mit welchem programm ***zuverlässig*** (PDF) drucken

Einrichten des Druckers und des Drucksystems, Scannerkonfiguration und Software zum Scannen und Faxen.
michaa7
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mit welchem programm ***zuverlässig*** (PDF) drucken

Beitrag von michaa7 » 23.01.2016 15:37:25

Ich nutze seit knapp 10 Jahren Debian/sid (siduction und deren vorgänger). Das funktioniert besser als sein ruf es vermuten läßt.

Eines ist aber zuverlässig ein Glücksspiel; das drucken. Ob das nach einem Cups update noch funktioniert ist immer fraglich ..

Nun wollte habe ich mit okular mehrere pdfs gedruckt, in der druckvorschau ist alles ok, im ausdruck dann ränder, bzw randbreiten die keiner vorgasbe entsprechen. In der vorschau ist der inhalt komplett, im ausdruck nicht. Verringerung des randes (dessen wert sowieso nicht dem tatsächlichen rand entsprach) ändert nichts.

Pdf in inkscape geladen, vorschau ok, aha, rechter rand ok, aber die freude währt nicht lange, der linke rand schneidet inhalt ab.


Drucken unter linux ist ein glücksspiel auf das ich gerne verzichten würde.

Gibt es ein program oder eine kommandozeileneingabe mit dem/der sich verläßlicher drucken ließe?
Zuletzt geändert von michaa7 am 23.01.2016 16:57:40, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: mit welchem programm ***zuverlässig*** PDF drucken

Beitrag von mistersixt » 23.01.2016 16:16:28

Ich versuche ja auch immer soweit es geht Opensource-Tools zu nutzen, aber dann kommt es leider immer wieder beim PDF vor, dass Teile beim Drucken verschwinden, die Schriften durcheinander sind oder sonstige "lustige" Dinge passieren. Leider musste ich in diesen Fällen immer auf den Acrobat-Reader ausweichen, der hatte diesen Kram dann immer korrekt verwertet und ausgedruckt (vielleicht sind die PDF-Dokumente aber auch nicht ganz PDF-"konform", quasi kaputt, und Acrobat weiss bei solchen Kram einfach besser damit umzugehen).

Gruss, mistersixt.
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Re: mit welchem programm ***zuverlässig*** (PDF) drucken

Beitrag von michaa7 » 23.01.2016 17:05:13

Ich hatte das problem (aus aktuellem anlaß) zwar zunächst im titel auf PDF bezogen, aber das grundsätzliche problem scheint weniger PDF als druckeinstellungen zwischen desktop und cups zu sein. Es ist doch einfach ein unding dass offenbar vorschauen nicht auf basis von druckenstellungen/treibern erstellt werden sondern wohl auf basis von annahmen und mehr dem prinzip hoffnung als dem prinzip verlässlichkeit gehorchen.
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Re: mit welchem programm ***zuverlässig*** (PDF) drucken

Beitrag von guennid » 23.01.2016 18:27:37

Also ich hatte noch nie Probleme, PDFs auszudrucken, aber ich benutze auch kein sid und auch kein DE. mit gtklp und xpdf hatte ich zwar mal welche, die aber nicht den Druck an sich betrafen. Sowohl Mit Debianevince als auch mit Debianqpdf hatte ich weder unter wheezy noch unter Jessie irgendwelche Druckprobleme.

Grüße, Günther

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Re: mit welchem programm ***zuverlässig*** (PDF) drucken

Beitrag von KBDCALLS » 23.01.2016 18:49:33

Ich habe übrigens mal ein PDF gehabt , bei dem war lesen am Bildschirm , die Druckvorschau usw. kein Problem Aber Ausdrucken auf ein Kyocera FSC 5100 ging nicht, kam nur Müll bei rum. Egal mit welchem Programm. Postscript am Bildschirm und drucken sind wohl zwei paar Schuhe.
Was haben Windows und ein Uboot gemeinsam?
Kaum macht man ein Fenster auf, gehen die Probleme los.

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Re: mit welchem programm ***zuverlässig*** (PDF) drucken

Beitrag von michaa7 » 23.01.2016 19:01:15

Ich habe nun hier evince installiert. Damit wird wirklich alles gedruckt, allerdings kleiner als in der vorschau. Irgendeine druckeinstellung produziert offensichtlich einen rand, der in okular inhalt abschneidet und evince zum verkleinern zwingt.
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Re: mit welchem programm ***zuverlässig*** (PDF) drucken

Beitrag von niemand » 23.01.2016 19:07:26

Postscript am Bildschirm und drucken sind wohl zwei paar Schuhe.
Ist, wie mit allen Standards: der eine baut hier was Eigenes an, der Andere nimmt dort was weg, dann gibt es noch verschiedene Versionen (wobei das alles die PPD wohl abfangen sollten), manchmal werden auch Fehler bei der Umsetzung gemacht, […].
Es ist doch einfach ein unding dass offenbar vorschauen nicht auf basis von druckenstellungen/treibern erstellt werden […]
Könntest du ganz kurz zusammenfassen, wie cups deiner Vorschaufunktion mitteilen sollte, was es selbst nicht weiß (nämlich: was der Drucker letztendlich mit den Daten macht, die er geliefert bekommt)?
Hardware: dunkelgrauer Laptop mit buntem Display (zum Aufklappen!) und eingebauter Tastatur; beiger Klotz mit allerhand Kabeln und auch mit Farbdisplay und Tastatur (je zum auf’n Tisch Stellen)
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Re: mit welchem programm ***zuverlässig*** (PDF) drucken

Beitrag von michaa7 » 23.01.2016 20:04:07

niemand hat geschrieben: Könntest du ganz kurz zusammenfassen, wie cups deiner Vorschaufunktion mitteilen sollte, was es selbst nicht weiß (nämlich: was der Drucker letztendlich mit den Daten macht, die er geliefert bekommt)?
Nein, kann ich nicht. Nur wenn's keine verläßliche vorschaufunktion ist, dann sollte man das besser zufallsgenerator nennen.

Mein eindruck ist, dass DE_s (und das wäre bei okular eben KDE) eher CUPS ins handwerk pfuschen als wirklich irgendetwas erleichtern. Ist aber wurscht, ich durchblicke das eh' zu wenig. Nur okular ist ja kein exotisches, sondern ein standard-programm. Und da ist eben meine erwartung dass es keinen interpretationsspielraum geben darf, was ein druckrand ist, und wie breit der gesetzt ist. Ganz offensichtlich ist es aber möglich, dass auf dem weg von der datei über ein oder mehrere programme bis zum drucker es möglich ist, dass druckränder eher ne art vermutung als tatsächlich ein *setting* darstellen. Warum ist bei "DIN A4 und 8mm rand" für ein programm irgendetwas interpretierbar?

Ich meine das ist doch armselig für ein an sich gutes OS.
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Re: mit welchem programm ***zuverlässig*** (PDF) drucken

Beitrag von niemand » 23.01.2016 21:05:42

Was kann das OS denn dafür, dass es nicht weiß, wie darunter laufende Programme ihre Vorschau erstellen und was ein Drucker, sowie dessen Treiber und Filter, aus den gegebenen Daten machen?
Warum ist bei "DIN A4 und 8mm rand" für ein programm irgendetwas interpretierbar?
Weil Druckdaten nunmal in einer Form vorliegen, die zunächst interpretiert werden muss, um sie anzeigen oder drucken zu können. Bis zum ausgedruckten Blatt oft mehrere Male.

Wenn du’s exakt haben willst, besorg’ dir einen Drucker, der standardkonformes Postscript umzusetzen vermag und nimm ’nen ausgewachsenen Postscript-Viewer für die Druckvorstufe („Vorschau“ würde ich’s dann nicht mehr nennen wollen). Wenn das korrekt eingerichtet ist, funktioniert auch die Sache mit den exakt 8mm Rand und CUPS könnte man auch loswerden.

Weniger teurer, dafür umso umständlicherer Workaround: Drucker zumindest soweit exakt konfigurieren, dass er ein Bild mit gegebener Auflösung möglichst reproduzierbar auf der möglichst vollständigen druckbaren Fläche hinbekommt, fortan alle zu druckenden Dokumente in Bilder dieser Auflösung konvertieren, einen Bildbetrachter als Vorschauanzeige nutzen und halt die Bilder zum Drucker schicken. Nicht ganz ernst gemeint, aber wenn dir eine pixelgenaue Vorschau den Aufwand und die anderen Nachteile wert ist, wär’s durchaus realisierbar.
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Re: mit welchem programm ***zuverlässig*** (PDF) drucken

Beitrag von michaa7 » 23.01.2016 21:47:39

niemand hat geschrieben:Was kann das OS denn dafür, ...
niemand hat geschrieben:Weil Druckdaten nunmal in einer Form vorliegen, die zunächst interpretiert werden muss, um sie anzeigen oder drucken zu können. Bis zum ausgedruckten Blatt oft mehrere Male.
In letztem satz steckt wohl viel wahrheit. nur das du etwas als begründung ansiehst was ich als ursache betrachte
niemand hat geschrieben:Wenn du’s exakt haben willst,
das wort "exakt" hast du hier eingeführt, völlig zu unrtecht, es geht nciht um 8 oder 9 mm, sondern um 1. die vorschau versteht die randangaben, der druckertreiber oder ein programm bis dorthin verwurstet diese, und zwischen 8 und 14-16mm ist ein unterschied, bei dem sich die verwendung des wortes "exakt" schlichtweg verbietet.
niemand hat geschrieben:besorg’ dir einen Drucker,
endlich die lösung, der drucker, der seit 15 jahren brav seinen dienst tut und häufig ja auch richtig druckt, der ist schuld. Und dieses andere betreibssyste, weißt schon dieses geh-doch-nach-drüben-OS, die sind zu blöd zu diesem ps-zeugst, die machen das per software ganz ordendlich, weil sie so doof sind.
niemand hat geschrieben:funktioniert auch die Sache mit den exakt*8mm Rand
super vorschlag, den rand darf ich dann in jeder anwendung extra zurechtfummeln, das nenn ich wahrhafte ergonomie
niemand hat geschrieben:fund CUPS könnte man auch loswerden.
können wir drüber reden, nur bezweifle ich dass es dadurch einfacher wird

niemand hat geschrieben:pixelgenaue Vorschau ...
davon war ebensowenig die rede wie von "exakt", deine annahmen führen weg vom problem.

* von mir durchgestrichen wegen unsinn
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Re: mit welchem programm ***zuverlässig*** (PDF) drucken

Beitrag von niemand » 23.01.2016 22:13:10

Ahso, geht dir mal wieder nur um’s Frustablassen – das hatte ich trotz der Hinweise nicht gleich erkannt, sorry. In dem Fall ist’s selbstverständlich okay, die Zusammenhänge zu verwürfeln, und Details zum Problem sind da auch unnötig. Viel Erfolg weiterhin :)
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Re: mit welchem programm ***zuverlässig*** (PDF) drucken

Beitrag von guennid » 23.01.2016 22:21:37

Ich habe mich oben wieder mal bei den Namen vertan. ich meinte Debianqpdfview nicht Debianqpdf.

Grüße, Günther

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Re: mit welchem programm ***zuverlässig*** (PDF) drucken

Beitrag von michaa7 » 23.01.2016 22:52:04

niemand hat geschrieben:Ahso, geht dir mal wieder nur um’s Frustablassen ...
nee, aber du wirst schon damit leben müssen, dass andere deine antworten für weniger angemessen oder sinnvoll halten als du das selbst glaubst.

Die frage muß schon erlaubt sein, warum - nächster test - qpdfview bei voreingestelltem rand von allseits 3,5mm dem user zu einem ausdruck verhilft, der am rechten rand nach augenschein mit dem rand der vorschau übereinstimmt, oben ein rand von 7mm entsteht, links von 1,7mm mit abgeschnittenem inhalt und unten bis an den blattrand gedruck wird, wobei inhalt verloren geht. Das blattformat ist in diesem fall landscape.

btw, der installierte treiber ist ein foomatic pcl treiber.

Vier programme, vier unterschiedliche ausdrucke ***bei gleichem verwendeten treiber***. Und jetzt sagst du (verkürzt): der drucker war's.
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Re: mit welchem programm ***zuverlässig*** (PDF) drucken

Beitrag von niemand » 23.01.2016 23:19:38

Eine viel interessante Frage, wenn es denn tatsächlich darum ginge zu schauen, wo denn nun dein Problem liegt, wäre die nach einer frei verfügbaren PDF-Datei, bei der dieses Verhalten auftritt. PDF ist nunmal genau eines der Formate, die interpretiert werden, und und zudem je nach Version nicht offenliegen, propietär erweitert sein können, gerne auch mal einfach nur so kaputt sind und sonstige Lustigkeiten beinhalten.

Wie auch immer – ich nutze in der Regel evince für PDF-Sachen und mir ist das beschriebene Verhalten noch nicht untergekommen. Das Einzige, was ab und zu mal bei PDFs aus der Fensterecke aufgetreten ist: die verwendete Schriftart wird auf dem System vorausgesetzt und entsprechend kaputt sieht’s aus, wenn ein mehr oder weniger passender Ersatz genommen werden muss.

Und ich sagte nicht (verkürzt): der drucker war‘s. Ich sagte ungekürzt: das OS kann nichts für die Software, die du drunter laufen lässt.
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Re: mit welchem programm ***zuverlässig*** (PDF) drucken

Beitrag von michaa7 » 24.01.2016 00:48:44

niemand hat geschrieben:Eine viel interessante Frage, wenn es denn tatsächlich darum ginge zu schauen, wo denn nun dein Problem liegt, wäre die nach einer frei verfügbaren PDF-Datei, bei der dieses Verhalten auftritt. ...
Die seiten sind nichts andres als der *scann* einer gebrauchsanweisung einer waschmaschine. Die habe ich aber direkt vom hersteller und sind eben nicht frei. Und die seiten sind deshalb nur ein scann weil die waschmaschine schon recht betagt ist. Also im endeffect eine in PDF eingebettete bitmap, nix mit eingebetteten schriften und formatierungen ect pp ...

Mal schauen ob sich das sonstwie reproduzieren läßt ...
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