Vorstellung einer Bastelei?!

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TuxPeter
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Re: Vorstellung einer Bastelei?!

Beitrag von TuxPeter » 13.01.2019 18:54:13

smutbert hat geschrieben: ↑ zum Beitrag ↑
12.01.2019 21:10:50
... dass man selbst gebastelten Dingen ruhig ansehen darf und soll, dass sie selbst gemacht sind ☺)

Genau.
Gefällt mir gut, deine Bastelarbeit.
Und gut, man sieht, dass es eine solche ist, aber dennoch sieht alles recht perfekt aus.

Ich bringe hier auch mal eine kleine Alu-säge-und-schleif-Orgie, und daran kann man etliche Patzer entdecken, wenn man denn will ...
2026
Insgesamt 5 Endstufen, für jeden Lautsprecher eine. 2x Hoch- und Tiefton, 1 Basskanal. Elektronische Weiche von Behringer davor, aber die gefällt mir nicht mehr so gut, werde sie vielleicht durch einen DSP ersetzen. Da gibt es dann wieder Computer-Fummelei für. DSP-Programmer Sigma-Studio auf Win 7 auf Virtualbox auf Debian. Hat aber testweise schon mal funktioniert.
Vorher hatte ich eine selbstgebaute aktive Weiche, aber die hat bloß 2 + 1 Stereo gekonnt und außerdem war die Trennfrequenz nicht einstellbar.

Und weil's Bildhochladen so gut funktioniert, gleich noch eine Alu-Bastel-Orgie mit Säge, Feile und Schleifpapier:
2027
Zugegeben, hier war noch eine kleine Drehbank im Einsatz.

guennid
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Re: Vorstellung einer Bastelei?!

Beitrag von guennid » 13.01.2019 19:05:40

Buche! Sehr gut! Aber Kreuz-Schlitz ist out! :mrgreen:

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smutbert
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Re: Vorstellung einer Bastelei?!

Beitrag von smutbert » 14.01.2019 22:14:18

Da nimmt man die Schrauben, die man zu Hause hat. Es fällt nicht groß auf, aber das Display ist auf meinen Fotos mit vier unterschiedlichen Schrauben befestigt.
whisper hat geschrieben: ↑ zum Beitrag ↑
13.01.2019 18:22:15
Verstehe, dann war das nur ein Reflex.
Ich bin relativ günstig an solche Drehimpulgeber gekommen.
[...]
Ah, jetzt sehe ich welchen Reflex du meinst. Ich wusste gar nicht, dass es solche Drehimpulsgeber gibt. So wie ich das bauen will, hätte ich mit denen aber eh ein Problem bei der Befestigung, ganz abgehen davon, dass so große Bohrungen bei mir bestenfalls meistens rund und nur selten schön werden...

Nun wo ich danach gesucht habe, habe ich aber auch noch andere gefunden, die ich noch viel interessanter finde und zwar solche die äußerlich eher wie ein Elektromotor aussehen und die wohl für Drehzahlüberwachung und ähnliche Dinge gedacht sind.
Bei denen benötigt man nach dem was ich gelesen habe keinesfalls mehr eine Entprellung, sie sind wohl auch in der Billigstausführung mehr als langlebig genug, um als Drehknopf zu dienen und – und das finde ich besonders verlockend – sie sind sehr gut gelagert.

@TuxPeter
Hehe, du hast beim rechtesten Drehknopf ein bisschen zu tief gebohrt.
Mir gefallen die Gehäuse! (Das Tonarmding ist sowieso großartig.)

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Re: Vorstellung einer Bastelei?!

Beitrag von smutbert » 19.01.2019 21:41:12

Nachdem ich dieses Mal versuche den Bau zu dokumentieren, ist es vielleicht auch ganz interessant wie die Winkel von der anderen Seite aussehen.
Hier also der Frontwinkel:

Bild

Den „Boden“ des Winkels beim Display musste ich aussägen, damit genug Platz für Display und Kabel ist.

Die zusätzliche Platine auf dem Display ist ein I²C-Adapter, damit ich das Display statt mit 8 oder 16 GPIOs mit nur den beiden I²C-Leitungen ansprechen kann. Der I²C-Adapter ist aus einem Bausatz entstanden. Das hat den großen Vorteil, dass ich direkt ein paar Anpassungen vornehmen können habe:
So wird das Display über den Adapter mit 5V versorgt, was eigentlich auch bedeutet, dass der High-Level für den I²C-Adapter bei 5 V liegt, wohingegen die Schnittstellen von Cubietruck, Rapsberry Pid & Co nur 3,x V mögen. Die Lösung bestand nun darin den Pull-Up-Widerstand des Adapters auf 5 V einfach wegzulassen. Das verursacht keinerlei Probleme, weil der I²C-Bus des Cubietruck bereits über einen eigenen Pull-Up zu 3,x V verfügt, außerdem lediglich Daten auf das Display geschrieben werden sollen und niemals davon gelesen und drittens die 3,x V vom I²C-Adapter noch bequem als High interpretiert werden.

An den Drehimpulsgebern sind – nicht selbst gelötete – Entprellplatinen.

Dann gibt es noch, das wesentlich langweiligere Heck:

Bild

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