschrieben: ↑ zum Beitrag ↑
16.03.2018 23:57:19
chade. Gibt es eine Alternative, die ich bei ripperx eintragen kann?
Alternativen:
1) Debiangoobox ---> simpel wie alles bei Gnome und kaum einstellungsmöglichkeiten
2) Mein Tipp: Der Allmächtige:Debian xcfa allerdings etwas Einarbeiten nötig. Dafür Cd nach jedem beliebigen Format (soweit Codec installiert)
Tags / Filename usw. --alles in einem Rutsch
3) Für Konsolenritter: Debianabcde ---> wenn du dich darin mit viel Energie und Mühe eingearbeitet hast kannst du dich eventuell über das selbe Ergebnis wie mit Debianxfca freuen.
xcfa in Aktion:
Bild
Ergebniss:

Code: Alles auswählen

 ls -agG /home/hans/XCFA
insgesamt 225520
drwx------  2     4096 Mär 17 01:28  .
drwxr-xr-x 80     4096 Mär 17 01:29  ..
-rw-r--r--  1 24610027 Mär 17 01:25 'Albert Collins - Deep Freeze CD1 - Live at the Fillmore West 1969 - 01 - Introduction instrumental.flac'
-rw-r--r--  1 41505970 Mär 17 01:26 'Albert Collins - Deep Freeze CD1 - Live at the Fillmore West 1969 - 02 - How blue can you get.flac'
-rw-r--r--  1 29383131 Mär 17 01:26 'Albert Collins - Deep Freeze CD1 - Live at the Fillmore West 1969 - 03 - Thaw out.flac'
-rw-r--r--  1 29616119 Mär 17 01:27 'Albert Collins - Deep Freeze CD1 - Live at the Fillmore West 1969 - 04 - So tired.flac'
-rw-r--r--  1 10269446 Mär 17 01:27 'Albert Collins - Deep Freeze CD1 - Live at the Fillmore West 1969 - 05 - Funky.flac'
-rw-r--r--  1 21057946 Mär 17 01:27 'Albert Collins - Deep Freeze CD1 - Live at the Fillmore West 1969 - 06 - Deep freeze.flac'
-rw-r--r--  1 27041014 Mär 17 01:28 'Albert Collins - Deep Freeze CD1 - Live at the Fillmore West 1969 - 07 - Baby what do you want me to do ?.flac'
-rw-r--r--  1 30497849 Mär 17 01:28 'Albert Collins - Deep Freeze CD1 - Live at the Fillmore West 1969 - 08 - Mustang Sally.flac'
-rw-r--r--  1 16924023 Mär 17 01:28 'Albert Collins - Deep Freeze CD1 - Live at the Fillmore West 1969 - 09 - Backstroke.flac'
Zuletzt geändert von geier22 am 17.03.2018 01:32:41, insgesamt 2-mal geändert.

peter1969
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Re: ripperx und cdtool

Beitrag von peter1969 » 17.03.2018 01:17:38

peter1969 hat geschrieben: ↑ zum Beitrag ↑
16.03.2018 23:57:19
... Gibt es eine Alternative, die ich bei ripperx eintragen kann? mplayer vielleicht?
Es geht wirklich mit mplayer. Einfach bei CD-Abspielbefehl mplayer cdda://% und bei CD-Stoppbefehl killall mplayer eintragen. Mit mpv gehts leider nicht; der hat scheinbar einen Bug: er akzeptiert keinen Abspiel-Befehl mit Tracknummer (auch bei SMPlayer geht Audio CD nur mit mplayer).
Zuletzt geändert von peter1969 am 17.03.2018 01:49:27, insgesamt 2-mal geändert.
Grüße, Peter
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Revod
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Re: ripperx und cdtool

Beitrag von Revod » 17.03.2018 01:46:19

Um mit RipperX CD zu wiedergeben muss man unter " Konfiguration " einen Player auswählen ( Befehl ). ... und richtig, Du hast es erkannt. Doch bei gewissen Audio Player geht die Übergabe nicht so einfach. Auch mit " vlc cdda:// oder qmmp cdda:// oder audacious cdda:// " funktioniert es.

Als ich vor ca. 7 Jahren meine CD Sammlung auf die HD gesichert habe konnte ich beinahe bei allen CD mit dem Dateimanager ( PCManFM - LXDE ) den Ordner öffnen und die Dateien auf die HD kopieren und erst danach habe ich mit Tags usw. weiter gemacht.

Mit dem Player " DeadBeef " kann man nach dem Vorhören die Tracks nach Wahl auch rippen und mit Debianaudacious einfach aufnehmen, in dem Format der gefällt ( Klar, ie Player zuerst entsprechend einstellen ). Auch Debianqmmp kann durch Konvertierung CD Tracks rippen und dieser ist aus den offiziellen Repos zu haben.

Und auch Debianclementine kann CD auslesen. Also auf einen spezielles Ripper muss man nicht unbedingt angewiesen sein.

@ geier22

XFburn war Mal mein Liebling, doch schon länger nicht mehr, weil ich das Gefühl habe je höher die Versionen desto " fehlerhafter "

Da ist Debianbrasero ( Ohne kde --> k3b nutzen zu wollen ) effektiv sehr gut darin ( Bei Brasero sollten auch empfohlene Pakete installiert werden ). Meine beste Erfahrungen, mit " FFMulticonverter " zuerst zu CD-Audio wav konvertieren und erst danach brennen. Doch Braser und k3b konvertieren auch CD konform sehr gut.

Probleme hatte ich bei Test's und Anwendung noch nie, mit Linux wohl bemerkt, eher verwöhnt mit den obigen Optionen ( Hatte mir meine Auswahltiteln Zusammenstellung neu für im Auto zu hören gebrannt, bevor ich mir den FiiO x3 zulegte )... :mrgreen:

geier22

Re: ripperx und cdtool

Beitrag von geier22 » 17.03.2018 08:52:30

Revod hat geschrieben: ↑ zum Beitrag ↑
17.03.2018 01:46:19
Als ich vor ca. 7 Jahren meine CD Sammlung auf die HD gesichert habe konnte ich beinahe bei allen CD mit dem Dateimanager ( PCManFM - LXDE ) den Ordner öffnen und die Dateien auf die HD kopieren und erst danach habe ich mit Tags usw. weiter gemacht.

Ein paar Jahre früher habe ich das auch gemacht. Bloss wesentlich effektiver mit dem Mediacenter von JRiver. Das ich seit Vers. 8 (heute 23) also seit 15 Jahren benutze. (die Zeit vergeht :facepalm: )

Ein vernünftiger Ripper erkennt die CD anhand des EAN- Codes, holt sich die Daten eventuell von CDDB oder freedb und schreibt die Tags in das gerippte Produkt, in welchem Format auch immer, natürlich mit den richtigen Dateinamen..

Alles andere ist Murks, bzw für Konsolen - Artisten :mrgreen:

In der heutigen Zeit finde ich es aber abwegig auf die Konsole zu verweisen.

Der einzige Ripper, der mir bisher über den Weg gelaufen ist ist halt Debianxcfa. Oder eben Ripper in Windows.

Apfelmann
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Re: ripperx und cdtool

Beitrag von Apfelmann » 17.03.2018 09:26:02

asunder

LG

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Re: ripperx und cdtool

Beitrag von peter1969 » 17.03.2018 09:37:35

Ich finde ripperx halt schön leicht und der installiert auch nicht 100 Abhängigkeiten. ich kombiniere ihn jetzt mit vlc, dann brauch ich auch den mplayer nicht installieren. Einfach bei CD-Abspielbefehl vlc --cdda-track % cdda://sr0 und bei CD-Stoppbefehl: killall vlc eintragen.
Grüße, Peter
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Re: ripperx und cdtool

Beitrag von Revod » 17.03.2018 10:46:11

geier22 hat geschrieben: ↑ zum Beitrag ↑
17.03.2018 08:52:30
...
Ein vernünftiger Ripper erkennt die CD anhand des EAN- Codes, holt sich die Daten eventuell von CDDB oder freedb und schreibt die Tags in das gerippte Produkt, in welchem Format auch immer, natürlich mit den richtigen Dateinamen..

Alles andere ist Murks, bzw für Konsolen - Artisten :mrgreen:

In der heutigen Zeit finde ich es aber abwegig auf die Konsole zu verweisen.

Der einzige Ripper, der mir bisher über den Weg gelaufen ist ist halt Debianxcfa. Oder eben Ripper in Windows.
Hast ja schon Recht ( Ausser eventuell mit der Konsole, der wer auch heute noch will ... Nee, kein " Wind... " hier )

Xfca ist sehr gut, RipperX ist auch nicht ohne. Schon länge nicht mehr gerippt, ich glaube Clementine kann auch Tags automatisch rein schreiben. Nach dem Kopieren war es nicht all zu aufwendig mit einen Tag Editor nach zu bearbeiten.

Doch Tags und wav,

http://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=2727

Das mit den Dateinamen ist es so eine Sache finde ich. Jegliche Dateien ( Bilder, Audio usw. ) schreibe ich immer in einen Wort, z. B. " MyFriendStan von Slade " und dann gibt es Titelnamen, die so lange sind wie eine Zeile auf einen A4 Blatt mit den Leerzeichen noch dazu ( Aussagekräftige Kurzform hilft ).

Der Rechner, resp. die CPU muss auch Leerzeichen " versteckt " ausfüllen, weil es keine Leezeichen kennt. Sicher, kleine Rechenkapazität Verlust, doch vorhanden. Das ist nur meine Ansicht und Vorgehensweise. :D

geier22

Re: gelöst - ripperx und cdtool

Beitrag von geier22 » 17.03.2018 12:05:12

Revod hat geschrieben: ↑ zum Beitrag ↑
17.03.2018 10:46:11
Das mit den Dateinamen ist es so eine Sache finde ich. Jegliche Dateien ( Bilder, Audio usw. ) schreibe ich immer in einen Wort, z. B. " MyFriendStan von Slade " und dann gibt es Titelnamen, die so lange sind wie eine Zeile auf einen A4 Blatt mit den Leerzeichen noch dazu ( Aussagekräftige Kurzform hilft ).
Meinst du so was :mrgreen:

Code: Alles auswählen

/media/Musik/THOCM/THOCM-VOL 1 EL 03 Wind Music From Renaissance Italy/14 - Music For Crumhorns, Cittern And Percussion (Filippo Azzaiolo) - Gentil madonna, del mio cor padrona.flac
daraus wird dann:

Listening to: 'Music For Crumhorns, Cittern And Percussion (Filippo Azzaiolo) - Gentil madonna, del mio cor padrona' from 'THOCM-VOL 1 EL 03 Wind Music From Renaissance Italy' by 'Piffaro' with JRiver Media Center 23

Das "Listeneing to" könnte ich auch noch modifizieren, und den Komponisten zupacken :mrgreen:

Ich habe mich vor gut einem Jahrzehnt entschieden jeden Song nach folgendem Muster zu benennen

Artist - Album - Track-Nr. - Titile

Unabhängig davon, unter welchem Verzeichnis er gespeichert ist. Damit einen ziemlich eindeutige Zuordnung des Songs
auch bei mehren Releases von der selben CD gegeben. Das ist meinem bisher einzigen wirklichen Plattencrash geschuldet bei dem
fast 10000 Songs flöten gingen Konnte zwar mit einem extra gekauften Programm fast die Hälfte rekonstruieren, aber durch unzureichende
Dateinamen war das alles nicht mehr richtig zuzuordnen. Also nach der Rettung ab in den Müll.

Dazu kommen - Unabhängig vom Dateinamen des Songs:
Für Sampler:
/media/Musik/(Multiple Artists)/
für "Normale Artisten"
/media/Musik/Artist/Album
Für größere CD- Sammlungen

/media/Musik/The Blues Collection/ (92 CD's)
oder THE HISTORY OF CLASSICAL MUSIC ON 100 CDs
/media/Musik/THOCM/

An der "History of Classical Musik" bin ich schon seit Monaten dran weil das echt "schweißtreibende Arbeit" ist, ein einheitliches und durch 100 CD durchzuhaltendes Namenssystem zu finden. Aber --- selbst gewähltes Leid :facepalm:

Mit den Leerzeichen hast du recht: Ich habe mich aber entschieden, die zu belassen und nicht durch Unterstriche zu ersetzten, da ich meine Musik zu
fast 100 % über das Mediacenter höre. Ansonsten werden die Leerzeichen ja auch über den Dateimanager und "öffnen mit" verdaut. Nur über die Konsole habe ich dann schlechte Karten :oops:

Mit dem Thema hier (CD Rippen) muss ich mich (zum Glück) nicht mehr beschäftigen. Aber der Test hat gleiich mal wieder viel "Müll" zutage gefördert.
Audio CD's werden ja aus mir unerfindlichen Gründen auf /run/user/1000/gvfs/cdda:host=sr1 eingehängt, auch unter dem, Pseudonym cdda://sr1/ anzutreffen. :roll:
Und die Ripper (Debianripperex , Debianasunder ) sind zu dämlich die Audio CD zu finden. Solche Software gehört einfach ausgesperrt, auch wenn man sie mit irgendwelchen Tricks überreden kann doch noch ihren zweifelhaften Job zu machen.
Warum können das Abspielprogramme wie Audacious, VLC und andere ?
Ausgerechnet Ripper, die behaupten, auf Audio- CD Rippen spezialisiert zu sein nicht ? Ab in den Müll hab keine Lust schlampig programmierten Programmen das Laufen beizubringen. :roll:
Zuletzt geändert von geier22 am 17.03.2018 16:19:52, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: gelöst - ripperx und cdtool

Beitrag von Revod » 17.03.2018 14:18:17

Na ja, hat jeder so sein " pläsirchen " :D
geier22 hat geschrieben: ↑ zum Beitrag ↑
17.03.2018 12:05:12
...
Audio CD's werden ja aus mir unerfindlichen Gründen auf /run/user/1000/gvfs/cdda:host=sr1 eingehängt, auch unter dem, Pseudonym cdda://sr1/ anzutreffen. :roll:
Und die Ripper (Debianripperex , Debianasunder ) sind zu dämlich die Audio CD zu finden. Solche Software gehört einfach ausgesperrt, auch wenn man sie mit irgendwelchen Tricks überreden kann doch noch ihren zweifelhaften Job zu machen.
Warum können das Abspielprogramme wie Audacious, VLC und andere ?
Ausgerechnet Ripper, die behaupten, auf Audio- CD Rippen spezialisiert zu sein nicht ? Ab in den Müll hab keine Lust schlampig programmierten Programmen das Laufen beizubringen. :roll:
:mrgreen: :mrgreen: ---> /dev/sr0 und gut ist ( Einstellungen... sollte bei jeder Anwendung immer das aller erste sein, dass man überprüfen sollte )

hmmm.... oder hängt es vielleicht mit einen Desktop Manager zusammen ( Gnome, lxde, xfce, die mount Unterschiede unter gvfs )?

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