Handhabung von navit unter Debian

Du hast Probleme mit Deinem eMail-Programm, Webbrowser oder Textprogramm? Dein Lieblingsprogramm streikt?
Antworten
Benutzeravatar
CH777
Beiträge: 1294
Registriert: 27.05.2008 16:37:17

Re: Umgang mit navit

Beitrag von CH777 » 13.05.2019 08:33:46

guennid hat geschrieben: ↑ zum Beitrag ↑
12.05.2019 23:16:08
Wie ich einen vollständigen Startpunkt (Ort, Straße, Hausnummer) eingebe, weiß ich noch nicht.
Das geht scheinbar nur mit der nativen GUI, also wenn du die GTK-UI wieder deaktivierst.

guennid
Beiträge: 13313
Registriert: 31.10.2002 19:15:35
Lizenz eigener Beiträge: MIT Lizenz
Wohnort: bei Marburg

Re: Umgang mit navit

Beitrag von guennid » 13.05.2019 08:49:47

Habe ich schon gemacht - nur: wenn ich die interne GUI nutze, sehe ich keine Karte mehr, auf der ich meine Eingaben sehen könnte (dass ich Punkte ausprobiere, die auf meiner Karte von Hessen liegen sollten, versteht sich).

Da wird wohl noch irgendeine der verkorksten und mir bis jetzt unbekannten navit.xml-Zeilen geändert werden müssen.

Grüße, Günther

debianoli
Beiträge: 3524
Registriert: 07.11.2007 13:58:49
Wohnort: Augschburg

Re: Umgang mit navit

Beitrag von debianoli » 14.05.2019 12:01:44

Kleiner Einwurf:

Warum quälst du dich eigentlich mit navit? Schau dir doch mal Debianqmapshack an, falls das noch nicht bekannt ist. Das hat eine sehr gut funktionierende OFFline-Track-Erstellung und erstellt dir GPX-Tracks aus Offline-Daten.

guennid
Beiträge: 13313
Registriert: 31.10.2002 19:15:35
Lizenz eigener Beiträge: MIT Lizenz
Wohnort: bei Marburg

Re: Umgang mit navit

Beitrag von guennid » 14.05.2019 15:11:47

OFFline-Track-Erstellung und erstellt dir GPX-Tracks
Ich vermag schon mit dieser Begrifflichkeit nichts anzufangen, weiß also nicht, ob das ist, was ich möchte. Mir geht's vor allem darum, PKW-Routen am Rechner zu erstellen und anschließend mit geeignetem Navigationsgerät im Auto abzufahren. Ersteres ist, soweit ich sehe, für jeden Durchschnittsmenschen ziemlich unproblematisch möglich, egal welche software man dafür hernimmt, ob Google oder OSM.

Kann man sich „Track“ mit „Route“ übersetzen? Kann ich mir unter „offline-track-Erstellung“ vorstellen, dass man sich Routen am Rechner, aber ohne Internet-Verbindung erstellen kann? Setzt das nicht voraus, dass man über digitale Karten verfügt, die man irgendwo runtergeladen haben müsste, ergo das offline nicht so ganz zutreffend ist? Aber auch wenn meine Interpretation so zutreffen sollte: das ist nicht das Problem. Mein Problem ist, diese Route auf ein Linux-Gerät im PKW zu bekommen, über das ich volle Kontrolle habe(n kann), und die Route auf diesem Gerät „abzufahren“. was wohl spätestens, wenn diesem Gerät Fahrtanweisungen passend zum aktuellen „Standort“ des PKWs entlockt werden sollen, einen GPS-Empfänger erforderlich macht. Leistet das das vorgeschlagene qmapshack? Dann beschäftigte ich mich mal damit, wenn mir keine weitere Navit-Hilfe zuteil wird.

debianoli
Beiträge: 3524
Registriert: 07.11.2007 13:58:49
Wohnort: Augschburg

Re: Umgang mit navit

Beitrag von debianoli » 14.05.2019 16:29:58

guennid hat geschrieben: ↑ zum Beitrag ↑
14.05.2019 15:11:47
Mir geht's vor allem darum, PKW-Routen am Rechner zu erstellen und anschließend mit geeignetem Navigationsgerät im Auto abzufahren. Ersteres ist, soweit ich sehe, für jeden Durchschnittsmenschen ziemlich unproblematisch möglich, egal welche software man dafür hernimmt, ob Google oder OSM.
...
Kann man sich „Track“ mit „Route“ übersetzen? Kann ich mir unter „offline-track-Erstellung“ vorstellen, dass man sich Routen am Rechner, aber ohne Internet-Verbindung erstellen kann? Setzt das nicht voraus, dass man über digitale Karten verfügt, die man irgendwo runtergeladen haben müsste, ergo das offline nicht so ganz zutreffend ist?
Zu deinen Fragen: Mit Debianqmapshack kannst du dir vollständige GPX-Routen für die verschiedensten Fortbewegungen erstellen lassen, also Fahrrad, Wandern, Auto usw. Die rechnet dir qmapshack an deinem Rechner ohne Internetzugang aus, wenn du vor Beginn der Reise die entsprechenden Landkarten, Höhenlinien etc. runtergeladen hast. Wie das geht, wird im Programm/Wiki von qmapshack recht gut erklärt. Die berechneten Routen sind auch ok und spielen in der Liga von zB map.openrouteservice.org

Somit ist qmapshack ideal, wenn man mit dem Laptop in Gegenden fährt, die keines oder nur sehr langsames/sehr teures mobiles Internet haben.

Aber das Programm ist eben kein Navi, du kannst das nicht starten und es sagt dir "Bitte jetzt rechts abbiegen". Das kann es nicht, denn es dient eigentlich als freier Ersatz für Garmin-Programme wie Bootcamp.

Trotzdem finde ich es mehr als praktisch, denn man kann sich die erstellten Routen als GPX-Datei auf das eigene Navi bzw Smartphone mit Osmand überspielen.

Edit: Und wenn du dir die GPS-Routen in Debianfoxtrotgps reinlädst, dann kannst du auch mit GPS navigieren. Nur eben ohne Ansage von "Bitte rechts abbiegen"

kiozen
Beiträge: 5
Registriert: 14.05.2019 17:58:34

Re: Umgang mit navit

Beitrag von kiozen » 14.05.2019 18:07:30

Auch wenn ich deine Begeisterung für QMapShack teile, möchte ich das mit den Routen doch ein wenig relativieren :D

QMapShack kann offline und online Routen berechnen. Soweit richtig. Diese Berechnung ist aber nicht übertragbar auf andere Programme wie z.b. Navit. Warum? Es fehlt der GPX Spezifikation einfach am nötigen Syntax, um das vernünftig ohne eigene Erweiterungen zu realisieren. Und alle anderen Formate sind so proprietär, dass sie zum Austausch nicht taugen.

Was wird in einer GPX Datei geschrieben? Eigentlich nur der Anfangs- und Endpunkt. Und, falls vorhanden, die Zwischenziele. Daraus berechnet jedes Navi was es für richtig hält, bzw was sein Kartenmaterial hergibt. Man kann natürlich mit den Zwischenzielen das Ergebnis halbwegs erzwingen. Aber wirklich brauchbar ist das nicht.

Insofern sollte man Navit zum Berechnen der Route benützen, wenn man Navit nachher im Auto verwendet.

guennid
Beiträge: 13313
Registriert: 31.10.2002 19:15:35
Lizenz eigener Beiträge: MIT Lizenz
Wohnort: bei Marburg

Re: Umgang mit navit

Beitrag von guennid » 14.05.2019 19:29:29

Insofern sollte man Navit zum Berechnen der Route benützen, wenn man Navit nachher im Auto verwendet.

Und wenn du mir jetzt noch sagtest, was ich falsch mache, weil ich mit der internen GUI keine Karte, geschweige denn eine darauf befindliche Route kriege, wäre ich ein Stück weiter.

Grüße, Günther

kiozen
Beiträge: 5
Registriert: 14.05.2019 17:58:34

Re: Umgang mit navit

Beitrag von kiozen » 14.05.2019 19:47:43

Da kann ich Dir leider auch nicht helfen. Ich wollte das mit QMapShack klarstellen, damit nicht falsche Hoffnungen entstehen.

Mit Navit habe ich vor fast 10 Jahren mal gespielt. Ist damals schon nichts Vernünftiges herausgekommen. Außerdem bin ich, was Navis im Straßenverkehr angeht, Pragmatiker. An mein TomTom mit Live Traffic kommt keine Opensourcelösung ran. Außerdem halte ich es für eher fahrlässig Bastellösungen im Verkehr zu benutzen. Ich will nachher niemandem erklären müssen, dass er jetzt verletzt, behindert oder tot ist, weil ich mit irgendwas Selbstgebautem, was nicht so ganz knusper funktioniert, abgelenkt war. Das ist es meiner Meinung nach nicht wert.

Benutzeravatar
willy4711
Beiträge: 2501
Registriert: 08.09.2018 16:51:16

Re: Umgang mit navit

Beitrag von willy4711 » 14.05.2019 21:13:29

@ guennid
Du willst unbedingt mit dem Kopf durch die Wand. Zum Schluss wirst du dir nur Beulen einfangen.
Warum? Dein eeepc 4g:

Code: Alles auswählen

Prozessor Intel Celeron M 630 MHz
Grafikkarte Intel Graphics Media Accelerator (GMA) 900, shared Memory
Hauptspeicher 512 MB  , DDR2 (1x 512MB)
Massenspeicher Silicon Motion SM223A, 4 GB , per PCI-E angebunden
Du hast ja schon selbst festgestellt, das das automatische Abfahren einer Route nur im Schneckentempo geht.
Kein Wunder, bei dieser Hardware.
Was meinst du, was passiert, wenn du nun noch einen GPS- Empfänger anschließt, und die Route laufend neu berechnet werden muss ?

Du wirst zu einer Gefahr für deine Umwelt.
kiozen hat geschrieben: ↑ zum Beitrag ↑
14.05.2019 19:47:43
Außerdem halte ich es für eher fahrlässig Bastellösungen im Verkehr zu benutzen.
Dem kann ich nur zustimmen.

Fazit:
Vergiss dieses Projekt - zumindest mit dieser Hardware.
Schaff dir ein Android Tablet ohne SIM- Slots an (nur WLAN - GPS ) Auswahl nach der Möglichkeit ein Custom -Rom zu installieren
z.b. LENOVO Tab 3 10 Plus , für das es auch Custom ROM's von LineageOS gibt. ---> Google-frei
Dann hast du wenig Mehrkosten gegenüber einem GPS- Empfänger, den du ja eh anschaffen müsstest.

Bei der Auswahl des Tablets / Installation von einem Custom- Rom sind alle sicher gerne behilflich.

Diesen Thread halte ich für sinnlose Spielerei, die von keinem Erfolg gekrönt sein wird.

Du hattest noch nach dem Unterschied Track / Route gefragt Erklärung mit ein bisschen Theorie:
https://www.mtb-news.de/forum/t/gps-gru ... en.789596/

guennid
Beiträge: 13313
Registriert: 31.10.2002 19:15:35
Lizenz eigener Beiträge: MIT Lizenz
Wohnort: bei Marburg

Re: Umgang mit navit

Beitrag von guennid » 14.05.2019 23:03:33

willy4711 hat geschrieben:Du hast ja schon selbst festgestellt, das das automatische Abfahren einer Route nur im Schneckentempo geht.
Kein Wunder, bei dieser Hardware.
Das ist jetzt auf S. 3 das erste Mal, dass das Gerät als zu schwach beurteilt wird. Der geringe Festspeicher zählt nicht - auf mögliche Aufrüstung wurde bisher unwidersprochen hingewiesen. Ob man RAM bei dem Gerät aufrüsten kann, muss ich noch recherchieren.
willy4711 hat geschrieben:Vergiss dieses Projekt - zumindest mit dieser Hardware.
Das werde ich (noch) nicht tun. Dass mein Herz nicht am eeepc hängt, hatte ich bereits erwähnt. Einen abmessungsmäßig vergleichbaren besseren Schleppi kenne ich (noch) nicht, aber um weiterzukommen, werde ich navit mal auf einer besseren Maschine ausprobieren.

Nebenbei der Linkinhalt überzeugt mich nicht, aber das diskutiere ich hier nicht.

Grüße, Günther

Benutzeravatar
Tintom
Beiträge: 1607
Registriert: 14.04.2006 20:55:15
Wohnort: Göttingen

Re: Umgang mit navit

Beitrag von Tintom » 14.05.2019 23:21:36

willy4711 hat geschrieben: ↑ zum Beitrag ↑
14.05.2019 21:13:29
Kein Wunder, bei dieser Hardware.
Was meinst du, was passiert, wenn du nun noch einen GPS- Empfänger anschließt, und die Route laufend neu berechnet werden muss ?
Das funktionierte auf einem Compaq Ipaq (ein PDA mit 64MB RAM und 300 Mhz ARM-Prozessor) mit navit erstaunlich gut. Zu guennids Verteidigung sei auch noch gesagt, dass die Ursache für den langsamen Ablauf der Simulation nicht geklärt ist, ob nun die Hardware überfordert ist oder die Software hier künstlich bremst ist nicht eindeutig nachvollziehbar.

MSfree
Beiträge: 4791
Registriert: 25.09.2007 19:59:30

Re: Umgang mit navit

Beitrag von MSfree » 15.05.2019 09:26:51

guennid hat geschrieben: ↑ zum Beitrag ↑
14.05.2019 23:03:33
Das ist jetzt auf S. 3 das erste Mal, dass das Gerät als zu schwach beurteilt wird.
Naja, vielleicht hat sich bisher niemand getraut, das deutlich auszusprechen. :wink:

Ich habe selbst so einen EeePC 704 und kann die "Leistungsfähigkeit" ganz gut beurteilen. Das geht schon mit der winzigen 4GB SSD los, die fest aufgelötet und nicht erweiterbar ist. Eine minimalistische Stretch-Installation mit graphischer Benutzeroberfläche bringt man da nur noch mit extremer Müher unter. Eine Default-Installation benötigt jedenfalls schon mehr als 4GB plus Swap. Natürlich kann man da mit einem USB-Stick oder einer SD-Karte rumpfuschen, aber das macht das ganze Teil noch langsamer als es ohnehin schon ist.
Ob man RAM bei dem Gerät aufrüsten kann, muss ich noch recherchieren.
Ja, es geht. Mein 704 hat einen 1GB Riegel, der mir zugelaufen ist, und 2GB verträgt die CPU ebenfalls noch.

Die größten Schwachstellen sind aber die auf 630MHz untertaktete CPU und die viel zu kleine 4GB SSD. Die CPU ist eigentlich ein 900MHz Celeron-M, den man durch Untertaktung des Frontsidebuses auf 70MHz statt 100MHz kastriert hat. Durch die Untertaktung wird leider auch der SD-Cardreader unzuverlässig. Es gibt allerdings die Möglichkeit, die CPU mit 900MHz zu betreiben, dann hält der Akku aber nur noch 90min statt 2.5h.
Einen abmessungsmäßig vergleichbaren besseren Schleppi kenne ich (noch) nicht
Ich habe das heir mal ausgegraben:
https://www.computerbibel.de/mini-laptop-test/

debianoli
Beiträge: 3524
Registriert: 07.11.2007 13:58:49
Wohnort: Augschburg

Re: Umgang mit navit

Beitrag von debianoli » 15.05.2019 10:20:21

kiozen hat geschrieben: ↑ zum Beitrag ↑
14.05.2019 18:07:30
Auch wenn ich deine Begeisterung für QMapShack teile, möchte ich das mit den Routen doch ein wenig relativieren :D

QMapShack kann offline und online Routen berechnen. Soweit richtig. Diese Berechnung ist aber nicht übertragbar auf andere Programme wie z.b. Navit. Warum? Es fehlt der GPX Spezifikation einfach am nötigen Syntax, um das vernünftig ohne eigene Erweiterungen zu realisieren. Und alle anderen Formate sind so proprietär, dass sie zum Austausch nicht taugen.

Was wird in einer GPX Datei geschrieben? Eigentlich nur der Anfangs- und Endpunkt. Und, falls vorhanden, die Zwischenziele. Daraus berechnet jedes Navi was es für richtig hält, bzw was sein Kartenmaterial hergibt. Man kann natürlich mit den Zwischenzielen das Ergebnis halbwegs erzwingen. Aber wirklich brauchbar ist das nicht.
Also ganz kann ich deine Kritik nicht nachvollziehen. Wenn ich in einem Routen-Planer eine Route/Track berechnen lasse und die als GPX-Datei exportiere, dann kann ich damit perfekt durch die Landschaft navigieren. Denn in der Datei sind die Koordinaten der einzelnen Punkte des Tracks und die werden dann in meinem Navigations-Programm auf der Karte angezeigt. Mehr braucht es vor allem beim wandern oder Radfahren nicht. Das ist nix anderes wie das Einzeichnen eines Weges auf einer Karte aus Papier. Und wenn das Navi-Programm recht gut ist, dann kann es auch mit einem reden, selbst wenn man einen von extern geladenen Track zum Navigieren nimmt, siehe Osmand.

Im Übrigen wären dann nach deiner Beurteilung die zahlreichen GPX-Tracks für Wanderungen, Radtouren etc völlig sinnlos, die man überall im Netz Herunterladen kann. Sind sie aber nicht.

Benutzeravatar
hikaru
Beiträge: 10755
Registriert: 09.04.2008 12:48:59

Re: Umgang mit navit

Beitrag von hikaru » 15.05.2019 10:32:28

MSfree hat geschrieben: ↑ zum Beitrag ↑
15.05.2019 09:26:51
Einen abmessungsmäßig vergleichbaren besseren Schleppi kenne ich (noch) nicht
Ich habe das heir mal ausgegraben:
https://www.computerbibel.de/mini-laptop-test/
Viel Text für wenig Inhalt.
Das einzige interessante, dort vorgestellte Gerät ist das GPD Pocket. Alles andere ist entweder 10" und größer, also eher normales Notebook als Netbook oder kommt mit Android, ist aus Debianersicht wegen vermutlicher inkompatibilität also eher uninteressant.

Das GPD Pocket ist mittlerweile auch schon nicht mehr ganz aktuell. Das ist an sich erstmal nicht schlimm, aber wenn man schon in der Kategorie unterwegs ist, dann kann man sich auch mal die Alternativen ansehen. Da wäre zunächst der direkte Nachfolger, das GPD Pocket 2. Dann gibt noch diverse Klone unter der Marke "One Mix" und das Topjoy Falcon dürfte ebenfalls in diese Kategorie fallen. Allen Geräten gemein ist mMn, dass sie viel zu sehr auf Optik als auf Funktionalität ausgerichtet sind.
Ich schiele momentan auf den GPD MicroPC, der eher meinen Vorstellungen eines klassischen Netbooks nahekommt. Das Gerät ist aber noch nicht erhältlich und es wäre wohl noch zu klären, wie es treibertechnisch mit der Anbindung des MIPI-Display aussieht.

MSfree
Beiträge: 4791
Registriert: 25.09.2007 19:59:30

Re: Umgang mit navit

Beitrag von MSfree » 15.05.2019 11:21:18

hikaru hat geschrieben: ↑ zum Beitrag ↑
15.05.2019 10:32:28
Alles andere ist entweder 10" und größer, also eher normales Notebook als Netbook
Schau dir mal an, wie groß der Displaydeckel beim EeePC 704 ist und wie viel Rand der hat. Der EeePC 901 hat im fast gleich großen Deckel schon ein 9" Display.

Der 704 ist 225 x 165 x 38 mm³ groß
Der 901 ist 248 x 175 x 23 mm³ groß
Und so ein 10.6" Acer Spin ist mit 291 x 202 x 22 mm³ nun auch noch kein riesiges Brett.

Antworten