"Er ist tot, Jim"

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mclien
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"Er ist tot, Jim"

Beitrag von mclien » 10.07.2024 10:00:16

mein geliebter SW Laserdrucker, Kyocera FS-1370DN hat gestern ein Geräusch von sich gegeben, was zwischen "geplatzter Kondensator" und "Sicherung rausgesprungen" zu verorten war.
Zunächst hatte ich den Sicherungsautomaten in meinem Bodentank in Verdacht, allerdings sprachen 2 Dinge dagegen:
1. Alles andere was dort angeschlossen ist lief noch (würde ja schon reichen)
2. es "roch deutlich nach Ampere"

Also habe ich zumindest mal das Netzteil freigelegt, Aber weder Sicherungen defekt, noch sichtbare Schäden an Kondensatoren und auch sonst keine Brandspuren irgendwelcher Art.

Damit bin ich dann eher am Ende meiner Fähigkeiten und werde mich nach Ersatz umsehen, es sei denn ich finde noch irgendwo einen Hinweis auf "bekannte Defekte dieser Art" für dieses Modell und eine Behebung mit vertretbarem Aufwand.
Habe mich schonmal auf die Suche nach refurbished Geräten gemacht, was nicht schlecht aussieht. Da werde ich mir dann einen kleinen Vorrat anlegen.
Zuletzt geändert von mclien am 10.07.2024 17:41:37, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: "Er ist tod, Jim"

Beitrag von GregorS » 10.07.2024 14:58:36

mclien hat geschrieben: ↑ zum Beitrag ↑
10.07.2024 10:00:16
... noch sichtbare Schäden an Kondensatoren ...
Kondensatoren ist nicht mehr unbedingt anzusehen, wenn sie defekt sind. Wenn Du den Drucker magst, solltest Du's auf einen Reparaturversuch ankommen lassen.
Vor vielen Jahren ging es mir mit meinem HP LJ 4M ähnlich. Ich habe dann auf Verdacht die Hälfte der Kondensatoren getauscht und dabei offensichtlich den Übeltäter erwischt. Der Drucker hat dann noch so lange gehalten, bis es für ihn kein anständiges Verbrauchsmateiral (Toner) mehr gab. Elektroschrottvermeidung rulez!

PS: Zwar nennt man den Sensemann den „Tod“, als Eigenschaft schreibt man das aber mit t. Vermutlich meinst Du also „Er ist tot, Jim“.
Wenn man keine Probleme hat, kann man sich welche machen. ("Großes Lötauge", Medizinmann der M3-Hopi [und sog. Maker])

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Re: "Er ist tod, Jim"

Beitrag von Livingston » 10.07.2024 15:22:11

Kondensatoren lassen sich leicht testen. Meßgerät auf Strommessung stellen und schauen, ob was durchfließt. Wenn ja, hast Du ihn/einen gefunden.
So viele Kandidaten sollte es nicht geben.
Der Hauptunterschied zwischen etwas, was möglicherweise kaputtgehen könnte und etwas, was unmöglich kaputtgehen kann, besteht darin, dass sich bei allem, was unmöglich kaputtgehen kann, falls es doch kaputtgeht, normalerweise herausstellt, dass es unmöglich zerlegt oder repariert werden kann.
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Re: "Er ist tod, Jim"

Beitrag von kreuzschnabel » 10.07.2024 16:33:56

Livingston hat geschrieben: ↑ zum Beitrag ↑
10.07.2024 15:22:11
Kondensatoren lassen sich leicht testen. Meßgerät auf Strommessung stellen und schauen, ob was durchfließt. Wenn ja, hast Du ihn/einen gefunden.
Vielleicht erklärst du diese eigenartige Methode nochmal genauer. Wenn man ein handelsübliches Multimeter auf Strommessung konfiguriert und mit den Messstrippen an den Prüfling geht, dann ortet man bestenfalls einen geladenen Kondensator (der sich dann durchs Multimeter entlädt, ergo Strom) oder grillt sich im schlimmsten Fall das Multimeter (die machen meist bei 20 A Schicht, ein geladener Kondensator kann deutlich mehr, wenn er kurzgeschlossen wird, und das wird er dabei).

--ks
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Re: "Er ist tod, Jim"

Beitrag von Livingston » 10.07.2024 16:59:24

kreuzschnabel hat geschrieben: ↑ zum Beitrag ↑
10.07.2024 16:33:56
Livingston hat geschrieben: ↑ zum Beitrag ↑
10.07.2024 15:22:11
Kondensatoren lassen sich leicht testen. Meßgerät auf Strommessung stellen und schauen, ob was durchfließt. Wenn ja, hast Du ihn/einen gefunden.
Vielleicht erklärst du diese eigenartige Methode nochmal genauer. Wenn man ein handelsübliches Multimeter auf Strommessung konfiguriert und mit den Messstrippen an den Prüfling geht, dann ortet man bestenfalls einen geladenen Kondensator (der sich dann durchs Multimeter entlädt, ergo Strom) oder grillt sich im schlimmsten Fall das Multimeter (die machen meist bei 20 A Schicht, ein geladener Kondensator kann deutlich mehr, wenn er kurzgeschlossen wird, und das wird er dabei).

--ks
Ich "orte" dadurch, ob Gleichstrom durch den Kondensator fließt (dann isser kaputt), oder eben nicht, weil ein funktionierender Kondensator für Gleichstrom einen Widerstand von nahezu unendlich hat. Natürlich jage keine 20A durch. Aufbau (Serienschaltung): Batterie - Widerstand - Messgerät Eingang - Messgerät Ausgang - Kondensator - Batterie.
Du kannst auch versuchen, einen kleinen Strom mithilfe einer kleinen Batterie mit Widerstand durchzujagen und parallel zum Kondensator eine Spannungsmessung versuchen. Ist die Spannung superklein, ist der Kondensator platt.
Oder ein Multimeter mit Widerstandsmessung nehmen, das dann aktiv Strom liefert und den Teststrom dynamisch regeln kann.
Der Hauptunterschied zwischen etwas, was möglicherweise kaputtgehen könnte und etwas, was unmöglich kaputtgehen kann, besteht darin, dass sich bei allem, was unmöglich kaputtgehen kann, falls es doch kaputtgeht, normalerweise herausstellt, dass es unmöglich zerlegt oder repariert werden kann.
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Re: "Er ist tod, Jim"

Beitrag von GregorS » 10.07.2024 17:10:01

Nur mal ein Einwurf: Irgendein Bauteil testen zu wollen, das Teil einer Schaltung ist, ist ziemlicher Blödsinn. Um eine ordentliche Messung durchführen zu können, muss zumindest ein Bein des Kondensators ausgelötet werden. Da ist der Tausch auf Verdacht deutlich weniger aufwendig, insbesondere, wenn man den Preis eines Kondensators berücksichtigt.
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Re: "Er ist tod, Jim"

Beitrag von Livingston » 10.07.2024 17:21:50

GregorS hat geschrieben: ↑ zum Beitrag ↑
10.07.2024 17:10:01
Nur mal ein Einwurf: Irgendein Bauteil testen zu wollen, das Teil einer Schaltung ist, ist ziemlicher Blödsinn. Um eine ordentliche Messung durchführen zu können, muss zumindest ein Bein des Kondensators ausgelötet werden. Da ist der Tausch auf Verdacht deutlich weniger aufwendig, insbesondere, wenn man den Preis eines Kondensators berücksichtigt.
Meist sind ja die Kondensatoren für die Spannungsstabilisierung platt. Die kann man meist wie beschrieben testen, ohne dass Spannung anderweitig verbraten wird. Aber generell hat Du natürlich recht. Bombensicher ist die Methode nicht. Ist halt ein Schnelltest. Wenn sich der Verdacht erhärtet, kann man ihn immer noch auslöten und genauer checken.
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Re: "Er ist tod, Jim"

Beitrag von mclien » 10.07.2024 17:41:58

GregorS hat geschrieben: ↑ zum Beitrag ↑
10.07.2024 14:58:36
PS: Zwar nennt man den Sensemann den „Tod“, als Eigenschaft schreibt man das aber mit t. Vermutlich meinst Du also „Er ist tot, Jim“.
Thx, korrigiert

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Re: "Er ist tot, Jim"

Beitrag von mclien » 10.07.2024 17:46:21

Danke für die Tips.
Das Geräusch war allerdings deutlich über Zimmer-Sprechlautstärke. Und es hat wirklich eine Weile verschmort gestunken. Sollte da nicht irgendeine sichtbare Spur bleiben?

Die paar Male, die ich so ein Geräusch wahrgenommen habe, gab es irgendwo deutlich schwarze Spuren auf der Leiterplatte..
Zuletzt geändert von mclien am 10.07.2024 18:21:19, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: "Er ist tot, Jim"

Beitrag von GregorS » 10.07.2024 17:56:35

mclien hat geschrieben: ↑ zum Beitrag ↑
10.07.2024 17:46:21
Danke für die Tips.
Das Geräusch war allerdings deutlich über Zimmer-Sprechlautstärke. Und es hat wirklich eine Weile verschmort gestunken. Sollte da nicht irgendeine sichtbare Spur bleiben?
Das klingt allerdings übel. Eine Sichtkontrolle könnte schnell klären, ob eine Neuanschaffung nötig ist.

Hm. Allerdings ... ich kenne mich mit den Druckern von Kyocera nicht aus. Evtl. haben die in Deiner Nähe eine Vertragswerkstatt. Ein Anruf oder eine Anfrage per Mail könnten helfen. Wie angedeutet stehe ich auf Elektroschrottvermeidung.
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Re: "Er ist tot, Jim"

Beitrag von mclien » 10.07.2024 18:28:55

GregorS hat geschrieben: ↑ zum Beitrag ↑
10.07.2024 17:56:35
Evtl. haben die in Deiner Nähe eine Vertragswerkstatt. Ein Anruf oder eine Anfrage per Mail könnten helfen. Wie angedeutet stehe ich auf Elektroschrottvermeidung.
Bei der Schrottvermeidung bin ich ganz bei Dir.
Ich hatte schon alle Seitenteile entfernt und bin so an der Netzteil gekommen (die Platine sieht quasi neu aus), Sicherungen habe ich mit Durchgangsprüfer gescheckt.

Ab da geht dann vom Netzteil rechtwinklig per Steckkontakt der Weg quasi im Wortsinn mitten ins Gerät (also quasi geometrisch der Mittelpunkt und da muss man schon ein richtige Menge demontieren...

Vertragswerkstatt, hmm. Ich weiß gar nicht wann das Gerät auf den Markt kam. Eine kurze Recherche hat ein review von 2010 zu Tage gefördert. Ist also schon etwas betagt das ganze. Ich habe schon einen Händler mit überarbeiteten Geräten gefunden und bestellt. ggf. könnte man d aja mal das Netzteil tauschen und schauen, ob es das ist. (Oder den Händer fragen, ob der das Gerät zum überarbeiten haben will.

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Re: "Er ist tot, Jim"

Beitrag von Livingston » 10.07.2024 18:42:03

mclien hat geschrieben: ↑ zum Beitrag ↑
10.07.2024 17:46:21
Sollte da nicht irgendeine sichtbare Spur bleiben?
Wenn Du Glück hat, macht ein Kondensator "dicke Backen" und ist nach außen ausgebeult. Kommt aber nicht immer vor.
Der Hauptunterschied zwischen etwas, was möglicherweise kaputtgehen könnte und etwas, was unmöglich kaputtgehen kann, besteht darin, dass sich bei allem, was unmöglich kaputtgehen kann, falls es doch kaputtgeht, normalerweise herausstellt, dass es unmöglich zerlegt oder repariert werden kann.
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Re: "Er ist tot, Jim"

Beitrag von GregorS » 10.07.2024 19:57:52

mclien hat geschrieben: ↑ zum Beitrag ↑
10.07.2024 18:28:55
... Ich habe schon einen Händler mit überarbeiteten Geräten gefunden und bestellt. ggf. könnte man d aja mal das Netzteil tauschen und schauen, ob es das ist. (Oder den Händer fragen, ob der das Gerät zum überarbeiten haben will.
Wenn man das Netzteil einfach tauschen könnte, wärst Du natürlich fein raus.
Da Du zumindest auf den halbwegs zugänglichen Teil gucken konntest: Sind das bedrahtete Bauteile oder Service-Unfreundlicher SMD-Kram? Mach' vielleicht ein Händi-Foto – gut möglich, dass sich damit vieles vorweg klären lässt.
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Re: "Er ist tot, Jim"

Beitrag von mclien » 12.07.2024 08:43:09

GregorS hat geschrieben: ↑ zum Beitrag ↑
10.07.2024 19:57:52
Wenn man das Netzteil einfach tauschen könnte, wärst Du natürlich fein raus.
Da Du zumindest auf den halbwegs zugänglichen Teil gucken konntest: Sind das bedrahtete Bauteile oder Service-Unfreundlicher SMD-Kram? Mach' vielleicht ein Händi-Foto – gut möglich, dass sich damit vieles vorweg klären lässt.
Ob es das Netzteil ist, ist ja eh noch fraglich. Allerdings frage ich mich gerade, ob Teile tauschen so ein gute Idee ist.
-Netzteil auf funktionierendem Drucke in den defeten -> kann dazu führen, dass ich das Netzteil zerstöre (falls der Auslöser im alten Drucker sitzt und das Netzteil schrottet)
-Netzteil aus def. Drucker in den neuen ->Falls das Netzteil defekt ist und ein empfindliches Bauteil im Inneren zerstört, habe ich auch 2 def. Drucker

Eine Alternative wäre: am def. Netzteil alle Verbindungen zu Drucker lösen und dann bestromen und messen, ob an der Sekundärseite Spannung anliegt.

Alles keine korrekten Wege, denke ich.

Auf den ersten Blick zumindest alles berahtete Bauteile.

Meintest Du Foto hier (für Dich) ins Forum? (Müsste ich nochmal demontieren und machen)

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Re: "Er ist tot, Jim"

Beitrag von GregorS » 12.07.2024 15:54:38

mclien hat geschrieben: ↑ zum Beitrag ↑
12.07.2024 08:43:09
GregorS hat geschrieben: ↑ zum Beitrag ↑
10.07.2024 19:57:52
Wenn man das Netzteil einfach tauschen könnte, wärst Du natürlich fein raus.
Ob es das Netzteil ist, ist ja eh noch fraglich.
Das stimmt. Bevor man einfach tauscht, sollte man wissen, was die Ursache des Defektes ist. Wenn es verschmort roch, sollte man den Übeltäter eigentlich schon durch eine einfache Sichtkontrolle ausmachen können.
... Eine Alternative wäre: am def. Netzteil alle Verbindungen zu Drucker lösen und dann bestromen und messen, ob an der Sekundärseite Spannung anliegt.
Dazu müsstest Du allerdings wissen, wo welche Spannung anliegen sollte. Und derlei Dinge stehen normalerweise nur in Service-Unterlagen, die ein Normalsterblicher nie zu sehen bekommt.
Es geht also nach wie vor darum, herauszubekommen, was die Ursache des Defektes ist und welche Teile betroffen sind.
Hier in Freiburg wüsste ich, wo ich den Drucker hinbringen könnte. Gibt es in Deiner Nähe Werkstätten, die in Frage kommen könnten? Wie gesagt würde ich auch mal beim Hersteller anfragen.
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Re: "Er ist tot, Jim"

Beitrag von mclien » 15.07.2024 18:38:47

Ich habe jetzt erstmal den Händler gefragt, von dem ich die refurbished Geräte erstanden habe.
Ich hoffe mal die haben zumindest Interesse das ding kostenlos anzunehmen und zu schauen, ob das noch taugt.

Der Rest ist dann halt wieder sehr aufwändig. Ich besitze kein Auto, müsste also dann auto mieten und schauen, wo es eine Werkstatt in der Nähe gibt.

Wenn das halt nichts wird, lagere ich mir zumindest Toner und Belichtertrommel ein.

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Re: "Er ist tot, Jim"

Beitrag von GregorS » 15.07.2024 18:59:22

mclien hat geschrieben: ↑ zum Beitrag ↑
15.07.2024 18:38:47
Ich habe jetzt erstmal den Händler gefragt, von dem ich die refurbished Geräte erstanden habe.
Ich hoffe mal die haben zumindest Interesse das ding kostenlos anzunehmen und zu schauen, ob das noch taugt.
Also wenn Du den Drucker gebraucht gekauft hast, hat der sowieso schon ein „verlängertes Leben“ hinter sich. Ich mache mit derlei Geräten meistens kurzen Prozess. Ich hatte meinen Drucker damals ebenfalls gebraucht erstanden und nur deshalb so viel Mühe investiert, weil das ein wirklich guter Drucker war, der seiner Zeit voraus war. Außerdem hatte ich gute Hilfe (so wie Du jetzt), viel Zeit und wenig Geld.
Der Rest ist dann halt wieder sehr aufwändig. Ich besitze kein Auto, müsste also dann auto mieten und schauen, wo es eine Werkstatt in der Nähe gibt.
Da geht's Dir wohl wie mir. Glücklicherweise kann ich auf jemanden zurückgreifen, der nur vormittags arbeitet und ein Auto besitzt.
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