Chemnitzer Linux-Tage 2019 ... leider nein

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Benno007
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Re: Chemnitzer Linux-Tage 2019 ... leider nein

Beitrag von Benno007 » 15.03.2019 10:48:59

argx3 hat geschrieben: ↑ zum Beitrag ↑
14.03.2019 12:30:07
Hab gerade bei ubuntuusers.de (für die ich dort als Aussteller bin) eine PN mit dem Vorschlag bekommen, dort ein Schild daneben anzubringen "Hier hätte der debianstand gestanden..." (auf Grund der bisherigen Positionierung in den letzten Jahren).

Müsste natürlich korrekt "Hier hätte der debianforum-Stand gestand" heißen, ein Debian-Stand ist ja vorhanden. ;-)
Okay, dann brauche ich dir den Link zum Thema hier auch nicht nachreichen, was ich gerade eigeninitiativ vorhatte. ;-) Jo, debianforum statt Debian war gemeint. Den Ärger bekäme dann Ubuntuusers, wenn sie noch danebenstünden, würde debianforum noch da stehen. Aus so einem Spass kann aber trotzdem schnell eine ernste Idee werden.

Vielleicht Rotationsverfahren, damit auch die LUGs mal drankommen, die sonst nie Platz hätten. Wo geht's hier zur LUG Kleinolbersdorf? ;-)

Nächstes Jahr wird dann Canonical von MS an MS verkauft (Wortspiel) - und dann bestimmt der Ubuntuusers Stand gestrichen. (Der Bindestrich kann bei Eigennamen entfallen.) Dafür gibt es dann einen Win10-Stand neben ReactOS.

Grüße, Benno

argx3
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Re: Chemnitzer Linux-Tage 2019 ... leider nein

Beitrag von argx3 » 16.03.2019 09:22:55

Vor Ort muss ich dann erst recht staunen - hier sind einige Lücken zwischen den Ständen...

rockyracoon
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Re: Chemnitzer Linux-Tage 2019 ... leider nein

Beitrag von rockyracoon » 16.03.2019 10:43:01

@argx3:
Vor Ort muss ich dann erst recht staunen - hier sind einige Lücken zwischen den Ständen...
Hoffentlich hat das nichts Prognostisches zu bedeuten.
Als ich von Windows-10 zu Debian migrierte, war ich voller Euphorie, dass Linux einen deutlichen Anteil an Benutzern gewinnen würde.
Dann habe ich zusehends nicht verstanden, warum der "Mainstream" bei Windows verbleibt.
Viele Linux-Distributionen erschienen mir sogar für IT-Unlustige leichter zu Installieren und zu Warten als Windows.
Kompliziert wurde die Sache dann duch die "Einführung" von "Secure(LOL)-Boot", UEFI und ähnlichen aus meiner Sicht fragwürdigen "Neuerungen".
Mittlerweile bin ich leider ernüchtert.
Genau so, wie jeder Fußball-Unsinn mehr Resonanz findet, als der bedrohliche Klimawandel.
Genau so, wie unsinniges Viel-Billig-Fleisch-Essen wichtiger ist als der Respekt vor den verzehrten Lebewesen.
Mag irgendein Hirni mich jetzt wieder als "Alu-Hut-Träger". Verschwörungstheoretiker oder wie auch immer bezeichenen - wurscht-egal.
Und, und und.
All Seems To Be Pissing In The Wind.
Zuletzt geändert von rockyracoon am 16.03.2019 10:53:42, insgesamt 2-mal geändert.

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niemand
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Re: Chemnitzer Linux-Tage 2019 ... leider nein

Beitrag von niemand » 16.03.2019 10:47:55

rockyracoon hat geschrieben: ↑ zum Beitrag ↑
16.03.2019 10:43:01
Hoffentlich hat das nichts Prognostisches zu bedeuten.
Allenfalls für die CLT selbst. Genug Bewerbungen, um alles zu besetzen, gab es ja offensichtlich.
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rockyracoon
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Re: Chemnitzer Linux-Tage 2019 ... leider nein

Beitrag von rockyracoon » 16.03.2019 10:52:41

@niemand:
Immerhin hast Du mich nicht "Alu-Hut" genannt... :wink:
Hoffen wir, dass Deine Einschätzung richtig ist.

dirk11
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Re: Chemnitzer Linux-Tage 2019 ... leider nein

Beitrag von dirk11 » 16.03.2019 11:53:18

rockyracoon hat geschrieben: ↑ zum Beitrag ↑
16.03.2019 10:43:01
Mag irgendein Hirni mich jetzt wieder als "Alu-Hut-Träger". Verschwörungstheoretiker oder wie auch immer bezeichenen - wurscht-egal.
Nö, Du hast ja gar nicht mal so Unrecht mit Deinen Betrachtungen.
Als ich von Windows-10 zu Debian migrierte, war ich voller Euphorie, dass Linux einen deutlichen Anteil an Benutzern gewinnen würde.
Dann habe ich zusehends nicht verstanden, warum der "Mainstream" bei Windows verbleibt.
Viele Linux-Distributionen erschienen mir sogar für IT-Unlustige leichter zu Installieren und zu Warten als Windows.
Die Leute steigen aus Faulheit nicht um. Jedenfalls meiner Beobachtung nach.
Ich habe mehrere Leuten im Bekannten- und Freundeskreis früher sehr oft Linux empfohlen, einfach weil ich selbst seit 19 Jahren nur noch Debian nutze. Mittlerweile empfehle ich dann irgendein Ubuntu-Derivat. Und jetzt mittlerweile halte ich mich da vollständig raus, bespreche das Thema nur noch mit Leuten, die das wollen, sprich mich aktiv darauf ansprechen. Und selbst die, die mich aktiv ansprechen, installieren sich dann z.B. Lubuntu oder Arch oder whatever, kümmern sich aber weiters nicht, interessieren sich eigentlich nicht weiter für das System, die Philosophie oder überhaupt nur dafür, wie es aktuell gehalten wird.

Mich interessiert das auch nicht mehr, ich bin nicht Messias und ich kann auch nicht die (IT-) Welt retten. Ich bin sowieso der Meinung, dass wir uns nur in einer Übergangs-Phase befinden. Die IT wird ja nicht simpler, sondern eher komplexer, die Leute haben immer weniger Lust, sich mit System-Wartung auseinanderzusetzen (mich eingeschlossen, das kostet einfach Lebenszeit und nervt).
Meiner Meinung nach wird es da irgendwann zu anderen Lösungen kommen. Frag' mich aber nicht, wie die aussehen.

Zu "Linux auf dem Desktop":
Wenn Du mich fragst, wird sich das Verhältnis Linux_auf_dem_Desktop / Windows_auf_dem_Desktop niemals zugunsten von Linux verbessern, es wird eher schlechter!
Warum? Ganz einfach: Ich beobachte das alles jetzt seit wie gesagt knapp 19 Jahren. Debian ist in der Zeit "umgänglicher" geworden, man kann es für "übliche Bürotätigkeiten" out of the box installieren/benutzen. Der Installer arbeitet wohl auch weitestgehend "smooth", aber:
- Installationshilfen (in Form von Einbindung von non-free oder ähnlichem) werden aus ideologischen Gründen nicht gegeben. Da müssen die Leute umständlich im Web suchen und landen im Zweifel bestenfalls noch hier.
- Die sogenannte Community konnte noch nie, kann sich und wird sich niemals zusammenraufen und Kompromisse finden. Bisher noch jedesmal, wenn ein Streit anstand, wurde lieber mal eben schnell ein "Fork" gegründet, anstatt sich zusammenzusetzen, ein Thema auszudiskutieren und Kompromisse einzugehen. Sich schmollend in die Ecke stellen und forken ist ja auch soo viel einfacher.
Beispiel dafür ist Devuan. Ich bin auch gegen Systemd, aus diversesten Gründen, u.A. weil ich es für unausgereift halte, weil im Problemfall die Fehler immer dem User unterschoben werden und weil einige Dinge, die ich benötige und die mit sysvinit funktionieren, mit Systemd immer noch nicht funktionieren. Aber egal, das ist nicht das Thema. Nur, anstatt sich zusammenzuraufen und eine Lösung zu finden, beides weiterhin unter einen Debian-Hut zu bringen (was problemlos machbar wäre), wird geforkt. Dieser Fork war und ist zum Scheitern verurteilt, weil Devuan weder die Kapazitäten noch die Man-Power hat, so lange wie Debian zu überleben.
Potentielle Linux-Neulinge sind mit der Zahl an Distributionen doch total überfordert. Das hier ist eine Grafik aller Debian-Derivate aus dem Jahr 2011. Das ist bis heute nicht besser geworden! Da fehlen noch alle anderen Mainstream-Distributionen!! Welcher Anfänger soll denn da einen Überblick bekommen?
Man muss es mal klar und deutlich sagen: Linux ist aufgrund seiner Struktur (die gleichzeitig auch irgendwie eine Stärke ist) vollkommen unfähig, jemals nennenswerte Desktop-Marktanteile zu bekommen.
- Letztes Beispiel: Dieser Thread hier. Da hat ein User ernsthafte Probleme mit linphone, erstellt sogar einen Bugreport (was in meinen Augen auch viel zu kompliziert ist für Erika-Normaluserin), und der Maintainer hat nichts besseres zu tun, als sich eine mehr als fadenscheinige Begründung herauszupicken, den Fehler herabzustufen, damit er ihn nicht mehr bearbeiten muss. Sorry, aber das ist asozial im Wortsinne! Mit diesem Verhalten wird die Debian-Gemeinschaft aktiv geschädigt in meinen Augen, da frage ich mich, warum man dann Maintainer sein will.

Und diese drei Beispiele - vor allem das letzte - sind in meinen Augen maßgeblich dafür verantwortlich, daß "Linux-auf-dem-Desktop" niemals ein Windows einholen wird und immer ein Nischen-Dasein fristen wird.

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Re: Chemnitzer Linux-Tage 2019 ... leider nein

Beitrag von rockyracoon » 16.03.2019 16:17:56

Meiner Meinung nach wird es da irgendwann zu anderen Lösungen kommen. Frag' mich aber nicht, wie die aussehen.
Ich befürchte, das wird so aussehen, das alles Wesentliche in der Cloud stattfindet und dort vom "großen Bruder" (frei nach George Orwell) mit Hilfe von AI verwaltet wird.
Der "Normal"bürger hat bis dahin seine "selbst verschuldete Unmündigkeit" (frei nach Immanuel Kant) nicht nur nicht überwunden, sondern seine Selbstbestimmtheit bis dahin vollends abgegeben.

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niemand
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Re: Chemnitzer Linux-Tage 2019 ... leider nein

Beitrag von niemand » 16.03.2019 17:44:41

Gut. Und wie passt’s zu dem Thema dieses Threads?
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Re: Chemnitzer Linux-Tage 2019 ... leider nein

Beitrag von psalm1 » 18.03.2019 22:00:22

Ich nutze Linux. Mehr ist es auch nicht. Die Rasperry Pi und co Geräte können Smart Home und PLC und sogar CNC mit opensource und raspbian (Debian) bedienen. Im bereich Ausbildung gibt es Unternehmen die wirklich gut davon leben weniger umfangreiche dienstleistungen anzubieten. Ich denke dan Besuchern zu zeigen was alles mit Debian geht sprengt zwar jeden Ausstellungsplatz ist aber ganz sicher eine Hammer vorstellung.

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Re: Chemnitzer Linux-Tage 2019 ... leider nein

Beitrag von Snoopy » 19.03.2019 10:10:52

Hi,

nun wir wurden von einigen Personen angesprochen, wo wir denn sind bzw "unser Stand".
Es herrschte allgemeines Unverständnis wegen der Absage des Standes für das DebianForum.de

Es ist schon gut so, dass man andere Foren/Standbetreiber nicht mit rein zieht, auch wenn ich genau weiss, dass die Jungs und Mädels von den anderen Ständen das direkt machen würden.

Einige Besucher haben den Eindruck bekommen haben, dass der CLT Richtung "Jobbörse" geht...

Ich mache für unser Fehlen den Platzmangel verantwortlich, der u.a. durch die Bühne für die Verlosungen entstanden ist.
Der Bücherstand wurde nach hinten verlagert und hat alleinig den Platz von 6-8 Ständen eingenommen.
Die Bühne wurde dann in Summe vielleicht für 30 Minuten genutzt...bei 19h gesamter Öffnungszeit.

Es ist eine unschöne Entwicklung die dort genommen wird.
Ich kenne eine ähnliche von einem anderen Linuxtag ("dem Linuxtag"), der ist bekanntlich ja nicht mehr existent...

Wir diskutieren gerade wie wir uns aufstellen, ich habe auch andere Linux-Events ins Rennen geworfen.
Dort wo die Community im absoluten Vordergrund steht.

Wir machen uns mal in Ruhe Gedanken und schauen wie es weiter geht.

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Re: Chemnitzer Linux-Tage 2019 ... leider nein

Beitrag von Meillo » 19.03.2019 10:17:19

Danke fuer das Update, Snoopy. :THX:
Use ed(1) once in a while!

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Re: Chemnitzer Linux-Tage 2019 ... leider nein

Beitrag von Snoopy » 19.03.2019 11:03:28

Hi,

ich sollte vielleicht auch die bisherigen Gedanken noch mitteilen, um Transparenz zu schaffen...

Eine Idee ist, dass Debian und das DebianForum.de vielleicht einen Stand zusammen machen könnte.
Es liegt eben sehr nahe sich das zu teilen, wir haben ja auch Kontakt zu den Jungs und Mädels.


Auch eine schöne Idee kam von der Ubuntu-Truppe, mit denen wir uns ja auch richtig gut verstehen.
Dort kam die Idee, dass man auf dem CLT einen Bereich "Linux Community" machen könnte, wo ein größerer Bereich (physischer Platz) für einen Zusammenschluss der Community gemacht wird.
Also eine Art "Auflösung festen Stände einzelner Communities".
Vielleicht nicht alle, aber welche die -vom Prinzip her- sich ähneln (Debian als Ursprung - DebianForum.de - Ubuntu Community ihr wisst schon...).

Die Ubuntu Jungs sind ganz toll aufgestellt, Lob & Anerkennung!
Die haben einen sauberen Stand, ihre Shirts, man erkennt direkt "Ubuntu Community".
Wenn man den (neuen) Bereich (z.B. mit uns) auch "sauber kennzeichnet" wie z.b. Shirts DebianForum.de, sodass die Besucher genau erkennen, welcher Typ gerade vor ihm steht...

Darüber hinaus:
Ich bin nun auch seit vielen Jahren auf dem CLT vertreten und ich erkenne ganz klar eine Tendenz.
Wo wir früher noch wie die Wahnsinnigen mit Komplettinstallationen gekämpft haben (Stichwort Notebooks WLAN- Grafik-Treiber) ist das in den letzten Jahren verdammt stark zurück gegangen.
Es gab Jahre, da haben wir von Samstag Morgen bis Sonntag Nachmittag nur Rechner installiert und/oder Probleme gelöst.

Das kommt in den letzten Jahren kaum noch vor...
"Der Kram" funktioniert einfach besser und die User kommen immer leichter zurecht, das aktuelle Debian kann mein Nachwuchs installieren...
Wenn es Probleme gab, waren es wirklich "Klopper" wo selbst wir erst mal uns schlau machen mussten.

Es ist also so, dass wir nicht mehr so fest an den Ständen gebunden sind und die Idee von den Ubuntu Jungs durchaus eine Daseinsberechtigung hat, aber das geht nicht ohne die Orga vom CLT...


Ich möchte hier aber mal eines festhalten -aber das ist mein persönlicher Standpunkt- :
Ich bin nicht der Meinung, dass ein Stand vom DebianForum.de nur von Sebastian, Jörg, Tilo und mir betreut werden kann bzw. sollte.
Ich denke auch nicht, dass das DebianForum.de nur auf dem CLT vertreten sein sollte/kann/muss.
Die "Augsburger" wurden ins Spiel gebracht...
Wenn sich für andere Events z.B. eine Truppe (vielleicht aus der entsprechenden Gegend ggfs. mit Mod) zusammenfinden kann und das Forum dort gut repräsentiert...so what?

Allerdings möchte und kann mich auch nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, da hat das Admin/Mod Team einen Großteil mitzusprechen, es ist eben nur mein Gedankengang...


Egal wie man es dreht und wendet, wir haben schon einen Bezug zum CLT.
Wenn man bedenkt dass Jörg 1000km, ich 1100km Fahrt jedes Mal auf uns nehmen (inkl. Urlaubstage) und Sebastian und Tilo auch das ganze WE investieren um den Stand zu betreuen, die Enttäuschung ist sicherlich groß gewesen.
Zumal die Vorbereitungen (Hotelbuchung usw.) schon abgeschlossen waren.
Es war "halt immer so" und ein Selbstläufer, bis die Absage kam...

Wie gesagt, wir machen uns Gedanken und wir werden Euch auch auf dem Laufenden halten. :-)

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Re: Chemnitzer Linux-Tage 2019 ... leider nein

Beitrag von Meillo » 19.03.2019 11:10:26

Sowohl die Zusammenlegung mit dem Debian-Stand als auch ein Community-Stand mit Ubuntu & Co. hoert sich fuer mich inhaltlich und organisatorisch stimmig an.

Ich unterstuetze deine Meinung, dass DFDE auch bei anderen Events mit anderen Leuten vertreten sein kann. Wenn es jemand in die Hand nimmt und so aufzieht, dass ein positiver Eindruck entsteht, faende ich das wertvoll.
Use ed(1) once in a while!

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Re: Chemnitzer Linux-Tage 2019 ... leider nein

Beitrag von eggy » 19.03.2019 11:56:42

Ich werf mal den Tübinger Tübix mit in den Ring, ist (noch ?) ne sehr kleine Veranstalltung, geht nur einen Tag, hat Wachstumspotential, wird von Jahr zu Jahr besser. Meiner Meinung nach, könnten es noch nen paar Stände mehr sein. Debian war die letzten Jahre auch vertreten, würde sich doch gradezu anbieten wenn wir uns daneben stellen ... nur braucht man dafür auch Leute die am Stand sind.

Bei ner relativ wenig besuchten 1-Tagesveranstalltung geht das grade so zu zweit. Die beiden bekommen dann allerdings von den Vorträgen so gut wie garnix mit. Daher würde ich sagen, drei Leute mininum. Dann kann man sich gut abwechseln, hat Zeit für Pausen, Mittagessen und kann auch mal nen Vortrag mitzunehmen und trotzdem ist immer einer da, der mit den Besuchern quatschen kann und nen Auge auf das Setting haben kann.

Einziges Problemchen was ich sehe: es ist für feltel (und das bisherige Standteam ?) nicht direkt ums Eck.
Müssten also (feltels Einverständnis vorausgesetzt) wohl andere übernehmen. Freiwillige vor?

@Snoopy: soviel anders als bisher wärs eh nicht: am Debianstand rumhängen und fürs Forum Werbung machen :mrgreen:

rockyracoon
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Re: Chemnitzer Linux-Tage 2019 ... leider nein

Beitrag von rockyracoon » 19.03.2019 15:50:20

@Snoopy: Erst einmal von mir :THX: :THX: :THX: für Deine klaren und klugen Worte!
Also eine Art "Auflösung festen Stände einzelner Communities".
Ich würde das sogar extrem positiv bewerten und bennenen, nämlich statt von "Auflösung, von "Integration" :!: sprechen.

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